SHRM – echte Tierhilfe Made in Basel

1.6.2012: Zum ersten Mal in unserer Geschichte haben wir einen Beitrag editiert, da die erste Version zu einem falschen Schluss führen konnte. Wir von Pro Basel finden keinen Negativpunkt an der SHRM, sondern wollen vielmehr darstellen, das die neuen Ziele der SHRM sehr zu begrüssen sind. Gleichzeit möchten wir aber unsere Fragen offen halten.

SHRM – echte Tierhilfe Made in Basel

Auf Wunsch des Präsident SHKR sind die Kommentare die bis zu diesem Zeitpunkt geschrieben wurden gelöscht, da sie sich nicht auf diesen Beitrag berufen.

10.5.2010: Strassenhunde und nicht mehr gewollte Hunde, haben es im Ausland und auch bei uns sehr schwer. Während bei uns noch ein einigermassen funktionierendes Netz solche Tiere aufnehmen kann, strolchen in anderen Ländern diese Tiere, ob Hund oder Katze, einfach herum. Irgendwann werden sie eingefangen und entweder eingeschläfert oder in einem Zwinger untergebracht, sollte eine Chancen bestehen diese Tiere wieder zu vermitteln. Katzen verwildern, Hunde beginnen zu streunen um so auch den Abfall der feinen Gesellschaft aufzusuchen. Spätestens dann werden sie zum Problem.

Viele Tiere, als Beispiel in Mallorca, enden in sogenannten Tötung-Stationen. Hier schreitet die SHRM sehr wirksam ein und konnte schon manches Tier vor dem sicheren Tod retten.

Unzählige Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz versuchen zu helfen. Einige richtig und mit sehr viel Aufwand verbunden vor Ort, andere glauben immer noch daran, sie tun Gutes, wenn sie diese Tier zu uns bringen, ganz egal welche Geschichte die Tiere hinter sich haben.

Letzteres ist sicher richtig, wenn ein “guter” Platz für die Tiere im Vorfeld gefunden wurde.  Wenn nicht, kann solche Hilfe auch bei uns böse enden.

In der Schweiz bemüht sich seit längerer Zeit die Orgasnisation”Schweizerische Hunde- und Katzen Rettung Mallorca”, kurz SHRM (seit Juni 2012 SHKR) genannt, um Rettung von Tieren aus eben diesem Land. Mit grosser Unterstützung aus dem eigenen Land, sehr viel Engagement der Mitglieder und Freunden, werden hier vor allem Hunde aus Zwingern und der dort ansässigen Tötungsstation in Mallorca befreit. Die Hilfe ist vielseitig und wer sich informieren möchte findet detaillierte Angaben auf der Homepage der SHRM >>>

Werden die Tiere wirklich befreit und erhalten einen artgerechten Platz in der Schweiz oder dem nahen Deutschland? Nicht alle sind dieser Meinung.  Doch die SHRM macht mehr als nur ein neues Plätzli zu suchen. Neben der Betreuung der Tiere Vorort, berät sie die neuen Hundehalter und mit den immer wieder statt findenden Sonntagsspaziergängen können die verantwortlichen die Gesundheit und die Fortschritte der Tiere verfolgen.

Die SHRM hat bereits Anfang dieses Jahre seine Wirkung und Statuten angepasst und setzt sich fast ausschliesslich für die Tiere Vorort ein, ein „Importieren“ findet nur noch statt, wen ein neues Plätzli für das/die Tier/e gefunden wurde. Dies ist sehr zu begrüssen.

Nun ist die spanische Ferieninseln Mallorca nicht gerade ein armes Land wie Ungarn/Rumänien etc. Trotzdem kommt man dort anscheinend der Sache nicht nach. Tausende Katzen und Hunden soll es hier nicht nur schlecht, nein miserabel gehen. Dies nicht erst, seit Spanien sparen muss. Viele Deutsche und Schweizer sollen die Tiere einfach zurückgelassen haben, als ihre Ferien-Villa nicht mehr zu finanzieren war. Es gibt viele traurige Geschichten um die Hunde und Katzen und einige Bilder dokumentieren sicherlich dieses Elend.

Um beim SHRM zu bleiben, beobachteten wir die letzte Aktion vom 21.4.2012 bis 27.4.2012 dieses Vereins. Freiwillige opferten ihre Ferien um in Mallorca zu helfen. Man war schon einige Male dort und konnte auch dieses Jahr wieder viele Materialspenden mitbringen. Im Vorfeld der Spenden-Aktionen wurde auch von einer grossen Aktion gesprochen die die Kastration von Katzen ermöglichen soll. Diese Aktion musste aber verschoben werden (Herbst 2012), weil ein Tierarzt nicht mitreisen konnte.

Wer die Berichte dann liest, ist eventuell wie ich etwas enttäuscht. Stressbewältigung am Morgen, einige Besuche in Tierheimen, 13 Rüden (Hunde) wurden kastriert und  der Rest der Zeit wurde für Gassi-Gehen mit Tierheimhunden aufgebraucht (Was natürlich genau so wichtig ist wie andere Arbeiten).

Uns als “Laien”  stellt sich die Frage, was es bringt, 13 Männchen zu kastrieren, statt Weibchen. 1 Streuner macht diese Arbeit ja schon zunichte. Hätte man 13 Weibchen “kastriert”, wären das immerhin mind. 400 Hunde weniger gewesen in den nächsten 10 Jahren. Nimmt man die sich wieder vermehrende Anzahl dazu, wären es dann gar fast 4000. 1 bis 2 Mitreisende waren ständig  aktiv in einem Tierheim tätig.  Die Frage warum „Männchen“ kastriert wurden, kann uns ja eventuell ein Mitglied beantworten. EDIT – Das Post von Christoph, einem Vorstandsmitglied der SHRM, hat dies weiter unten getan.

Die Fotos vom Tiermarkt und auch von den Tierheimen indes boten einen sehr ordentlichen Eindruck. Auf dem Markt wurde wenigstens für die grösseren Tiere geschaut, dass nun mal Hühner und Kaninchen Nahrungsmittel sind, darf man bei solchen Reportagen nicht vergessen. Vergessen wir nicht, dass auch wir Tiere über 1000 Kilometer, Tier an Tier und in nicht gekühlten Wagen transportieren. Bei  Tierschauen von unseren Bauern stehen Schwein, Kuh, Rind, Kalb und Schaf angebunden, über Stunden an der Sonne. Dies nach einem stressigen Transport mit Traktor und Anhänger. Aber auch hier kann es sein, dass der Reporter nicht die schlimmsten Bilder zeigen wollte und es viel schlimmer als dokumentiert, ausschaute.

So gesehen wäre der Markt, der hier vorgestellt wird, als vorbildlich anzusehen.  Auch die besuchten Heime zeigen grosse Gehege für die Hunden und Katzen, mit Auslauf und Spielzeug. Klar ist wenig (viel zuwenig) Geld vorhanden und Spenden sicherlich willkommen. Hilfe in Mallorca ist also eher beim Ausbau und der Unterstützung der Heime zu sehen. Mit den Einsätzen kann wohl auch eine Sensibilisierung der Bewohner und Feriengäste erreicht werden.

Wir wollen hier die Idee des Gründers der SHRM und dessen Partnerin nicht in Frage stellen. Beide tun sehr viel für ihre Projekte, die nicht nur Tiere betreffen. Wir stellen hier nur unsere Fragen und stellen Fest, das man nach den Fotostrecken ein wohl besseres Bild bekommt als wie es Vorort wirklich ist.

Da wir die Projekte aus dem Hause des Gründers der SHRM und auch das Engagement dass er für soziale Zwecke neben seinem Beruf erbringt sehr bewundern, wäre es schade, man würde diese Einsatz-Woche als kleine “Mitglieder-Reise” ansehen. Denn der Sinn dahinter ist sicher tiefer.

Auf den Seiten der SHRM widerspricht man sich aber leider auch. Einerseits wird sehr ausführlich beschrieben, dass man nur noch den Kontakt zwischen Interessenten und Hunden unterstütze und selber keine Hunde/Katzen mehr in die Schweiz hole, anderseits stehen gleichzeitig 2 weitere Tier zum Platzieren auf der Frontseite die man gerade aus Mallorca in die Schweiz gebracht hat. Edit- Dies ist von uns falsch wiedergegeben, das Post von Christoph weiter unten widerlegt diese Behauptung. Es betraf nur einen Hund der wegen Erkrankung des neuen Besitzers nicht platziert werden konnte.

DAs man Tiere nicht mehr einfach in ein anderes Land holen kann, hat viel damit zu tun, dass wer eine Pflegestelle für Tier anbietet, in der EU und der Schweiz, den Tierpfleger – Ausweis haben muss.

Wir zitieren die SHRM

Der Betrieb von Pflegestellen ist in der EU und in der Schweiz konzessionierten Tierheimen mit diplomiertem Tierpflegepersonal vorbehalten. Die Weitervermittlung von Tieren auf Pflegestellen an die Endbesitzer, auch wenn damit keinerlei Gewinn erwirtschaftet wird, gilt vor dem Gesetz als “gewerblicher Tierhandel” und benötigt spezielle Konzessionen. Ebenso gilt die Einfuhr von Hunden, Katzen und Frettchen von einem EU-Land in ein anderes oder in die Schweiz auf eine Pflegestelle als “gewerbliche Tier-Einfuhr” und erfolgt nach einer speziellen Verfahrensweise, die sich von der “Einfuhr privater Heimtiere” unterscheidet.

Diese wohl sinnvolle Gesetzt führt aber gerade in Deutschland und Österreich vermehrt zu Tierverkäufen auf den Autobahnraststätte. Die Tier haben hier meist eine mehrtägige kofferraumlastige Reise hinter sich. Die Bilder, die unlängst Spiegel TV ausstrahlte, liegen mir heute noch auf dem Herzen. Da wären dann solche organisierten Transporte immer noch der bessere Weg, wenn man denn schon Tier in ein fremdes Land transportieren will.

Die “weiterbildenden” Sender mit Dauerwerbung, mit Themenunterbrechungen, haben schon längst erkannt, dass man mit solchen Geschichten viel Geld  (Werbeminuten) machen kann. Hier dann mit dreibeinigen, nicht mehr richtig laufenden, Ohren kupierten, halb verhungerten Tieren, nach dem Motto je schlimmer je besser für die Quote. Leider hat die SHRM genau eine solche Station mit Spenden-Güter bedacht. Wohl nicht mit dem Hintergedanken in einer der nächsten Sendungen namentlich erwähnt zu werden, sondern weil diese Station wirklich Hilfe benötigt.

Da die SHRM in der Schweiz sehr medienwirksam agiert (nicht nur Lokal),  wäre es fatal für diese Organisation, mit solchen, nur gewinnorientierten Fernsehanstalten, bzw. Soap produzierenden Firmen in Verbindung gebracht zu werden. Dies wäre schade für die ganze SHRM, deren Mitglieder mit extrem viel Einsatz hinter der Sache stehen. Jedoch bringen gerade solche Sender die Not dem normalen Bürge nahe. Es hat halt alles 2 Gesichter.

Nichts desto trotz wünschen wir der SHRM viel Erfolg. Für Leser die mehr über die SHRM erfahen möchten, oder mit anderen Hundehalte in Kontakt treten möchten, eigen sich die immer wieder durchgeführten Hundespaziergänge die von der SHRM durchgeführt werden. Hier können Sie sich auch bei Hundehalter informieren, die Hunde aus dem Ausland ein neues Zuhause gegeben haben und meist nach einer kurzen akklimatisier – Phase einen wunderbaren Partner gefunden haben.

Oder Sie möchten selber mithelfen, passiv oder aktiv? Sie haben noch nichts geplant in den nächsten Ferien? Reisen durch eines der Länder wo Hilfe benötigt wird? Dann melden Sie sich bei der SHRM, jede Hilfe, jeder Helfer wird seinen Aufwand verdankt bekommen. Herr Forster der mit unermüdlichen Einsatz in Rumänien (Lugoj) Tieren hilf, ist auch gerne bereit Sie übers Telefon zu informieren, was und und wie seine Aufgaben die er täglich erbringt, aussehen und wie Ihre Hilfe zum Beispiel in Rumänien direkt vor Ort aussehen könnte. Er stellt seine Mail und Telefonnummer zur Verfügung. (Siehe Post weiter unten). Auch das Telefongespräch mit Herrn Forster von heute Morgen (2.6.2012) zeigt, wie wichtig Hilfe und Informationen in Rumänen sind, den gerade hier ist ein Gesetz schwebend, dass Tier wieder in Tötungsstationen umgebracht werden dürften. Herr Forster meldet auch, dass gerade der Einsatz der SHRM in den letzten Tagen Vorort, viel bewirkt habe und die Politiker aufhorchen lies. In Kürze sind Wahlen in Rumänien.

Wir wünschen der SHRM und Herrn Forster alles Gute zu Ihren Projekten.

Informativ:

Aus SHRM wird SHKR >>>

Ostereinsatz in Mallorca >>>

Einsatz in Rumänien >>>

BAZ – Bericht – Tiere aus dem Ausland Retten >>>


the attachments to this post:

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5 Comments to “SHRM – echte Tierhilfe Made in Basel”

  1. Forster Otto says:

    Letzte Woche hatten wir, die SHKR ein gutes Gespräch mit den verantwortlichen Politiker in Rumänien.Es ging um die Strassenhunde,
    wie wir die Probleme Vorort lösen könnten.Sachlich und Kompetent wurde dikutiert.Kastrationprogramme, Aufklährung in den Schulen ,sowie bei der Bevölkerung ,Tierpolizei, Adoptionen in Rumänien etc.
    SHRM war intesiv in den Gesprächen mit einbezogen.Sie hatten eine äussert positive Wirkung in der Presse, und in der Oeffentlichkeit hinterlassen.
    Nun erscheint so ein Artikel in diesem Blog, der die ganze Arbeit zerstören kann………Wollen diese Menschen ueberhaupt Tierschutz.
    Bei mir hört der Tierschutz nicht an der Schweizergrenze auf.
    Tiere kennen keinen Neid, auch haben sie keine Nationalität.Es sind einfach Kreaturen die unsere Hilfe brauchen.
    Glauben sie mir, ich bin kein Romantiker.Habe mein halbes Leben im
    Ausland verbracht,habe Kampfsport betrieben.
    Wenn ich nun sehe wie unbedacht diese Organisation kritisiert wird ,
    fällt es mir schwer die richtigen Worte zu finden.
    Ich stehe gerne für weitere Auskünfte zu Verfügung,
    Tel. Festnetz. 0040 256 357 170
    Mobil 0040 732 445 327

    Otto Forster

  2. admin says:

    Wir haben auf Anfrage der SHRM alle Post die bis zu diesem Zeitpunkt geschrieben wurden gelöscht, da sie nicht mehr den Inhalt des bearbeiteten Textes betrafen.

  3. Forster Otto says:

    Nun es geht mir nicht um Eigenwerbung.
    Möchte aber darauf hinweisen, dass alles was hier Lugoj in zusammenarbeit mit SHKR, in meiner Verantwortung geschieht.
    So kann ich es persönlich nicht akzeptieren wenn anonyme Bloger
    unsere Arbeit torpedieren.
    Bitte lesen sie auch den Beitrag von mir im Zusammenhang vom Tierheim
    Basel.

    Sehr geehrter Herr Forster
    Wir schreiben hier unsere Meinung, die kann, muss nicht unbedingt die aller Menschen sein. Ich als gelernter Landwirt, Tierhalter und temprorärer Tierbetreuer selber 2 Hunde und 2 Katzen in der Wohnung mit grosser Trrasse, liebe Tiere über alles. Bis vor kurzer Zeit haben wir auf unserem Bauernhof fremde Tiere aufgenommen, haben Tage und Nächtelang Igel, Enten, Raben und Kleinvögel gefüttert, ich muss mir Ihre Vorwürfe nicht anhören, lass Ihnen aber Ihre Meinung, dass wir ihre Arbeit torpedieren. Gerne wüsste ich dann wo??
    Im Impressum finden Sie unsere Email…

  4. Mein Name ist Christoph Dürrenberger, Vorstandsmitglied der SHKR

    Ich möchte gemäss ihrer Aufforderung zu 2 Punkten in Ihrem Beitrag Stellung nehmen.

    1) Kastraktionsaktion an 13 Rüden

    Ihr Beitrag wirft die Frage auf, warum man 13 Rüden kastriert hat und keine Weibchen. Ich fühle mich zu dieser Antwort autorisiert, weil ich persönlich an der Aktion beteiligt war.

    Zu dieser Aktion ist die rennomierte deutsche Tierärztin mit eigener Klinik in Fulda, Frau Dr. Kira Feldmann, spontan aus Deutschland angereist. Sie hat diese Aktion nicht nur durchgeführt sondern auch privat finanziert. Frau Dr. Feldmann wurde bereits am Folgetag wieder in ihrer eigenen Klinik erwartet.

    Ihre Argumentation, dass die Kastration von Weibchen effizienter sei als die Kastration von Männchen ist im Prinzip richtig. Leider konnten aber unter der gegebenen Umfeldsituation (improvisierter OP vor Ort im Büro/Behandlungsraum der Auffangstation und Narkosemethode)unter den realisierbaren hygienischen Bedingungen keine Sterilisationen von Weibchen durchgeführt werden.

    Bei der Kastration von Weibchen muss – im Gegensatz zu Rüden – die Bauchhöhle eröffnet werden. Dies ist mit einer wesentlich höheren Infektionsgefahr und höheren Risiken verbunden. Deshalb konnte Frau Dr. Feldmann die Kastration von Weibchen vor Ort nicht verantworten. Frau Dr. Feldmann hat die höchst möglichen Hygienestandards unter den gegebenen Umständen eingehalten.

    Die weiblichen Tiere werden von den örtlichen Tierärzten -unter Kostenfolge für die Auffangstation- in deren Praxen kastriert. Diese Kosten sind, nebenbei, auch ein Teil der von den Auffangstationen erhobenen Schutzgebühren.

    2) Ihre Behauptung, SHKR widerspreche sich, indem beim Frühjahrseinsatz bereits wieder 2 Hunde – auf der Frontseite der Homepage angepriesen – zur Vermittlung in die Schweiz gebracht wurden ist FALSCH.

    Richtig ist, dass der vorgestellte Ratero eine neue Besitzerin hatte und legal in die Schweiz importiert wurde. Durch eine unvorhersehbare erhebliche und dauerhafte Erkrankung des neuen Frauchens musste das Tier tatsächlich neu platziert werden, was innerhalb weniger Tage durch das gut funktionierende Netzwerk der SHKR möglich war, ohne irgendwelche Kosten für Spender oder örtliche Tierheime zu generieren. Dies wurde auch offen auf unserer HP so kommuniziert, soweit es nicht den Persönlichkeitsschutz der erkrankten Besitzerin tangierte.
    Dies müsste ihnen eigentlich präsent sein, sie haben ja sehr intensiv recherchiert und unsere Beiträge offenbar lückenlos gelesen.

    Der zweite vorgestellte Riesenschnauzer-Mischling GOLFO hat leider noch keinen neuen Besitzer und er befindet sich NACH WIE VOR AUF MALLORCA !!!! Erste Priorität hat in jedem Fall die Vermittlung auf der Insel. Ein neuer Besitzer in der Schweiz müsste ihn selber holen und dürfte ihn somit als eigenes Heimtier legal in die Schweiz mitnehmen, da er unterdessen fristgerecht geimpft, gechippt und mit Heimtierpass versehen ist.

    Ich hoffe, damit weitere Klarheit geschaffen zu haben

    Christoph Dürrenberger SHKR

    Admin: Besten Dank Christoph für diese Richtigstellung. Wir mussten aber die Kommentare auf geheiss der SHRM löschen/korrigieren die die zweite Position betrifft.

  5. Admin-ProBasel says:

    Am 1.6.2012 um 20:00 Uhr haben wir vom Präsidenten der SHRK eine Gegendarstellung erhalten, die wir gerne veröffentlicht hätten. Leider sind in dieser Namen von Personen aus Basel und Umgebung enthalten. Ebenso enthält die Gegendarstellung wiederum Unterstellungen und Meinungsäusserungen die wir von unserer Seite wieder Gegendarstellen müssten. Ebenso führten wir mit dem Präsidenten ein ca. 1 stündiges Gespräch am Telefon am Nachmittag. Der Text der Gegendarstellung und der Inhalt des Gespräches sind leider nicht im Einklang. Von unserer Seite wurden alle Punkte die besprochen wurden geändert oder wie gewünscht angepasst.

    Wir versuchen mit dem SHKR noch eine Lösung zu finden.

    Der medienrechtliche Gegendarstellungsanspruch beruht auf dem Grundsatz audiatur et altera pars (auch der andere Teil soll angehört werden). Er ist Ausdruck des öffentlichen Interesses an inhaltlich richtiger Information und damit des Rechts auf freie Meinungsbildung, das durch die Darstellung der Gegenseite befördert wird, sowie des allgemeinen Persönlichkeitsrechts als Recht auf Selbstbestimmung über die öffentliche Darstellung der eigenen Person. Allerdings darf die Gegendarstellung wiederum nur Tatsachenbehauptungen (keine Meinungsäußerungen) enthalten.

    Ist dies von der SHKR gegeben, werden wir sofort und ohne zu zögern die Gegendarstellung veröffentlich.

    Admin von Probasel

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