Archive for the ‘Welt der Informatik’ Category

Achtung – Betrug bei PayPal – Schon wieder Email-Fake

Monday, September 10th, 2012

Es ist schon perfide wie die Gauner unserer Zeit, die Gunst der Stunde nutzen, um an Kreditkarteninformationen, Kontonummer oder Geld zu gelangen. Eben noch tummelten sich Meldungen im Internet, dass diverse Kunden der Paypal verärgert sind, über Ihre Kontensperren (Link) schon nutzt man diese Gelegenheit mit einem weiteren Fake-Mail an die halbe Welt.

Lieber PayPal-Kunde,in den letzten Jahren ist die Zahl von Betrugsfällen
auch bei PayPal nicht unbemerkt geblieben.
Seit dem 01.09.2012 setzt PayPal daher auf das sehr moderne
und eigens für PayPal entwickelte PPS Sicherheitsverfahren.Dieses Verfahren ermöglicht es uns, die Daten unserer Kunden
noch besser gegen Onlinebetrug zu schützen.Damit die Umrüstung auf das neue PPS Sicherheitsverfahren
problemlos durchführt werden kann, benötigen wir die Hilfe unserer Kunden.

Bitte ergänzen Sie daher ihre Daten um weiterhin sicher und wie gewohnt
über PayPal zahlen zu können.

Der gesamte Prozess dauert nur wenige Minuten und ist mit keinerlei Kosten
für Sie als Kunde verbunden.

Achtung:

Leider sind wir auf Grund der Sicherheit gezwungen,
Ihren PayPal-Zugang bis auf weiteres zu sperren, falls keine
persönliche Verifizierung bis zum 09.09.2012 stattgefunden hat.

In diesem Fall muss das Konto von Ihnen persönlich bei der PayPal-Hotline
verifiziert und anschliessend von einem Mitarbeiter freigeschaltet werden.

Zum Formular (über den Sicherheitsserver)

Mit freundlichen Grüßen

Kundenservice Paypal.de
Wer dem Link (http://eurokartensysteme.biz/hilfe/help) folgt kommt dann doch sehr auffällig auf eine Seite in der alle Angaben inkl. Passwort abgefragt werden. Hier sollte allen Lesern der Groschen fallen. Wer dennoch diese Angaben gemacht hat muss unbedingt und unverzüglich sein Konto sperren lassen.

Die Daten des Formulars gelangen an

name=”Formular” action=”http://eurokartensysteme.biz/DE/palpay/addCreditCard.php” method=”post” onsubmit=”return chkFormular()”>

SUISA Trojaner richtig entfernen

Saturday, August 25th, 2012

«Auf Ihrem Computer wurden illegal heruntergeladene Musikstücke („Raubkopien“) gefunden. Um die Sperre aufzuheben und weiteren Strafrechtlichen konsequenzen  aus dem Weg zu gehen, sind Sie verpflichtet eine Mahngebühr in Höhe von CHF 100.-  zu bezahlen.»

Haben Sie diese Meldung erhalten und können auf Ihrem PC nur noch ohne Internet arbeiten? Dann sind Sie im Augenblick eines der vielen Opfer die sich eine neuere Variante des BKA/GEMA Trojaner “erstanden” haben.

Bevor sie nun die vielen Meldungen rund um das Entfernen dieser Schadsoftware nach gehen, nehmen Sie es gelassen. Alles was sie brauchen ist ein PC mit Internet – Anbindung, eine leere beschreibbare CD und halt etwas Zeit.

Laden Sie sich folgende ISO Datei herunter >>>  (Von Botfrei.de zur Verfügung gestellt)

Dann brennen Sie eine CD, besitzen Sie Windows 7 klicken Sie auf die eben heruntergeladene Datei mit der rechten Maustaste und wählen öffnen mit  und Windows Brenner für Datenträgerabbild.

Danach besitzen Sie eine Boot-CD.

Mit dieser gehen Sie zu Ihrem “verseuchten” PC und booten mit dieser CD. Dazu müssen Sie eventuell beim Aufstarten F10 oder F12 drücken je nach Bios. Und Boot mit CD/DVD wählen.

Dann folgen Sie der sehr guten Anleitung die sie auf dem obigen Link einsehen können.

Alle unsere Leser konnten so Ihren Trojaner wieder los werden und ohne Neuinstallation oder gar Gang zum teuren EDV-Geschäft, ihren PC wieder benutzen.

Wir haben die Betroffen befragt, welche Internet – Seiten sie in den letzten Tagen besucht haben. Dies zu analysieren dafür fehlt uns aber die Zeit, jedoch haben alle (bisher 20 Personen) übereinstimmend erklärt, dass sie via Mail auf ihr Facebook Konto gelangt sind. Dieses Mail sah wie ein normale Facebook Mail aus, in dem auf neue Meldungen, Statusänderungen etc. hingewiesen wird.  Ob diese der Ursprung des Trojaners ist, könne wir nicht mit Bestimmtheit sagen. Überraschend nur, dass alle mindestens eine solche Mail erhalten haben. Der Tipp, im Augenblick Facebook nur übers Internet zu öffnen und keinen Links in E-Mails zu benutzen ist also eventuell angebracht. Bei allen Betroffenen ist eine Anti-Virensoftware installiert.

Wer keine Möglichkeit hat, sich eine solche CD zu erstellen, kann eine solche bei uns bestellen und für einen kleinen Unkostenbeitrag von 10 Franken eine solche erhalten. Momentan nur für Windows-PC möglich. Ob die Software auch bei Ihrem Trojaner hilft können wir nicht versprechen. Dies ist eine reine Dienstleistung und beruht auf den Daten von Botfrei.de. Anfragen an info@probasel.ch

Informativ:

Link zur Suisa >>>

Link zu Botfrei.de >>>

Facebook-Tiefflug reisst Schweizer Banken mit

Thursday, August 2nd, 2012

Anleger haben in den letzten Wochen bis zu 50% ihres Geldes verloren, nun zeigte sich auch, dass die Grossbanken der Schweiz die viel zu hoch startende Aktie für ihre Kunden erwarben. Anscheinend wegen des Fehlers beim Start der Börsenfreigabe, habe man viel zu viele Aktien erworben. Quelle >>>

Verlust aus diesem Geschäft, alleine bei der UBS – 349 Millionen Schweizer Franken (290 Millionen Euro). Da müssen sich die deutschen Länder langsam beeilen, wenn sie ihren Steuerausgleich noch erhalten wollen.

Nun das Ende des freien Falls ist noch nicht erreicht, so vermuten Analysten, dass die Aktie noch diesen Monat auf 16 bis 17 Dollar fallen wird. Momentan 2/8/2012  steht sie noch auf 20,93 US-Dollar.

Informativ:

Facebook in den roten Zahlen >>>

Lese auch unseren Beitrag auf Beluga59.org >>>

Postfinance will keine Daten von Ihnen

Tuesday, June 5th, 2012

Gestern das Steueramt, heute will die Postfinance Ihre Daten abgleichen.

Natürlich alles Fake und das unten stehende Mail gehört in den Papierkorb.

 

Ihre Kontosicherheit

Gegenstand

Die nachfolgenden Bestimmungen regeln das Verhältnis zwischen PostFinance und den Karteninhaberinnen und Karteninhabern betreffend die Benützung bei der Verwendung von PostFinanceKredit.
Sie gelten in Ergänzung zu den jeweiligen Teilnahmebedingungen PostFinanceKredit.

Verantwortlichkeit

Ihre Kontoinformationen müssen beglaubigt werden. Um die Bestätigung zu vollenden, die Sie Ihre Identität durch Eintragen der erbetenen Details bestätigen müssen.

Bestätigung für PostFinance Karten

*** Die Adresse dahinter war http://www.forumdr.com/postfinance/enroll.php?locale=de_DE&bankid=11

© Die Schweizerische Post, 2012

Geschichten aus dem Internet..

Saturday, January 14th, 2012

…die man selber nicht erleben möchte!

So der Titel einer Prävention aus der Schweiz die sich sehr gut eignet, zusammen mit Ihren Kindern oder Personen die sich wenig im Internet aufhalten, anzuschauen und aus den vielen Fehlern die andere schon gemacht haben zu lernen.

Die Beiträge sind in einer Art Comics aufgemacht und sind sehr informativ.

Was sind Abofallen, wie erkennt man sie, warum soll man im Facebook, MSN etc. keine Abwesenheitsmeldungen schreiben, wo muss man aufpassen bei Ebay usw.

Hier geht es zur Werbefreien Seite >>>

Runterladen erlaubt, verbreiten verboten

Tuesday, December 27th, 2011

Seit dem 1.12.2011 ist es klar, die Gesetze in der Schweiz, was unerlaubte Verbreitung von geschützten Werken angeht, sind genügend.

PDF (Bundesrates zur unerlaubten Werknutzung über das Internet )

Das Runterladen bleibt weiterhin straffrei, das verbreiten (Hochladen oder zur Verfügung stellen) wird geahndet. Die Angst dass so, den pornografischen sowie gewaltverherrlichenden Inhalten, Tür und Tor geöffnet bleiben, sei mit den vorhandenen Mitteln beizukommen.

Vor allem die Musikindustrie beklagt die Umsatzeinbussen seit 1999 um rund 50% und macht hier das Internet massgeblich dafür verantwortlich. Die Tauschbörsen sowie andere Quellen, ermöglichen das benutzen von geschützten Werken ohne dafür zu bezahlen. Vor allem die Jugendlichen (einst die Umsatzstärkste Gruppe) seien heute kaum noch bereit für Musik Geld zu bezahlen. Dies zeigt auch eine Klassenarbeit aus Basel, die bei den rund 30 angefragten jungen Menschen zwischen 13 uns 18 Jahren feststellen mussten, dass 95% der angefragten im Jahr 2011 keine 15 Franken für Musik ausgegeben haben, aber alle ein Gerät haben mit dem Musik abgespielt werden kann (Handy, Mp3 Player etc.) und darauf mehrere hundert Titel haben, meist neue und im Jahr 2011 erschienene Werke.  Getauscht wird in der Schule oder die gesuchten Titel werden selber runtergeladen.

Diese Umfrage zeigte auch, dass die weiblichen Befragten, eher bereit sind eine CD zu kaufen oder für die einzelnen Titel zu bezahlen, als die männlichen.

Die heutigen Gesetze verbieten das runterladen von geschützten Werken nicht. Wir in der Schweiz machen uns also nicht strafbar, wenn wir Tauschbörsen etc. dazu benutzen unsere Musiksammlung auszubauen.  Wie steht es aber, wenn ich die so in meinen Besitz gekommenen Werke, weiter gebe oder selber zum Tausch anbiete?

Klar ist, würde ich Geld dafür verlangen, würde ich einer Strafe nicht entkommen. Gebe ich diese Werke einfach so weiter ohne mich zu bereichern, sieht es ähnlich aus.  Selbst wenn ich das eben aus einer Tauschbörse erhaltene Werk wieder anderen Personen auf einer Tauschbörse anbiete, beginnt das illegale an der ganzen Geschichte und ich mache mich strafbar.

Aber eigentlich ist doch dies nichts neues, bereits vor Jahrzehnten gab es ein riesen Geschrei als die Tonband-Kassette auf den Markt kam. Das mitschneiden ab Radio wurde zum neuen Hobby der Nation. Doppeldecks und Mischpulte wurden zum Verkaufsschlager. Die ersten CD-Brenner waren ebenfalls der ganzen Musik und Filmindustrie ein Dorn im Auge. Geschadet haben diese „Erfindungen“ aber dem eigentlichen Geschäft nicht. Mit MP3 und den ersten MP3-Playern kam dann die Wende. Plötzlich war es möglich, Musik und Film ohne grosse Kosten zu verbreiten. Tauschbörsen schossen wie Pilze aus dem Boden.

Die Musikindustrie entgegnete dieser Gefahr mit selbstzerstörerischen Massnahmen. Plötzlich hatten CD’s einen Kopierschutz oder konnten auf CD-Playern in Computern nicht mehr abgespielt werden. Dies ging sogar soweit, dass sich gekaufte Tonträger auf Anlagen wie Revox oder anderen teuren Anlagen nicht mehr abspielen liessen.  Ich selbst kaufte mir damals eine BRAVO (c) CD die auf meinem CD-Player der Marke Maranzt(c)  nicht mehr abzuspielen war.

Ja einige Laufwerke verhinderten gänzlich das abhören/ansehen dieser Werke. Die immer mehr wachsende Computer-Spiele-Industrie, begann in den Kopierschutz mehr zu investieren, als für die Herstellung der Werke selbst. Die Hacker-Szene entgegnete mit immer neuen Kopierprogrammen.

Fazit bleibt. Ich darf ohne dafür zu bezahlen Musik von legalen Orten runter laden. Somit sind auch die Suchprogramme legal, die mir über Nacht ganze Sammlungen runter laden, wenn dies meine eigene Sammlung betrifft. Ich darf aber meine Titel nicht anbieten zum runterladen oder gar auf Tauschbörsen präsentieren. Ganz kleinlich gesehen, darf ich diese Titel auch nicht dazu benutzen, eine neue CD (oder irgend einen Datenträger) zu erstellen und diese an jemanden zu verschenken. Jemand der seine Titel jemandem anderen übergibt, macht sich strafbar und somit finden auf unseren Pausenplätzen in der Schweiz, in jeder Pause, tausende von Straftaten statt.

Tauschbörsen darf ich zum runterladen benutzen, jedoch darf ich keine Titel rauf laden. Hier stellt sich dem Laien die Frage, wie kommen den die Werke auf die Tauschbörse.

Ach ja, anders sieht es mit verwerflichen Werken aus. Zum Glück. Allein der Besitz von pronogrfischem Material mit Kindern, ist strafbar.

Auch bei Software ist es ganz anders, ich darf wohl geschützte Werke wie Office 2010 besitzen, diese aber nicht benutzen, wenn ich sie nicht käuflich erworben habe.  Dies ist dann wieder eine andere Geschichte und geht in die Lizenz-Rechte. Bei Spielen sieht es ähnlich aus und manche Eltern wissen wohl gar nicht, wieviel “Strafbare” Handlungen im eigenen Haushalt aufgedeckt würden, wenn man die Computer und Spielkonsolen der eigenen Kindern untersuchen würde. Eines aber steht fest, Haftbar gemacht werden können die Eltern.

Informativ:

Die Seiten der Suisa >>>

Hier zu finden (Quelle SUISA)

Organisationen der Medien- und Kulturbranche fordern konkrete Massnahmen gegen Internet-Piraterie

Die Internet-Piraterie dürfte in der Schweiz bei den Urhebern, der Kreativindustrie und den Steuerzahlenden einen jährlichen Schaden in dreistelliger Millionenhöhe verursachen. Trotzdem hat die Schweiz bis anhin zu wenig unternommen, um diesen grossen Schaden einzudämmen. Damit das nicht so bleibt, haben sich zahlreiche führende Organisationen der schweizerischen Medien- und Kulturbranchen zu einer Allianzplattform gegen Internet-Piraterie zusammengeschlossen. Die Mitglieder der Allianz fordern das Parlament auf, den Bericht des Bundesrates vom 30. November zur unerlaubten Werknutzung im Internet zurückzuweisen und konkrete Massnahmen gegen die Internet-Piraterie zu ergreifen.

 

Schweizer zahlen 80% zuviel fürs Internet

Tuesday, October 25th, 2011

Wie der Preisüberwacher Meierhans mitteilt sind in der Schweiz 85% der Haushalte mit Internet versorgt. Die Versorgung gewährt Swisscom und einige Kabelanbieter.

Im Vergleich zur Leistung und zum Preis den wir dafür bezahlen, sind unsere Preise rund 80% höher als im umliegenden Ausland.

Doch was nutzen solche Feststellungen dem Bürger. Die Anbieter wissen, dass sie viel zu teuer sind, bestreiten aber dies und weisen auf die vielen Aktionen für Neuabonnenten hin und dass es Kombinations- Abo gäbe die den Preis wieder relativieren. Da freut sich der treue Kunde, der hier von allen Anbieter, der geprellte ist. Kundentreue wird bei Festnetz und Internet nicht belohnt. Warum auch. Wohl sind die Kabel – Anbieter einiges günstiger als die Swisscom mit ihren Angeboten, aber auch diese sind immer noch rund 50% höher.

Swisscom weisst dann auch auf die Qualität hin die man hierzulande biete. Welche denn liebe Swisscom? Wir mit dem teuersten Abo **** (1200 Franken im Jahr) mit Swisscom-TV haben sehr viele Probleme. Internet – Unterbrüche, stehende Bilder mehrmals in der Stunde am TV usw. Kein HD-TV, keine volle Leistung bzw. nur 60% des max. Angebot. Schuld sei die Länge der Kabel bis zur nächsten Verteiler-Station.  Wer nach einem Preisnachlass für nicht erbrachte Leistungen fragt, wird belächelt und man weisst auf die Vertragsbedingungen hin, die man ja gelesen und akzeptiert habe. Das ist Kundendienst. Für die Unterbrüche macht man das eigene Haus bzw. die Hausinstallation verantwortlich, weil man habe das sonst nicht. Lustige Antwort wenn man die vielen Beiträge in den diversen Foren liest, wo solche Probleme bei tausenden auftreten.

Nun, wir werden sehen ob in naher Zukunft was geschieht. Wird die Swisscom nicht gezwungen die Preise zu senken, werden wir nichts erleben.

Folgendes Bild vom Blog eines Schweizer zeigt aber, dass die mangelnde Leistung bei unseren Schweizer-Anbiter auch was positives hat..

(Quelle wettenschwiler – Blog)

Thalia Basel 55% bis 80% zu teuer

Sunday, July 10th, 2011

Das wir Schweizer immer die Dummen sind, wenn es um Produkte aus der EU geht, wissen wir nun schon lange. Was aber der Schweizer – Buchhandel und auch Thalia Basel mit den Lesern macht ist schon fast Abzocke pur. Sorry.

Da kämpfen die Buchhändler um die Preisbindung, sprechen von Qualität, Auswahl und Beratung und was erhält man …..?? Wer auf der Rufnummer Thalia in Basel mal nach einem Buch fragen möchte oder ob eine Bestellung eingetroffen ist, hat auf der Nummer 061  264 26 26 meistens das Glück die Meldung “Willkommen auf der Sprachbox. Sie können im Augenblick keine Nachricht hinterlassen” zu hören. Das ist Service… Wohwww. Und was lesen wir in der BAZ, warum die armen Buchhändler diese Preisbindung brauchen? Um Auswahl und Service weiterhin zu leisten. Welchen Service denn??

Preisbeispiele: PHP5/MySQL von Kannengiesser/Studienausgabe kostet 30 Euro beim jetzigen Kurs 36.18 Franken. Thalia verkauft es für 49 Franken

Preisbeispiel 2: Word VBA-Programmierung von Lorenz Hölscher. Preis 24.90 Euro (30,9 Franken). Thalia Basel verkauft es für 47.90 mehr als 55% teurer.

Es gibt hunderte von diesen Beispielen und die Ausrede der Transportweg und so weiter zieht gar nicht mehr.  Bei unserem Testkauf für das 2 Buch von oben haben wir in Weil am Rhein ohne zu fragen sofort einen Verkäufer der auf die 5 ähnlichen Titel hinwies und uns, da selbst gelesen, zum obigen Titel geraten hat.

Bei Thalia Basel, fanden 3 Verkäufer ein viel wichtigeres Gespräch untereinander und standen hinter ihrem Verkaufspult. Unsere Frage nach einem Titel über Word und VBA wurde fast unverschämt angesehen und man zeigte auf die Wand die nach Sparte, und Alphabet sortiert sei.Immerhin meinte der junge Mann noch, es habe

Ist dass der Service der uns wieder an eine Preisbindung im Buchhandel bringen soll? Wir denken nein. Noch schlimmer treiben es ja nur noch die Kioske die teilweise bei EDV Zeitschriften 100 bis 120% mehr verlangen und diesen Umstand  noch als gegeben ansehen.

Apple mit Kinderarbeit zum Erfolg

Wednesday, February 16th, 2011

Die reine Weste bei Apple ist schön länger angekratzt und Meldungen wie “Kinderarbeit bei Apples Zulieferer” oder “Selbstmord-Serie bei Apple – Zulieferer” liessen manch einen aufhorchen.

Man(n) ist ja IN wenn man ein Apple Gerät besitzt. Das iPhone oder einen Mac, das iPad oder was auch immer. Der Besitzer ist im glauben ein gutes Stück Technik für einen hohen Preis, gekauft zu haben. Am liebsten habe ich die Besitzer eines Mac und das einzige was darauf benutzt wird ist eine Windowsumgebung und Ms-Office für Windows. Wau…  Dazu bezahlen sie dann noch eine Hotline damit sie bei Problemen einen (wirklich guten) Service erhalten.

Nun die Smartphones werden die Welt erobern, jeder braucht eines, wozu auch immer. Der Preisdruck ist gigantisch. Hier geht es nicht um den Preis den Sie als Käufer bezahlen, sondern um die Händlerpreise. Dass hier produziert werden muss, wo die Tageslöhne noch bei 5 – 25 Euro (im Tag) sind ist klar.  Und hier fand man auch Kinder vor, die in einer 11 Stunden-Schicht arbeiteten. Die Bilder die Apple uns vor macht (Bericht >>>) haben anscheinend nicht sehr viel mit der Wirklichkeit zu tun.  Apple mach uns aber vor, dass sie alles unternehmen um solche Zustände zu verhindern, ja sich von Zulieferer trennen die sich nicht an Ihre Vorgaben halten.  (Bericht PC-Tipp >>>) Dieser Bericht zeigt, das nicht immer ein Weg vorhanden ist, auch wenn der Wille da wäre. Ja und hier beisst sich die Katze in den eigenen Schwanz. Apple gibt den Preis und die Qualität vor, die Zulieferer sollen es richten.

Aber wie sieht es bei anderen Herstellern aus? Wenn ich heute einen Acer Notebook für 444 Franken (335 Euro) kaufen kann, mit 320 GB Harddisk, 4 GB RAM usw, Windows 7 Home und vieler Software,  und mir vorstelle das mindestens ein Grosshändler und ein Händler ihre Prozente erhalten, ein Frachtweg von 14’000 Kilometer dazwischen steht, dann kommt ein Preis zustande den wir uns nicht mehr vorstellen können.

Eine BESSERUNG steht an? Zumindest spricht man darüber.

Swisscom Probleme

Friday, November 19th, 2010

Die Swisscom (grösster Telecom Anbieter in der Schweiz ) hat seit einigen Tagen mehr Ärger. War es letzte Woche der Zugriff aufs Internet via Smartphones, ist es nun ein weiterer Softwarefehler der den Kunden zu schaffen macht.

Diesmal sind es vor allem die Eltern die angstvoll auf die nächste Rechnung warten. Viele haben für ihre Jungmannschaft Abos eingerichtet mit einer Kosten – Limite, ist diese erreicht wird bis zur Bezahlung der offenen Gebühren, die Karte für den Ausgang gesperrt. Dies ist eine grosse Sicherheit um die Handy-Kosten im Griff zu haben. Nun aber ist anscheinend ein Softwarefehler vorhanden der diese Sperre nicht mehr ausführen kann.

Swisscom meldet..

Zurzeit stehen unseren Kunden mit Natel-Abonnement die Gesprächsdaten im Kundencenter bzw. die Abfrage via SMS 444 sowie via Hotline nicht zur Verfügung. Kunden, die über eine Kreditlimite verfügen, erhalten derzeit keine SMS und werden nicht automatisch gesperrt bzw. entsperrt.
Ursache der Störung ist ein Softwarefehler. Swisscom arbeitet mit Hochdruck an der Behebung der Störung. Für die Behebung rechnet Swisscom mit mehreren Tagen. Swisscom entschuldigt sich bei den betroffenen Kunden für die Unannehmlichkeiten.
Während sich diese Meldung bei den Jugendlichen in Windeseile verbreitet, kann es sehr gut möglich sein, dass die Eltern dies nicht mitbekommen, den die Swisscom meldet dies nur im internen Bereich den Abonnenten.

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