Basels Hundesteuer

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Hundesteuer muss sein, dass wurde uns Schweizern klar gemacht. Wer keinen Hund hat, wird dies begrüssen, wer einen hat wird sich derweil fragen warum und vor allem wofür. Katzen, Pferde, Esel können die Gärten, Waldwege, Wälder usw. versauen, frei herum laufen, ihre „Läufigkeit“ frei und mit grossem Getöse ausleben und niemand wird sich darüber aufregen.

Nicht aber der Hund, ob gross, ob klein sein Halter/In muss Steuern bezahlen. Auch darf er nach Gesetzt nicht mehr als 15 Minuten bellen. Versäubert er sich muss der Hundeführer dieses „Geschäftchen“ aufnehmen. Bedenkt man, dass eine Dogge rund 800 Kilo versäubert (gut 5 Badewannen voll), ist der kleine Mops mit 30 Kilo im Jahr doch recht bescheiden, bezahlt aber den gleichen Satz.

Doch dafür stehen dann auch genügend Robi-Dog oder andere „Kübel“ zur Verfügung (wobei es Gemeinden gibt die auch keine solchen aufstellen). Diese verursachen Kosten und jeder Hundehalter bezahlt dafür auch „gerne“. Von 70 bis 160 Franken gehen hier die Vorstellungen der Gemeinden, was denn so ein erster Hund Kosten darf, von 70 bis 320 Franken was ein zweiter Hund einbringen soll!

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