Swiss und Nicola: 2 Teil
Heute 17.7.2009 nimmt sich die grösste Tageszeitung dem Fall an. Der Text ist nicht mehr ganz der unsere, aber wenigstens mit einer Stellungnahme der Swiss.

Hier wird von der Swiss behauptet,
«Weil wir die Eltern telefonisch nicht erreicht haben», sei Nicolas nicht weiter befördert worden ( Donzel Swiss).
und weiter
«Wir tragen die Verantwortung bis zum Schluss der Reise. Die Crew hat korrekt gehandelt.» Der Bub sei am Flughafen von Bologna einer Betreuungsperson übergeben worden.
Dies hingegen ist eine infame Lüge. Die Mutter wartete seit Abflug in Zürich auf das versprochene SMS, das Nicolas versprochen hatte, bei Ankunft zu senden.
Der Vater wartete in Florenz und wusste ja, wegen geschlossenem Swiss Schalter lange Zeit nicht einmal wo sein Kind ist. Das Handy hatte er immer auf sich. Es wurde in Florenz weder eine Ansage noch eine Information abgegeben.
Des weiteren erklärt die Swiss
Die Swiss untersucht, was passierte. (Donzel:) «Dass der Bub im Gepäckraum eingesperrt wurde, glaube ich nicht. Wir sind doch keine Monster.»
Nun es war nicht der Gepäckraum, der wäre sichtlich grösser gewesen, es war der Lost&Found Raum, der sich zwischen den Förderbändern des Flughafen Bologna befindet.
Den Artikel von Blick finden Sie hier. Er ist recht angriffig geschrieben, entspricht aber dennoch der Wahrheit. (.pdf)