Archive for June, 2012

Basel – wer kennt diesen Mann

Wednesday, June 27th, 2012

In ein Haus eingeschlichen und sich am Mädchen vergangen. Wohl die schlimmste Vorstellung aller Eltern.

Die Polizei Basel sucht deshalb diesen Mann

Er dürfte sich im Raum  Basel – Saint-Louise – Weil am Rhein aufhalten. Da im Raum Basel in den letzten Monaten diverse sexuelle Übergriffe auch in Parks etc. statt gefunden haben, sucht die Basler Polizei diesen Mann sehr dringend. Lesen Sie bitte dazu die Anzeige >>>

 

Wer anonym bleiben will und sich nicht bei der Polizei melden will, sendet uns ein E-Mail an info@probasel.ch // wir behandeln ihre Mail 100% vertraulich.

Biohof Sigriswil für Landdienst nicht geeignet

Wednesday, June 20th, 2012

In einigen Schulen in der Schweiz ist es die Pflicht der Schüler/Schülerinnen, einen 2 bis 3 wöchigen Landdienst zu absolvieren. Eine sehr gute Sache und unserer Meinung nach auch sinnvoll. So mag es sicherlich keinem jungen Mann oder jungen Frau zwischen 16 und 18 Jahren abkömmlich sein, sich für kurze Zeit in einer anderen Familie, einem anderen Umfeld vorzufinden.

In der FMS Basel ist für die Jugendlichen auch gut gesorgt. Mit der Organisation AgriViva hat man einen Partner der mit viel Aufwand die schwarzen Schafe (ja die gibt es bei den Gastfamilien auch) herauspickt und den Jugendlichen so eine schlechte Erfahrung ersparen will. Für Gastfamilien gibt es auch einige (wenige) Auflagen, so muss man dem Jugendlichen ein Zimmer, Essen und etwas Familienanschluss bieten. Die maximale Arbeitszeit ist zum Schutz der jungen Menschen auch festgelegt und auch der Lohn. So bekommt ein Jugendlicher der 9 bis 10 Stunden arbeitet, neben Kost und Logie noch 16 Franken pro Tag.

Man muss aufpassen, wenn man mit den Jugendlichen spricht. Nicht für alle sind diese 3 Wochen funny, nein, für einige geht der Daumen stark nach unten. Es ist möglich, dass viele junge Menschen in diesen 3 Wochen zum ersten Mal in ihrem Leben etwas arbeiten mussten und auch mit den eventuell neuen Regeln ungewohnt ist.

(c) by Gemeinde Sigriswil H. Fankhauser

Eine dieser Gastfamilien sind auch die Betreiber des Biohof Sigriswil am Thunersee. Wunderschön gelegen, führen hier die Gasteltern einen Hof, der an Vielfältigkeit nichts zu wünschen übrig lässt, auch ein Alpbetrieb ist hier vorhanden. Seit 20 Jahren bietet man hier Ferien im Zelt, im Tipi, Landdienste für schwer erziehbare Jungendliche und eben auch für Schüler an. Dies laut eigenen Angaben, denen wir hier nicht nachgehen wollen. Die Gastfamilie hat selber drei Kinder. (more…)

Wing-Kwai Chan 2012

Tuesday, June 19th, 2012

Wie jedes Jahr findet man auch heuer in der wunderschönen Welt der Blumen, Sträucher und Bäumen der Grün-80 , Bilder und festgehaltene Moment aus der Natur in der Orangerie.

Wing-Kwai Chan stellt hier seine Bilder aus. Wobei das Wort “Bilder” nicht dem nahe kommt, was Wing-Kwai Chan festhalten möchte. In seiner eigenen Art mit Wasserfarben und Leinwand, die Farben der einzelnen Blumen, Tiere, etc. festzuhalten findet man bei keinem anderen Künstler. Man bemerkt das hier Zeit keine Rolle spielt, dass ein Bild nicht beendet werden musste, sondern dass der 1939 geborene Künstler sich den Luxus leistet, jedes Bild wirklich zeitlos und ohne Druck zu beenden.

Wer sich etwas Zeit nimmt und in den 3 kleinen Räume inne hält, stellt fest, dass jedes Bild ein Zeuge eines Augenblicks in Licht, Farbe und Gefühl widerspiegelt. Die Bilder sind nicht einfach gemalt, nicht einfach mit einem Pinsel aufgetragen, nein es sind Werke wie sie der Künstler im Augenblick des Entstehens wahr genommen hat. Sie leben und halten uns fest, für einen Augenblick, für eine kleine Zeit ins unserer hektischen Welt. (more…)

Basel lebt – ein Projekt für alle

Friday, June 8th, 2012

Basel tut vieles, Basel tut nichts. Zwei Meinungen die jeweils einer bestimmten Gruppe von Menschen zugeordnet werden können.

Wer sich wirklich mit Basel beschäftigt findet aber zahlreiche Projekte und Veranstaltungen die viele Menschen gar nicht kennen.

Trotz Internet und vielen 1000 Seiten vergnügen sich viele Basler lieber vor dem TV oder vor dem PC und bestaunen Basel über einen Bildschirm. Da spricht man über den Zoo, das Theater, die Museen usw. und wenn man nachfragt, wann warst Du zuletzt dort…hmmm

Eines der Projekte die wir als hervorragend ansehen ist  Der Stadtentwicklungsfilm BASEL LEBT

In bisher 7 Modulen wird hier Basel vorgestellt in ganz verschiedener Weise (Quelle >>>)

» Modul 1: Basel dichtet
» Modul 2: Basel spinnt
» Modul 3: Basel sät
» Modul 4: Basel trägt
» Modul 5: Basel spielt
» Modul 6: Basel dampft
» Modul 7: Basel liebt

Icon: Format pdf Hinweise zum Film

 

Oder betrachten Sie die Video’s vom alten Basel >>>  (Teil 1) oder >>> (Teil 2)  >>> (Teil 3)  >>> (Teil 4)

Oder Basel mal aus den schönsten Winkeln betrachtet von Gästen die unsere Stadt besuchten >>>

Ein weiterer Beitrag zeigt Basel in einer Modell-Landschaft (Tilt Shift-Video) >>>

Weiter Links

My Basel >>>

Basler Zoo >>>

Für Besucher von Basel >>>

Eventuell haben Sie Lust sich selber als Reporter rund um Basel zu erkennen zu geben? Dann veröffentlichen Sie doch Ihren Beitrag, Ihre Bilder oder was auch immer bei uns! Es gibt kein Geld, aber wer weiss ergeben sich daraus wichtige Kontakte.

Sie erreichen uns unter info@probasel.ch

Werbung:

Weg vom stress der Welt fliehen sie in die Welt der Fantasie. Im folgenden Spiel leiten Sie einen Zoo, versuchen diesen zu vergrössern, verschönern um immer mehr Besucher zu verführen. Mit den erreichten Einnahmen kaufen Sie neue Tier oder Zubehör. Na. wäre doch was:



Browsergame My Free Zoo

 

Wings of Care (WIOCA) braucht Dringend Ihre Hilfe

Thursday, June 7th, 2012

Wings of Care konnte dieses Jahr ungeahnte Erfolge in Rumänien erzielen. Diverse Tageszeitungen informierten darüber  und sie brachten sogar die Behörden und öffentlichen Anstalten vor Ort dazu, den Tierschutz etwas ernster zu nehmen. Rumänien steckt hier noch ganz tief in den Kinderschuhen. Hier sind Hunde und Katzen auch heute noch Plüschtierersatz für kurze Zeit.

Nun brachten es die Mitglieder und Gründer sogar fertig in Resita, einer Stadt mit rund 78‘000 Einwohnern, eine ehemalige Tötungsstation zu übernehmen und versuchen mit den erhaltenen Spenden diese in ein Art gerechtes Tierheim umzuwandeln. (more…)

Postfinance will keine Daten von Ihnen

Tuesday, June 5th, 2012

Gestern das Steueramt, heute will die Postfinance Ihre Daten abgleichen.

Natürlich alles Fake und das unten stehende Mail gehört in den Papierkorb.

 

Ihre Kontosicherheit

Gegenstand

Die nachfolgenden Bestimmungen regeln das Verhältnis zwischen PostFinance und den Karteninhaberinnen und Karteninhabern betreffend die Benützung bei der Verwendung von PostFinanceKredit.
Sie gelten in Ergänzung zu den jeweiligen Teilnahmebedingungen PostFinanceKredit.

Verantwortlichkeit

Ihre Kontoinformationen müssen beglaubigt werden. Um die Bestätigung zu vollenden, die Sie Ihre Identität durch Eintragen der erbetenen Details bestätigen müssen.

Bestätigung für PostFinance Karten

*** Die Adresse dahinter war http://www.forumdr.com/postfinance/enroll.php?locale=de_DE&bankid=11

© Die Schweizerische Post, 2012

Trumfalken live in Muttenz

Tuesday, June 5th, 2012

Auch dieses Jahr lassen sich die aufzuchtbemühungen der Turmfalken-Eltern mit 2 Kameras, 24 Stunden live mitverfolgen. Im März kamen die Ortstreuen Falkeneltern in ihren Nistplatz zurück. 4 Küken sind dies Jahr durchzubringen und wie jedes Jahr werden die gewaltigen Schritte der Jungmannschaft von vielen Interessenten verfolgt. Bis nach China und Japan werden die Bilder geladen . Auch wir haben immer wieder die kleinen Dinger bis zu ihrem ersten Ausflug, in den letzten Jahren verfolgt und es lohnt sich wirklich einen Blick, oder eine kurze Zeit das Geschehen zu beobachten.

Dazu steht eine Innen- und eine Aussen-Kamera bereit.  Bereits über 2,5 Millionen Zugriffe weist die Homepage der Bau und Umweltschutzdirektion Basel Land auf,

Im  Archiv finden Sie auch die Erlebnisse in einer Art Tagebuch vom letzten Jahr bereit. Auf dem Blog von Förmchen (Bild) lassen sich diese nachlesen.

Ein wunderschönes Projekt von einem wunderschönen Tier >>>

Informativ:

Der Turmfalke >>>

Unser Beitrag aus dem Jahre 2009 >>>

 

Auch einen Adlerhorst können Sie dieses Jahr beobachten, gerade jetzt (8.6.2012) sollten die Küken bald schlüpfen.  >>>

Benötigt den Windows Media Player

 

 

Basel – Politiker stimmen neu Elektronisch

Monday, June 4th, 2012

Upsala – Vorbei ist es mit der Handzählung bei Abstimmungen im Ratshaus. Neu werden die Politiker ihre Stimme elektronisch abgeben und jeder kann so einsehen wie wer abgestimmt hat.

Den Beitrag aus der Computerworld haben wir freudig entgegengenommen.

Die elektronische Abstimmung bringt noch weitere Vorteile. Mehr dazu in der Computerworld  >>>

Weiter warnt die Schweizer Eidgenossenschaft vor falschen Mails die anscheinend vom Steueramt kommen sollen und die Ihre Kredit oder Kontodaten wünschen um Rückvergütungen auszulösen.  >>>

 

Informativ:

Den Abfallsündern auf der Spur >>>

Ein ganz normales Gewalt – Weekend in Basel >>>

Und immer wieder lesenswert – Unsere kleine Stadt >>>

38 Polizisten verletzt – nur noch eine Randnotiz?

Sunday, June 3rd, 2012

Es geht nicht um Basel, auch wenn dies zu jeder Zeit auch hier statt finden könnte. Es geht um Krawalle in Hamburg. Neonazi, bzw. Gruppen die sich dieser Demo anschlossen, haben wieder einmal gezeigt, dass es bei ihren Auftritten um nichts anderes geht, als um aufgestaute Wut dort abzulassen wo Barrieren stehen. Menschliche Barrieren, Menschen wie Du und ich, die den Beruf des Polizisten ausüben. Es sind nur Gruppen, teilweise nur wenige Personen die solche Demos für Schlägerei missbrauchen.

4000 Polizisten und Polizistinnen wurden aufgeboten um eine Gruppe von rund 3000 Neonazis im Zaun zu halten. 4000 Väter und Müttern von Kindern, Menschen mit angehörigen, die bei solchen Aktionen ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen. Das einzelne Schicksal zählt nicht mehr, wenn nur noch eine Zahl die Tragödie widerspiegelt.  Da gibt es den Vater der sein linkes Auge verloren hat, das gibt es mehrere Polizisten mit Brandverletzungen, Polizisten denen mit Schuhen ins Gesicht getreten wurden oder die handgrosse Steine abbekommen haben. Mit Brandsätzen wurde auf sie geschossen. Polizisten??? Das sind Menschen und Bürger wie Du und ich.

Doch die Meldung die gross da oben steht “Das rund 4000 starke Aufgebot der Polizei konnte schlimmeres verhindern…..”

Ich finde nirgends einen Beitrag von “Die rund 500’000 Bürger wehrten sich” oder “Bürger halfen zum Glück der Polizei”… Warum?

Und wehe die Polizei ist einmal etwas zu hart zu der offenkundig gewaltbereiten Gegnerschaft. Dann finden sich Reporter die die einzelne Szene aufzeigen und vermarkten. Dann finden wir Artikel die uns suggerieren “musste diese Gewalt den sein”.

Hält sich die Polizei zurück, finden wir in den rot/schwarzen Zeitungen die Frage “Wo war die Polizei”,”warum wurde nicht härter zugegriffen”. Am Schluss gibt es dann noch den Rechtsanwalt des “Geschädigten” der dann noch finanzielle Forderungen hat, an den Staat bzw. an den Polizisten der im Einsatz sich zur Wehr setzte oder verhindern wollte dass noch grösserer Schaden entsteht.

Wer bei uns die Einsätze beobachtet, meist bei Fussballspielen, dazu einsehen muss, was sich jeder einzelne Polizist anhören und an verbalen Äusserungen ertragen muss, der wird eventuell wie ich daneben stehen und diese Art von Menschen bewundern. Er muss still dastehen und sich mit Stühlen und Tischen bewerfen lassen, muss mit ansehen, wie eventuell eben auf Kollegen/Innen und Freunde mit Steinen geworfen wird usw.

Und dann die Presse/Blogs/Foren und die vielen Stammtische. Was wird da über die Polizei, den Polizisten, den Menschen alles geschwafelt. Neustes Beispiel von heute Morgen, die Vergewaltigung  einer Frau in Basel (von Gestern). >>> . Am Stammtisch fragen sich erwachsene Menschen(Männer) wo den die Polizei sei (Nachts zwischen 4 und 5 Uhr) . Keiner fragte ob denn nicht ein anderer Bürger etwas mitbekommen habe. Wohl ist man der Meinung die Polizei soll überall sein, bei jedem Vorfall, zu jeder Zeit, aber genau die gleichen Leute ärgern sich wenn diese Polizei mal etwas härter zugreift und wirklich da ist. Da kommen Sprüche auf wie “beim Bussen verteilen findet man sie…” und bemerkt gar nicht was für einen Schwachsinn man eigentlich von sich gibt.

Diese “komische” Einstellung gegenüber der Polizei, konnte ich selber erleben, als zwei Polizisten am Rheinweg eine Personenkontrolle durchführen wollte. Einer der angehaltenen suchte das weite, der eine Polizist hinterher.  Mit einem “beherzten” Sprung auf den Fliehenden, brachte er diesen zum stehen/liegen. Die 3 Personen die unmittelbar das Geschehen verfolgen konnten, wussten nur zu sagen “na,  aber so härt müsst mer nid uf die Schwarze los” und unterstellen dem Polizisten so, dass er nur bei dunkelhäutigen seinen Job gemacht hätte.

Auch andere Szenen stellen den Polizisten im Einsatz immer wieder in ein schlechtes Licht. Statt die Arbeit derer einmal zu loben, die sich tagtäglich für uns einsetzen. Vor wenigen Wochen erst konnten wir vor unserer Haustüre den Einsatz eines Polizisten im Einsatz sehen. Er verfolgte einen Motorradfahrer der ihm aufgefallen war, stellte diesen mit dem eigenen Motorrad kurz vor der kleinen Birsbrücke, legte sein eigenes Motorrad noch mit eingeschaltetem Martinshon auf den Weg. Der Gestellte wartete kurz, aber nur bis der Polizist bei ihm war und rannte dann los, der Polizist dem flüchtenden Lenker hinterher. Da es hier zu einem kurzen Gerangel kam, riefen wir die Polizei an und meldeten den Vorfall. Er brachte ihn inzwischen zur Strecke und seine Kollegen konnten ihn abholen. Schön aber war zu sehen, wie schnell die Berufskollegen (eventuell wegen unserer Meldung) zur Hilfe eilten, bereits nach 3 Minuten waren sicher 5 weitere Kollegen vor Ort. Dies verleitete wieder andere Zuschauer dazu zu munkeln “so viel Bulle wäge eim…”

Einsätze wie diese zeigen dass wir hier in Basel, oder wo auch immer, recht sicher leben können, dank Männern und Frauen die derweil sogar mit dem Einsatz ihres Lebens uns beschützen. Ich glaube auch, dass wie unsere Einstellung zur Polizei mal überdenken müssen, einsehen müssen was diese Menschen und Bürger wie du und ich, leisten um ihren Beruf auszuüben. Es soll aber auch zeigen, dass wir aufhören müssen weg zu sehen, und für die Sache, für Basel, für diese Welt auch einmal etwas tun dürfen.

Darum auch unsere Frage, was wäre geschehen, wenn die Basler Polizei in der Nacht auf Heute beim nt/Areal ebenso hart durchgegriffen hätte. Hier waren rund 1000 Personen am “Feiern”. Es gab Anzeigen wegen Ruhestörung, kleine Scharmützel, zum Glück ohne Verletzte.  Und auch hier wird es Stimmen geben die meinen, die Polizei habe zu wenig getan.

Quelle der ersten beiden Bilder msn.com >>>. Einem Artikel der wenigstens die verletzten Polizisten in den Vordergrund stellt.