Archive for the ‘Welt der Informatik’ Category

Bank Coop mit erstem Hoppsala 2014

Tuesday, January 7th, 2014

Die Fast-Tochter der BKB, die Bank-Coop hat durch einen “kleinen” Softwarefehler teilweise die Bankauszüge 2013 an die falschen Kunden gesandt. Betroffen sind wohl vor allem Kunden die auch eine Coop Supercard ihr eigen nennen und diese für das Punktesystem von Coop registrierten.

Eventuell wäre das ganze nicht so schlimm, wenn nicht noch der Umstand dazu gekommen wäre, dass durch die Sortierung nach Postleitzahlen, Coop – Bank Kunden aus dem gleichen Ort, diese erhalten hätten.

So kann es sein, das Ruthli den Auszug von Peterle in den Händen hält und endlich weiss warum Peterle immer die neusten Auto fährt…Auch Vreneli könnte nun wissen, wie viel Luzzi so an Zalando überweisst.

Der Fall wird wohl noch weitere Instanzen beschäftigen.

Edit 8.1.2014 / Seit Heute Nacht ruft Blick, Betroffene auf sich zu melden >>>

Informativ:

28.11.2013 -Bank Coop/BKB Verwaltungsrat tritt zurück >>>

Swisscom mit Problemen

Tuesday, November 12th, 2013

Anscheinend führte das automatisch Update der Swisscom bei einigen Nutzern zu grossen Problemen. Das angekündigte Update der Firmware der Swisscom Router hätte eigentlich Problemlos über die Bühne gehen sollen und einige Fehler beheben sollen.  Jedoch beklagen viele Nutzer, dass TV und Internet seit diesem Wochenende gestört sei.

Die Swisscom schreibt dazu am 11.11.2013

Betrifft Kunden in

Ganze Schweiz

Beschreibung

Aktuell kann es im Heimnetzwerk von einigen Kunden zu Störungen bei Swisscom TV und dem Internet-Service kommen. Unsere Spezialisten haben eine Lösung. Gehen Sie dazu wie folgt vor: Trennen Sie Ihren Router vom Stromnetz und schliessen Sie ihn nach einer Minute wieder an. Der Router lädt nun automatisch eine neue Firmware-Version herunter. Dieser Vorgang dauert 15 bis maximal 30 Minuten. Während dieser Zeit sind unsere Services teilweise beeinträchtigt. Ist die Aktualisierung abgeschlossen, muss eine allfällig vorhandene Swisscom TV Box ebenfalls neu gestartet werden. Danach stehen Ihnen unsere Services wieder in gewohnter Qualität zur Verfügung. Mehr Informationen finden Sie in der Swisscom Support Community.

Geschätzter Abschluss am

noch unbekannt

Swisscom Abzocke mit Handys

Tuesday, October 8th, 2013

Bei Swisscom kostet ein Blackberry Z10 Total 2485 Franken oder fast 4 Mal so viel wie im Media-Markt.

Wie das?

Vom iPhone etwas enttäuscht (ich hatte wohl ein Montagsgerät) nahm ich die Möglichkeit war, mich im Februar 2013 am Infotel der Swisscom beraten zu lassen.  Schnell sagte man(n) mir, dass als Alternative eigentlich nur das neue Blackberry Z10 in Frage komme. Es erfülle genau die Wünsche die mein Arbeitstag mit sich bringt und habe G4.  Ich will ja nicht viel, Termine abgleichen, erreichbar sein und meine Mails abrufen. Da ich viel Reise, ist die SBB App und Search wichtig. Da ich gerne Wandere eine GPS-App. Man empfahl mit das ABO xx mit dem ich dann mein Blackberry für nur 400 Franken erhalten werde. Das Abo koste 160 Franken im Monat. (more…)

Word und Excel lernen ohne Beigeschmack

Wednesday, August 21st, 2013

Der Blog Rose und Kaktus verleiht wieder einmal eine Rose.

Diesmal geht sie an eine Homepage und an ein E-Book die/das sich mit dem Office ab Version 10 herumschlägt.

Hervorragende Beispiele gibt es auf dieser Seite und das E-Book (gratis oder mit einer kleinen Spende verbunden) soll ebenso gut für den Fragenden geschrieben sein. Mit “normalen” Beispielen etc.

Gerne verlinken wir hier auf diese Seite

Zum Beitrag >>>

Achtung – Betrug bei PayPal – Schon wieder Email-Fake

Monday, September 10th, 2012

Es ist schon perfide wie die Gauner unserer Zeit, die Gunst der Stunde nutzen, um an Kreditkarteninformationen, Kontonummer oder Geld zu gelangen. Eben noch tummelten sich Meldungen im Internet, dass diverse Kunden der Paypal verärgert sind, über Ihre Kontensperren (Link) schon nutzt man diese Gelegenheit mit einem weiteren Fake-Mail an die halbe Welt.

Lieber PayPal-Kunde,in den letzten Jahren ist die Zahl von Betrugsfällen
auch bei PayPal nicht unbemerkt geblieben.
Seit dem 01.09.2012 setzt PayPal daher auf das sehr moderne
und eigens für PayPal entwickelte PPS Sicherheitsverfahren.Dieses Verfahren ermöglicht es uns, die Daten unserer Kunden
noch besser gegen Onlinebetrug zu schützen.Damit die Umrüstung auf das neue PPS Sicherheitsverfahren
problemlos durchführt werden kann, benötigen wir die Hilfe unserer Kunden.

Bitte ergänzen Sie daher ihre Daten um weiterhin sicher und wie gewohnt
über PayPal zahlen zu können.

Der gesamte Prozess dauert nur wenige Minuten und ist mit keinerlei Kosten
für Sie als Kunde verbunden.

Achtung:

Leider sind wir auf Grund der Sicherheit gezwungen,
Ihren PayPal-Zugang bis auf weiteres zu sperren, falls keine
persönliche Verifizierung bis zum 09.09.2012 stattgefunden hat.

In diesem Fall muss das Konto von Ihnen persönlich bei der PayPal-Hotline
verifiziert und anschliessend von einem Mitarbeiter freigeschaltet werden.

Zum Formular (über den Sicherheitsserver)

Mit freundlichen Grüßen

Kundenservice Paypal.de
Wer dem Link (http://eurokartensysteme.biz/hilfe/help) folgt kommt dann doch sehr auffällig auf eine Seite in der alle Angaben inkl. Passwort abgefragt werden. Hier sollte allen Lesern der Groschen fallen. Wer dennoch diese Angaben gemacht hat muss unbedingt und unverzüglich sein Konto sperren lassen.

Die Daten des Formulars gelangen an

name=”Formular” action=”http://eurokartensysteme.biz/DE/palpay/addCreditCard.php” method=”post” onsubmit=”return chkFormular()”>

SUISA Trojaner richtig entfernen

Saturday, August 25th, 2012

«Auf Ihrem Computer wurden illegal heruntergeladene Musikstücke („Raubkopien“) gefunden. Um die Sperre aufzuheben und weiteren Strafrechtlichen konsequenzen  aus dem Weg zu gehen, sind Sie verpflichtet eine Mahngebühr in Höhe von CHF 100.-  zu bezahlen.»

Haben Sie diese Meldung erhalten und können auf Ihrem PC nur noch ohne Internet arbeiten? Dann sind Sie im Augenblick eines der vielen Opfer die sich eine neuere Variante des BKA/GEMA Trojaner “erstanden” haben.

Bevor sie nun die vielen Meldungen rund um das Entfernen dieser Schadsoftware nach gehen, nehmen Sie es gelassen. Alles was sie brauchen ist ein PC mit Internet – Anbindung, eine leere beschreibbare CD und halt etwas Zeit.

Laden Sie sich folgende ISO Datei herunter >>>  (Von Botfrei.de zur Verfügung gestellt)

Dann brennen Sie eine CD, besitzen Sie Windows 7 klicken Sie auf die eben heruntergeladene Datei mit der rechten Maustaste und wählen öffnen mit  und Windows Brenner für Datenträgerabbild.

Danach besitzen Sie eine Boot-CD.

Mit dieser gehen Sie zu Ihrem “verseuchten” PC und booten mit dieser CD. Dazu müssen Sie eventuell beim Aufstarten F10 oder F12 drücken je nach Bios. Und Boot mit CD/DVD wählen.

Dann folgen Sie der sehr guten Anleitung die sie auf dem obigen Link einsehen können.

Alle unsere Leser konnten so Ihren Trojaner wieder los werden und ohne Neuinstallation oder gar Gang zum teuren EDV-Geschäft, ihren PC wieder benutzen.

Wir haben die Betroffen befragt, welche Internet – Seiten sie in den letzten Tagen besucht haben. Dies zu analysieren dafür fehlt uns aber die Zeit, jedoch haben alle (bisher 20 Personen) übereinstimmend erklärt, dass sie via Mail auf ihr Facebook Konto gelangt sind. Dieses Mail sah wie ein normale Facebook Mail aus, in dem auf neue Meldungen, Statusänderungen etc. hingewiesen wird.  Ob diese der Ursprung des Trojaners ist, könne wir nicht mit Bestimmtheit sagen. Überraschend nur, dass alle mindestens eine solche Mail erhalten haben. Der Tipp, im Augenblick Facebook nur übers Internet zu öffnen und keinen Links in E-Mails zu benutzen ist also eventuell angebracht. Bei allen Betroffenen ist eine Anti-Virensoftware installiert.

Wer keine Möglichkeit hat, sich eine solche CD zu erstellen, kann eine solche bei uns bestellen und für einen kleinen Unkostenbeitrag von 10 Franken eine solche erhalten. Momentan nur für Windows-PC möglich. Ob die Software auch bei Ihrem Trojaner hilft können wir nicht versprechen. Dies ist eine reine Dienstleistung und beruht auf den Daten von Botfrei.de. Anfragen an info@probasel.ch

Informativ:

Link zur Suisa >>>

Link zu Botfrei.de >>>

Facebook-Tiefflug reisst Schweizer Banken mit

Thursday, August 2nd, 2012

Anleger haben in den letzten Wochen bis zu 50% ihres Geldes verloren, nun zeigte sich auch, dass die Grossbanken der Schweiz die viel zu hoch startende Aktie für ihre Kunden erwarben. Anscheinend wegen des Fehlers beim Start der Börsenfreigabe, habe man viel zu viele Aktien erworben. Quelle >>>

Verlust aus diesem Geschäft, alleine bei der UBS – 349 Millionen Schweizer Franken (290 Millionen Euro). Da müssen sich die deutschen Länder langsam beeilen, wenn sie ihren Steuerausgleich noch erhalten wollen.

Nun das Ende des freien Falls ist noch nicht erreicht, so vermuten Analysten, dass die Aktie noch diesen Monat auf 16 bis 17 Dollar fallen wird. Momentan 2/8/2012  steht sie noch auf 20,93 US-Dollar.

Informativ:

Facebook in den roten Zahlen >>>

Lese auch unseren Beitrag auf Beluga59.org >>>

Postfinance will keine Daten von Ihnen

Tuesday, June 5th, 2012

Gestern das Steueramt, heute will die Postfinance Ihre Daten abgleichen.

Natürlich alles Fake und das unten stehende Mail gehört in den Papierkorb.

 

Ihre Kontosicherheit

Gegenstand

Die nachfolgenden Bestimmungen regeln das Verhältnis zwischen PostFinance und den Karteninhaberinnen und Karteninhabern betreffend die Benützung bei der Verwendung von PostFinanceKredit.
Sie gelten in Ergänzung zu den jeweiligen Teilnahmebedingungen PostFinanceKredit.

Verantwortlichkeit

Ihre Kontoinformationen müssen beglaubigt werden. Um die Bestätigung zu vollenden, die Sie Ihre Identität durch Eintragen der erbetenen Details bestätigen müssen.

Bestätigung für PostFinance Karten

*** Die Adresse dahinter war http://www.forumdr.com/postfinance/enroll.php?locale=de_DE&bankid=11

© Die Schweizerische Post, 2012

Geschichten aus dem Internet..

Saturday, January 14th, 2012

…die man selber nicht erleben möchte!

So der Titel einer Prävention aus der Schweiz die sich sehr gut eignet, zusammen mit Ihren Kindern oder Personen die sich wenig im Internet aufhalten, anzuschauen und aus den vielen Fehlern die andere schon gemacht haben zu lernen.

Die Beiträge sind in einer Art Comics aufgemacht und sind sehr informativ.

Was sind Abofallen, wie erkennt man sie, warum soll man im Facebook, MSN etc. keine Abwesenheitsmeldungen schreiben, wo muss man aufpassen bei Ebay usw.

Hier geht es zur Werbefreien Seite >>>

Runterladen erlaubt, verbreiten verboten

Tuesday, December 27th, 2011

Seit dem 1.12.2011 ist es klar, die Gesetze in der Schweiz, was unerlaubte Verbreitung von geschützten Werken angeht, sind genügend.

PDF (Bundesrates zur unerlaubten Werknutzung über das Internet )

Das Runterladen bleibt weiterhin straffrei, das verbreiten (Hochladen oder zur Verfügung stellen) wird geahndet. Die Angst dass so, den pornografischen sowie gewaltverherrlichenden Inhalten, Tür und Tor geöffnet bleiben, sei mit den vorhandenen Mitteln beizukommen.

Vor allem die Musikindustrie beklagt die Umsatzeinbussen seit 1999 um rund 50% und macht hier das Internet massgeblich dafür verantwortlich. Die Tauschbörsen sowie andere Quellen, ermöglichen das benutzen von geschützten Werken ohne dafür zu bezahlen. Vor allem die Jugendlichen (einst die Umsatzstärkste Gruppe) seien heute kaum noch bereit für Musik Geld zu bezahlen. Dies zeigt auch eine Klassenarbeit aus Basel, die bei den rund 30 angefragten jungen Menschen zwischen 13 uns 18 Jahren feststellen mussten, dass 95% der angefragten im Jahr 2011 keine 15 Franken für Musik ausgegeben haben, aber alle ein Gerät haben mit dem Musik abgespielt werden kann (Handy, Mp3 Player etc.) und darauf mehrere hundert Titel haben, meist neue und im Jahr 2011 erschienene Werke.  Getauscht wird in der Schule oder die gesuchten Titel werden selber runtergeladen.

Diese Umfrage zeigte auch, dass die weiblichen Befragten, eher bereit sind eine CD zu kaufen oder für die einzelnen Titel zu bezahlen, als die männlichen.

Die heutigen Gesetze verbieten das runterladen von geschützten Werken nicht. Wir in der Schweiz machen uns also nicht strafbar, wenn wir Tauschbörsen etc. dazu benutzen unsere Musiksammlung auszubauen.  Wie steht es aber, wenn ich die so in meinen Besitz gekommenen Werke, weiter gebe oder selber zum Tausch anbiete?

Klar ist, würde ich Geld dafür verlangen, würde ich einer Strafe nicht entkommen. Gebe ich diese Werke einfach so weiter ohne mich zu bereichern, sieht es ähnlich aus.  Selbst wenn ich das eben aus einer Tauschbörse erhaltene Werk wieder anderen Personen auf einer Tauschbörse anbiete, beginnt das illegale an der ganzen Geschichte und ich mache mich strafbar.

Aber eigentlich ist doch dies nichts neues, bereits vor Jahrzehnten gab es ein riesen Geschrei als die Tonband-Kassette auf den Markt kam. Das mitschneiden ab Radio wurde zum neuen Hobby der Nation. Doppeldecks und Mischpulte wurden zum Verkaufsschlager. Die ersten CD-Brenner waren ebenfalls der ganzen Musik und Filmindustrie ein Dorn im Auge. Geschadet haben diese „Erfindungen“ aber dem eigentlichen Geschäft nicht. Mit MP3 und den ersten MP3-Playern kam dann die Wende. Plötzlich war es möglich, Musik und Film ohne grosse Kosten zu verbreiten. Tauschbörsen schossen wie Pilze aus dem Boden.

Die Musikindustrie entgegnete dieser Gefahr mit selbstzerstörerischen Massnahmen. Plötzlich hatten CD’s einen Kopierschutz oder konnten auf CD-Playern in Computern nicht mehr abgespielt werden. Dies ging sogar soweit, dass sich gekaufte Tonträger auf Anlagen wie Revox oder anderen teuren Anlagen nicht mehr abspielen liessen.  Ich selbst kaufte mir damals eine BRAVO (c) CD die auf meinem CD-Player der Marke Maranzt(c)  nicht mehr abzuspielen war.

Ja einige Laufwerke verhinderten gänzlich das abhören/ansehen dieser Werke. Die immer mehr wachsende Computer-Spiele-Industrie, begann in den Kopierschutz mehr zu investieren, als für die Herstellung der Werke selbst. Die Hacker-Szene entgegnete mit immer neuen Kopierprogrammen.

Fazit bleibt. Ich darf ohne dafür zu bezahlen Musik von legalen Orten runter laden. Somit sind auch die Suchprogramme legal, die mir über Nacht ganze Sammlungen runter laden, wenn dies meine eigene Sammlung betrifft. Ich darf aber meine Titel nicht anbieten zum runterladen oder gar auf Tauschbörsen präsentieren. Ganz kleinlich gesehen, darf ich diese Titel auch nicht dazu benutzen, eine neue CD (oder irgend einen Datenträger) zu erstellen und diese an jemanden zu verschenken. Jemand der seine Titel jemandem anderen übergibt, macht sich strafbar und somit finden auf unseren Pausenplätzen in der Schweiz, in jeder Pause, tausende von Straftaten statt.

Tauschbörsen darf ich zum runterladen benutzen, jedoch darf ich keine Titel rauf laden. Hier stellt sich dem Laien die Frage, wie kommen den die Werke auf die Tauschbörse.

Ach ja, anders sieht es mit verwerflichen Werken aus. Zum Glück. Allein der Besitz von pronogrfischem Material mit Kindern, ist strafbar.

Auch bei Software ist es ganz anders, ich darf wohl geschützte Werke wie Office 2010 besitzen, diese aber nicht benutzen, wenn ich sie nicht käuflich erworben habe.  Dies ist dann wieder eine andere Geschichte und geht in die Lizenz-Rechte. Bei Spielen sieht es ähnlich aus und manche Eltern wissen wohl gar nicht, wieviel “Strafbare” Handlungen im eigenen Haushalt aufgedeckt würden, wenn man die Computer und Spielkonsolen der eigenen Kindern untersuchen würde. Eines aber steht fest, Haftbar gemacht werden können die Eltern.

Informativ:

Die Seiten der Suisa >>>

Hier zu finden (Quelle SUISA)

Organisationen der Medien- und Kulturbranche fordern konkrete Massnahmen gegen Internet-Piraterie

Die Internet-Piraterie dürfte in der Schweiz bei den Urhebern, der Kreativindustrie und den Steuerzahlenden einen jährlichen Schaden in dreistelliger Millionenhöhe verursachen. Trotzdem hat die Schweiz bis anhin zu wenig unternommen, um diesen grossen Schaden einzudämmen. Damit das nicht so bleibt, haben sich zahlreiche führende Organisationen der schweizerischen Medien- und Kulturbranchen zu einer Allianzplattform gegen Internet-Piraterie zusammengeschlossen. Die Mitglieder der Allianz fordern das Parlament auf, den Bericht des Bundesrates vom 30. November zur unerlaubten Werknutzung im Internet zurückzuweisen und konkrete Massnahmen gegen die Internet-Piraterie zu ergreifen.