Archive for August, 2012

Intrum Justitia braucht keine Gesetze

Sunday, August 26th, 2012

Wer gestern die Radiosendung Espresso hörte, staunte nicht schlecht.

Sollte die (auch) in der Schweiz so sehr geliebte Intrum Justitia ein Bürger zu unrecht in der Kartei haben und eine schlechte Bonitätsprüfung abgeben, der kann alleine nichts dagegen machen! Wohl liegt ihm das Recht an, dass er der Firma mitteilen kann, dass falsche Daten bei der Intrum Justitia gespeichert sind, ob die Intrum Justitia diese aber korrigiert obliegt der Firma selbst.

Eine Chance habe man nur, wenn sich mehrere beim Datenschützer Hanspeter Thür melden. Die Einzelperson ist also nicht massgebend.

Weiter ist zu lesen:

Wenn man einen Brief und eine Ausweiskopie schickt, muss das Inkasso-Büro Auskunft darüber erteilen, welche Informationen gespeichert sind und woher die Daten kommen

 

Wer also einen Ratenvertrag, ein Abo bei UPC-Cablecom, Sunriese etc. nicht bekommt, weil anscheinend eine schlechte Bonitätsprüfung vorliege, kann sich nicht, oder nur mit Glück, dagegen wehren.  Die Firma ist ja fast jedem Schweizer bekannt, das Mahnverhalten ebenso. Wer einmal in der Kartei ist, wird es lange bleiben.

So sind die Titel der letzten Wochen

In ihren Zahlungsaufforderungen droht die Intrum Schuldnern ohne jeden Grund mit einer Strafanzeige. Das geht jetzt sogar dem Verband der Inkasso-Firmen deutlich zu weit.

Da den Firmen die ihre Forderungen der Intrum Justitia übergeben, bekannt ist wie diese Firma arbeitet, dass Daten derweil nicht stimmen etc. kann man  auch diesen den gleichen Vorwurf machen. Da wären dann die Post, SBB, diverse Telefonanbieter, Banken, UPC Cablecom usw.

Den Saldo meldet >>>

Das Unternehmen Intrum ist dafür bekannt, dass es beim Inkasso von Rechnungen im Gesetz nicht vorgesehene Verzugsgebühren verlangt (saldo 20/10). Weder die SBB noch die Post wollten zur Qualität der Bonitätsauskünfte von Intrum Justitia Stellung beziehen.

Und weiter, fast unglaubwürdig:

Bescheinigt Intrum jemandem eine schlechte Bonität, verweigert die SBB das GA. Der betroffene GA-Kunde war bei der Inkassofirma als schlechter Zahler vermerkt, weil er sich einmal geweigert hatte, einen rechtlich unzulässigen von Intrum erhobenen Zuschlag von 60 Franken zu berappen.

 

Informativ:

Zahlen Sie nur was auch berechtigt ist >>>

Jetzt reichts, Cablecom und Intrum Justitia >>>

Verärgerte SBB-Kunden dank falscher Datenbank bei Intrum  >>>

Intrum Justitia kauft auch Verlustscheine

Kurt Aeschbacher wollte Intrum Justitia sogar den Fairness-Preis aushändigen… fast >>>  Was wiederum zeigt wie solche selbsternannten Jury-Urteile zu werten sind.

 

SUISA Trojaner richtig entfernen

Saturday, August 25th, 2012

«Auf Ihrem Computer wurden illegal heruntergeladene Musikstücke („Raubkopien“) gefunden. Um die Sperre aufzuheben und weiteren Strafrechtlichen konsequenzen  aus dem Weg zu gehen, sind Sie verpflichtet eine Mahngebühr in Höhe von CHF 100.-  zu bezahlen.»

Haben Sie diese Meldung erhalten und können auf Ihrem PC nur noch ohne Internet arbeiten? Dann sind Sie im Augenblick eines der vielen Opfer die sich eine neuere Variante des BKA/GEMA Trojaner “erstanden” haben.

Bevor sie nun die vielen Meldungen rund um das Entfernen dieser Schadsoftware nach gehen, nehmen Sie es gelassen. Alles was sie brauchen ist ein PC mit Internet – Anbindung, eine leere beschreibbare CD und halt etwas Zeit.

Laden Sie sich folgende ISO Datei herunter >>>  (Von Botfrei.de zur Verfügung gestellt)

Dann brennen Sie eine CD, besitzen Sie Windows 7 klicken Sie auf die eben heruntergeladene Datei mit der rechten Maustaste und wählen öffnen mit  und Windows Brenner für Datenträgerabbild.

Danach besitzen Sie eine Boot-CD.

Mit dieser gehen Sie zu Ihrem “verseuchten” PC und booten mit dieser CD. Dazu müssen Sie eventuell beim Aufstarten F10 oder F12 drücken je nach Bios. Und Boot mit CD/DVD wählen.

Dann folgen Sie der sehr guten Anleitung die sie auf dem obigen Link einsehen können.

Alle unsere Leser konnten so Ihren Trojaner wieder los werden und ohne Neuinstallation oder gar Gang zum teuren EDV-Geschäft, ihren PC wieder benutzen.

Wir haben die Betroffen befragt, welche Internet – Seiten sie in den letzten Tagen besucht haben. Dies zu analysieren dafür fehlt uns aber die Zeit, jedoch haben alle (bisher 20 Personen) übereinstimmend erklärt, dass sie via Mail auf ihr Facebook Konto gelangt sind. Dieses Mail sah wie ein normale Facebook Mail aus, in dem auf neue Meldungen, Statusänderungen etc. hingewiesen wird.  Ob diese der Ursprung des Trojaners ist, könne wir nicht mit Bestimmtheit sagen. Überraschend nur, dass alle mindestens eine solche Mail erhalten haben. Der Tipp, im Augenblick Facebook nur übers Internet zu öffnen und keinen Links in E-Mails zu benutzen ist also eventuell angebracht. Bei allen Betroffenen ist eine Anti-Virensoftware installiert.

Wer keine Möglichkeit hat, sich eine solche CD zu erstellen, kann eine solche bei uns bestellen und für einen kleinen Unkostenbeitrag von 10 Franken eine solche erhalten. Momentan nur für Windows-PC möglich. Ob die Software auch bei Ihrem Trojaner hilft können wir nicht versprechen. Dies ist eine reine Dienstleistung und beruht auf den Daten von Botfrei.de. Anfragen an info@probasel.ch

Informativ:

Link zur Suisa >>>

Link zu Botfrei.de >>>

0627463218 Agressive Abo-Werbung

Friday, August 24th, 2012

Noch nie habe ich einen derart frechen Werbeanruf erhalten. Der unbekannte mit der Nummer 062 7463218 wollte mir Ringier Abos verkaufen. Als ich dankend ablehnte und meinte meine Nummer sei übrigens mit einem Stern (keine Werbung erwünscht) versehen, meinte die Gegenstelle, wegen solchen Ignoranten und weltfremden Menschen (wortwörtlich) gehe die Wirtschaft zu Grunde.

Muss man sich dies bieten lassen? Hat Ringier solche Vermittler nötig? Es ist anscheinend schon lange so und immer unter der gleichen Nummer, den ich finde diverses erboste Bürger, einem wurde sogar unter Erpressungsversuch weil er ja im Auto telefoniere, eine Anzeige angedroht, wenn er nicht ein ABO abschliesse. (Infos dazu >>>)

Wir meinen Pfui Teufel

 

Weiter Schlagzeilen zu dieser Nummer

Tadiso meldete Telemarketing Ringier mit der Nummer 0627463218 als Kostenfalle

Kontaktdaten Ringier

Kontakt
Ringier AG
Medienstelle
Dufourstrasse 23
CH-8008 Zürich
Tel. +41 44 259 64 44
Fax +41 44 259 86 35

Ein Leser meldet

ich war gerade im Auto als der Anrufer mir doch tatsächlich Zeitungsabo und Zeitschriftenabos Verkaufen wollte, als ich nein sagte wurde der Verkäufer noch frech, und drohte mir mit einer Anzeige weil ich mit Ihm aus dem fahrendem Auto Telefonierte. Dies sei Verboten, entweder ich abonniere eine Zeitung oder ein Heft, oder er mache eine Anzeige. Ich habe darauf aufgelegt.

 

Da nach so langer Zeit immer noch von der selben Nummer angerufen werden kann, scheint es zumindest Ringier egal zu sein wie sie zu ihren Abos kommen. Sehr fragliche Einstellung dieses Verlages. Unter dieser Nummer werden übrigens auch andere Angebote gemacht die nicht von Rinigier stammen.

 

 

Anifit – Tiernahrung aus Schweden

Wednesday, August 15th, 2012

ANiFit-Produkte sind nicht unumstritten. Die Werbung und Aussagen sind derweil nahe an der Grenze des erlaubten. Dennoch tragen sie das Logo des Schweizer – Tierschutzes STS. Kunden berichten das die Berater und Beraterinnen derweil mehr als aufdringlich und bei Nichtkauf sogar gehässig reagieren. Teilweise sollen sich Beraterinnen dazu erheben, selbst die Ernährungsberatung von Tierärzten in Frage zu stellen und Ihr Produkt zu verherrlichen.So behauptet eine alles Wissende Beraterin in Ciao.de

Ähnlich wie beim Menschen sind 2/3 aller Krankheiten ernährungsbedingt. Da es wenig Aufklärung über die Ernährung von Hunden und Katzen gibt, macht man vieles falsch, obwohl man eigentlich das Beste für seinen Liebling möchte. Sogar die Tierärzte erfahren in ihrer Ausbildung wenig darüber und beraten den Kunden oft wissentlich falsch, da sie ja meist auch Futter verkaufen.

Anderes Dosenfutter wird derart schlecht gemacht, das man fast meinen müsste, so eine Lüge müsse doch stimmen.

Zusätzlich ist es noch möglich, dass die Büchsennahrung durch Parasiten, Viren, Zirrhose und Würmer verseucht ist (Bericht von Dr. Milly Schär-Manzoli in Orizzonti / Mitteilungen“). Was das heißt, ist Dir wohl als verantwortungsbewusstem Tierliebhaber bewusst. Das kann zu lebensgefährlichen Lebensmittelvergiftungen oder sogar (nicht selten) zum Tod führen.

Welch Unfug und wie ich meine Betrug.

Das aus Schweden stammende Tierfutter enthält genauso Tiermehl wie andere in der Schweiz/Deutschland hergestellten Produkte. Tiermehl gilt bei Trockenfutter aber als “Fleischanteil”. Dafür sind die Preise Happig 10 KG Trockenfutter kostet um die 100 Franken. Hält man einen 35 KG schweren Labrador kommt da monatlich ein stattlicher Betrag zusammen (Ca 800 Gramm pro Mahlzeit) .

Notiz: Wie es wirklich um die Tiernahrung und deren Produktion steht, wie sich Schweden einsetzte das auch in der BSE-Krise Tiermehl für Hunde und Katzen weiter verarbeitet werden konnte, lesen sie hier >>>

Dies bringt der in Schwende (Appenzell) beheimateten Firma im Jahr rund 2 Millionen Umsatz und dies mit 5 (wirklichen) Mitarbeiter für den Zuständigkeitsbereich Schweiz. Die ANiFit hat einen berühmten Inhaber (VR- Präsident) , Jüstrich Michel der in mehr als 12 Verwaltungsräten einen Stuhl besitzt, der berühmteste wohl bei Similasan AG.

ANiFit wirbt ganz offizeill mit “Beratung, Betreuung und Vertrieb von gesunder Hunde- und Katzennahrung 20-100%” für neue Mitarbeiter. Über diese “Anstellung” kann man diverses lesen, aber auch zufriedene Verkäufer seit über 10 Jahren. Die Tendenz (wenigstens in den Foren) schwenkt aber eher ins Negative.

Anifit Deutschland ging 2006 Konkurs, dieser Umstand wird gerne der ANiFit angekreidet, jedoch sind dies 2 verschiedene Schuhe. Die neue ANiFit ist gesund,

Schwedens Lebensmittel sind TOP >>> daraus könnte man schliessen, dass auch ANiFit mit diesen Auflagen produziert. Weit gefehlt meinen einige Foren >>>.

Dazu werben einige Berater/Innen mit einem 60% Fleisch-Anteil, was aber nur beim Nassfutter, und auch nur unter dem Vorbehalt Tierische-Nebenprodukte. Innereien wie Herz Leber, Niere etc. zustande kommt. Vergleichbar wäre hier wohl das Produkt BestMeat Adult Rind, Kaninchen & Ente dass aber nur ein Bruchteil kostet und bei Fressnapf zu kaufen ist.

Trockennahrung als Alleinfuttermittel für Hunde hat in etwa den gleichen Inhalt wie das günstigste Futter vom Denner/Migros. Das mit 54 Franken teuerste Trockenfutter bei Migros hat die gleichen Inhalte aber in der Schweiz hergestellt mit Schweizer Fleisch. Und dies mit Zertifikat. Aber vor allem hat es keine 1000 Kilometer Transport dazwischen.

Zusammensetzung ANiFit Trockenfutter 100%:

  • 38% Reis
  • 26% Geflügelfleischmehl
  • 13% Kartoffel
  • 8% Rübenfaser
  • 8% Geflügelfett
  • 5% Lammfleischmehl
  • 1.2% Mineralien
  • 0.5% Hefe
  • 0.3% Zichorienpulver

Weiter Meinungen zu Anifit >>>  (Durchfall, Hunde die stinken, Schneballsystem-Vorwürfe)

Oder >>>  schlechte aufdringliche Berater

Lustige Hinweise:

reich an Kohlehydraten mit viel Gemüse. … für Hunde, die …. kurzfristige Energiereserven benötigen.

Deklaration: 1,9 % Gemüse.

.. Smile so viel Gemüse…..

Wer googelt wird weiter Geschichten finden….

Wir meinen als Schlusswort. Ein sehr teures Futter mit extrem langen Transportweg von Schweden in die Schweiz. die Produktion in Schweden ist mit der in der Schweiz zu vergleichen, da die Auflagen in etwa die gleichen sind. Wir haben nirgends den Hinweis gefunden, dass das Fleisch und die Futtermittel ebenfalls aus Schweden kommen. Wir finden nur den Hinweis das das Futter hier produziert wird. Gute, sehr gute Tiernahrung, ob trocken oder nass, gibt es auch bei uns von Herstellern aus der Schweiz. Dies aber zu merklich günstigeren Preisen. Dies wird aber für Tierliebhaber kein Argument sein.

 

Informativ:

Das unglaubliche AniFit-Video >>>

 

Kinderarbeit bei Produkten von Zalando, Samsung und Co

Monday, August 13th, 2012

Dass es Länder gibt in denen die Mithilfe der Kinder zum Existenzminimum ganzer Familien führt, wissen wir (alle) unlängst. Dass dies nicht rechtens ist ebenso. Wir sind auch bereit darüber zu reden, wie schlimm es ist, wenn 6  bis 14 jährige Knaben und Mädchen im Tagebau bis zu 12 Stunden arbeiten, und mit 20 Jahren bereits als schwerstbehindert ausgeschieden werden. Ganz besonders in der Textilindustrie und dem Tagebau sind Kinder am Werk um mit ihrem Lohn von 5 bis 100 Franken zum Leben ihrer Eltern und Geschwister beizutragen. Leider auch in Ländern, in denen weder Schutzmasken, noch Handschuhe die Kinder schützen, wenn sie die Shirt und Hosen färben, die wir dann an unseren Körpern tragen.

Erschreckend? Anscheinend  nicht, den warum haben Zalando, Samsung usw. einen derartigen Erfolg mit ihren Produkten, ob als Vertriebsnetz oder Hersteller selber. Warum schrecken selbst die grossen teuren Marken wie Apple nicht davon ab, ihre Produkte mit Produkten von Firmen zu bestücken, in denen nachweislich Kinderarbeit ausgeführt wird?

Ein Frage der Ehre? Oder nur dummes Geschwätz wenn solche Firmen dann von Abkommen sprechen die sie mit diesen Firmen erstellt haben, deren Einhaltung wiederum die selben Firmen kontrollieren. Es mag sich gut anhören wenn diese von Corporate-Responsibility-Vorgaben sprechen. Solange die Presse am Ball bleibt, tut sich auch was und dann?

Nun gibt es ein AddOn dass zumindest die Textilindustrie aus dem WEB ausschliesst mit sämtlichen Produkten die nachweislich durch Kinderhände ausgeführt werden. Installiert in ihrem WEB-Browser werden solche Artikel nicht mehr angezeigt. Dafür wird eine Black-Liste aktuell gehalten

Das aVOID-Plug-In basiert auf Daten des EarthLink-Projekts ‘Aktiv gegen Kinderarbeit und verhindert so zum Beispiel auch Seiten oder bestimmte Produkte von Zalando etc. (Zalando ist nur ein Beispiel von vielen). Das Tool wurde bereits mehr als 1.256.806 installiert (Stand 13. August)

Wir  meinen eine gute Sache, wenn alle mitmachen. Aber eben… Reden ist Silber, nichts tun ist Gold… Ich muss mich selber in den …. klemmen,

 

Quelle Bild >>>

Weitere Informationen >>>

 

China Fortschritt um jeden Preis

Wednesday, August 8th, 2012

Nach Apple, HP, ACER und Brother soll nun auch Samsung bzw. Lieferanten von Samsung Jugendliche unter 16 Jahren beschäftigen und mit Hungerlöhnen abspeisen.

Quelle (BlogTime.info)

Anscheinend ist es in der ganzen EDV Branche nicht mehr möglich, Geräte herzustellen ohne in China zu produzieren.  Japan und andere Staaten sind teurer geworden, zu teuer für die schnelllebige Welt in der die Computer auf dem Ladentisch bereits zur letzten Version gehören. So mag es paradox erscheinen, dass bereits Billigstlohnländer auf den Chinesischen Markt zurückgreifen müssen um ihre Preise halten zu können.

In einem Land wo Umweltschutz gerade mal vom hören sagen erkannt wird, wo Menschen in vielen Betrieben 12 bis 16 Stunden arbeiten, wo Gewässer derart verseucht sind, dass Tier im Elend sterben wen sie daraus trinken, in diesem Land ist es wohl noch möglich die gewünschten Preise zu erzielen. Und jede Firma die etwas von sich hält sucht den Kontakt zu diesem Land. Hier ist Wachstum noch möglich, wie lange noch und zu welchem Preis sei dahingestellt.

Viel Spass mit Euren Galaxy lll S, iPhone, iMac usw.  Eventuell ist es endlich Zeit  (ich auch) und ein umdenken nötig um zu erkennen, dass auch in Europa Firmen Dinge herstellen, die, weil eben auf Umwelt und Gesetzte geachtet wird, etwas teurer sind. Der Kreislauf schliesst sich, wenn man bedenkt, dass die Fische aus diesen Gewässern auch als Viehfutter enden und wir viel Fleisch aus diesem Land importieren, bedenkenlos an alle unsere Kinder abgeben, beim heiss begehrten Chickenmenü beim Fastfood – Restaurant . Weit her geholt.??? Oh nein…. Eventuell gibt es mal ein Siegel mit dem Namen “Nothing from China”. Ich würde die Artikel kaufen..

Zum Bericht >>>

Ein Blog der sich mit Bildern um China und seine Umweltpolitik kümmert >>>

Hier nach zutragen ist, dass Apple “alles” tut um bei den Zulieferern darauf zu pochen, dass keine Kinder mehr eingestellt werden, ja man sei sogar bestrebt die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Alle Bilder sind im Blog BlogTimes.info unter dieser Adresse zu finden >>>

Kaffefahrtenbetrug aus der Schweiz geht weiter

Sunday, August 5th, 2012

Bild (c) by teneriffa-information.de

85% der Reisenden in sogenannten Kaffeefahrten sind sich nach einer neuen Studie bei diesen “Reisen” bewusst, dass man ihnen während der Fahrt etwas andrehen will. Jedoch verstecken die Veranstalter solcher Reisen die wirklichen Ziele immer mehr hinter Gewinnversprechen oder Anreizen die den Anschein machen, dass man einer der wenigen glücklichen ist die in einem Wettbewerb gewonnen haben und so mit dem Bus abgeholt werden um am Ziel den Gewinn in Empfang zu nehmen.  Hier werden dann die “Gewinner” fast genötigt, Waren zu beziehen oder Verträge zu unterschreiben.

Einer der ganz windigen Anbieter war die Vilsana AG einst in Opfikon zuhause und nun in Cham (beides Schweiz).  Wir meinten eigentlich, dass Anfangs 2011 die Geschichte ein Ende hat, wurde doch die Firma durch sämtliche Medien gezogen. Warnungen Schweizer Reise-Firmen mit Kaffeefahrten in ganz Europa

Konsumer.info berichtet aber nun Aktuell, dass dem nicht so ist und die in ganz Europa angebotenen Fahrten weiter durchgeführt werden. Die Firmennamen sind dabei so variabel wie die Fahrtziele. am liebsten hat man Deutschland, Schweiz und Österreich.  Dies überrascht umso mehr, da die Radiosendung Espresso (Schweizer Radio DRS1/3) folgendes am 20.7.2012 verlauten lies.

«Vilsana» unter juristischem Druck
Seit dem 1. April verbietet das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), Leute mit Gewinnversprechen auf Werbefahrten zu locken. Deshalb hat die Stiftung für Konsumentenschutz Klage gegen die «Vilsana Product AG» erhoben. Zudem hat die «Visana»-Versicherung beim Zuger Obergericht Klage erhoben, dass die «Vilsana» ihren Namen ändern müsse.

Vilsana oder wie die Firmen auch immer heissen mögen verbinden dann aber auch heute noch eine einzige Adresse:

Eurovertrieb LTD» in Cornwall/England   

PETER JOSEF MAEHLMANN – Director und ein HEIKO SCHROTER

Mählmann ist involviert bei der AMANDUS TRAVEL LTD mit gleicher Adresse mit unzähligen Verbindungen und VR Sitzen in diversen Ländern. Hier ebenfalls zusammen mit Heiko Schroter. Weitere Verbindungen zeig konsumer.info auf

Diese lustige Adresse erlaubt Firmen die einen Briefkasten in England benötigen gegen ein “kleines” Entgelt einen solchen bei ihnen zu erhalten. Weiter ist es anscheinend die Firma, wo die Gelder aus den Kaffeefahrten hin-fliessen.

Betrachtet man die Firma Vilsana etwas genauer, ist diese 2011 nach Cham gezogen, als Untermieter der SMA Swiss Media AG an der Gewerbestrasse 9 in 6330 Cham. Diese Firma erscheint auch auf den Briefpapieren der Vilsana.  Hier wird dann aber weiter verstrickt, denn die Abrechnungen kommen von einer Sunne-Taxi aus Full-Reuenthal ebenfalls Schweiz. Alle Firmen gehören einem deutschen Namens Mählmann Peter Josefder seinen Wohnsitz mit Zürich angibt. Hier gibt es auch die Firma Goldfit AG, Flughofstrasse 50 in 8152 Glattbrugg . Die Gesellschaft bezweckt den Ein- und Verkauf von Edelmetallen, insbesondere Gold, sowie Edelsteinen. Sie nannte sich bis 3/2012 Gold & Geld AG mit gleicher Adresse. Auch die Caesar Touristik AG die sich mal CI Group AG nannte ist hier zuhause.

Auch die Statutenänderungen im Januar 2011 lassen Fragen offen, den die Vilsana Produkte AG ist laut Handelsregister folgendermassen beschrieben:

Die Gesellschaft bezweckt alle Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Grosshandel und Vertrieb von Nahrungsergänzungsmittel und Naturhaarprodukten sowie die Vermittlung von Wohnungen und Häusern und die Beratung in diesen Bereichen

Hier treffen wir dann auch auf den Philipp Löw (62 Jahre (07.09.1949)) / Arriva Reisen AG Dorfstrasse 8 8955 Oetwil an der Limmat (nahe Zürich) wo er den Verwaltungsratssitz inne hatte. Die Firma ist in Liquidation. Herr Löw war in den vergangenen Monaten sehr aktiv, so war er im Verwaltungsrat mit Einzelunterschrift bei folgenden Firmen CBA City Bau AG, SMA Swiss Media AG, Vilsana Product AG, Zervartis AG. Aus diesen Firmen ist er innerhalb 2 Monaten im Herbst 2011 ausgetreten. Die neuen Verflechtungen aller Firmen enden bei der Chamer Firma bei Mählmann oder in der Liquidation.

Und hier finden wir wieder die SMA Swiss Media AG die am 12.07.2010 im steuergünstigen Zug gegründet wurde. Hier finden wir dann wohl den richtigen Zweck aller der dubiosen Firmen rund um diese Personen.

Die Gesellschaft bezweckt alle Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Medien- und Touristikbranche, insbesondere die Organisation und den Verkauf von Reisen und Touren sowie die Vermittlung von Wohnungen und Häusern und die Beratung in diesen Bereichen, vorab in der Schweiz.

Hier war Mister Löw VR Mitglied bis 8.8.2011 dann ab dem 28.8.2011 unser lieber Herr Mählmann Peter Josef . Von hier aus laufen dann die Geschäfte bis sie mit dem finanziellen Ende in der oben genannten Firma in England endet. Erwähnend findet man, wohl immer etwas im Hintergrund, der aus der Türkei stammende Abdullah Ünal der in Bremen zuhause ist, deren Verbindung aber im Herbst 2011 verloren geht. Er war VR-Delegierter bei der CBA City Bau AG wor wir den lieben Löw ja auch fanden.

Das ganze gestrickte Kaffeefahrten – Geflecht  ist recht unübersichtlich. Allem ist aber der Ruf von unlauterer Wettbewerb sowie Lug &  Betrug angeheftet.   Betrogenen raten wir, sofort Anzeige bei der örtlichen Polizei zu erstatten. Wir bleiben am Ball und beobachten weiter. Auch eine Meldung an das Schweizer-Radio drs.ch bzw. der Sendung Espresso ist angeraten.

So bleibt abschliessend folgende Eintrag von Espresso stehen (27.7.2012):

Kaffeefahrten: Vilsana im Visier der Behörden

Die Recherchen von «Espresso» zur Kaffeefahrten-Firma «Vilsana Product AG» haben Folgen: Die Handelsregisterämter von Zürich und Zug prüfen, ob die Firmen von Vilsana-Chef Peter Mählmann aus dem Handelsregister gelöscht werden müssen.

«Espresso» ist auf einen kürzlich erschienenen Eintrag aus dem Handelsregister Bremen (D) gestossen. Darin ist Mählmanns Wohnort mit Cloppenburg (D) angegeben. Im Schweizer Handelsregister gibt er in den Einträgen zu seinen vier Schweizer Firmen dagegen Zürich als Wohnort an. Dies ist nun in Frage gestellt.

Was dann mit den Handlangern passiert ist ungewiss, so  meldet Espresso das es einen Aargauer Reiseunternehmer einen Dreck schert was oder wen er wohin fährt.

Car-Unternehmer als Handlanger
Der Geschäftsführer der «Aargovia Reisen GmbH» bestätigte nach entsprechenden Recherchen von «Espresso», dass er das Konto der «Sunne-Taxi» mit einer Vollmacht verwaltet. Er habe dafür einen persönlichen Vertrag mit dem «Vilsana»-Chef. Abzüglich seiner Spesen überweist er das Geld elektronisch nach England an die «Eurovertrieb LTD». Was nachher damit geschehe, wisse er nicht.

Für die Aargovia Reisen GmbH ist Bruno Meier und René Roth seit Okt. 2011 tätig. Aargovia Reisen GmbH, Landstrasse 228 in 5416 Kirchdorf AG (Schweiz). Roth hatte früher die Firma Dütsch & Roth, Bestattungsorganisation. Ist ja auch eine Art Reiseunternehmen. Die Aargovia Reisen GmbH war bis 10.2011 ein Familienbetrieb der Pelzer-Sommerhalder Daniela  und Yves Pelzer. Auch hier schneiden sich die Daten mit obigen. Die 2000 Fr. Anteile von Daniela übernahm Meier die restlichen 18’000 Roth. Es mag überraschen dass viele Änderungen, Gründungen und Schliessungen im Herbst 2011 statt fanden. Zufall?

Facebook-Tiefflug reisst Schweizer Banken mit

Thursday, August 2nd, 2012

Anleger haben in den letzten Wochen bis zu 50% ihres Geldes verloren, nun zeigte sich auch, dass die Grossbanken der Schweiz die viel zu hoch startende Aktie für ihre Kunden erwarben. Anscheinend wegen des Fehlers beim Start der Börsenfreigabe, habe man viel zu viele Aktien erworben. Quelle >>>

Verlust aus diesem Geschäft, alleine bei der UBS – 349 Millionen Schweizer Franken (290 Millionen Euro). Da müssen sich die deutschen Länder langsam beeilen, wenn sie ihren Steuerausgleich noch erhalten wollen.

Nun das Ende des freien Falls ist noch nicht erreicht, so vermuten Analysten, dass die Aktie noch diesen Monat auf 16 bis 17 Dollar fallen wird. Momentan 2/8/2012  steht sie noch auf 20,93 US-Dollar.

Informativ:

Facebook in den roten Zahlen >>>

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