Archive for the ‘Pfui Teufel’ Category

Die Schweiz hat eine neue Märchen-Tante

Samstag, März 14th, 2015

Sie war eine GROSSE Befürworterin der Zweitwohnungs-Initiative.  Sie stand da, wie immer, besserwisserisch was für die Schweiz gut ist, und predigte.

Nun stellte sich heraus, dass sie eigentlich gar nicht wusste um was es bei dieser Abstimmung geht, denn 3 Wochen vor dieser, dachte sie keine Sekunde daran, als sie mit ihrere Familien-AG, selbst eine Zweitwohnung in Valbella kaufte.

Bei der Anfrage der BAZ, verneinte sie sogar, eine Zweitwohnung zu besitzen. Erst am nächsten Tag mag sie sich schemenhaft an den Kauf zu erinnern.  Nicht sie habe aber die Wohnung gekauft, sondern eine AG (RIVA CHUR), an der sie beteiligt sei. Richtig – eine AG dessen Verwaltung aus ihr (1/3), ihrer Schwester und ihrer Nichte besteht! Etwas später meint sie sogar sich daran zu erinnern, dass nur sie selber und Familienangehörige diese Wohnung benutzen. Ab uns An werde sie auch vermietet.

Leutenegger_Brief_An_Baz3

Tja wir können stolz sein auf solche Vorbilder aus der Politik für unsere Jugend.  Wir können stolz sein, dass wir von solchen Menschen in Nationalrat vertreten werden. Stolz auf eine solche Partei, dessen Pressesprecher das ganze auch noch als “normal” und völlig legal hinstellt.

Wir können stolz sein auf unsere neue “Trudi Gerster” unsere neue Märchen-Tante – Frau Nationalrätin Susanne Leutenegger-Oberholzer (SP) – .

Ach ja, sie steht ja an zur Wiederwahl.

Warum ihr niemand sagt, sie soll doch den Mund halten, statt sich mit Angriffen gegen die BAZ und deren “Besitzer” zu wehren?

Es geht hier nicht darum ob die BAZ nun der SVP oder wem auch immer gehört, es geht darum dass sie selber hin stand und den Schweizern erzählte wie wichtig es sei den “Ferienorten” und deren einheimischen Bevölkerung nicht noch den letzten Raum mir Zweitwohnungen zu zu bauen, und sie selber noch schnell ne Wohnung kaufte, 2 1/2 Wochen vor der Abstimmung!!!.  Da geht es nicht darum ob es ein Schnäppchen war (wie sie dem Blick erzählte), es geht nicht darum ob andere Zeitungen vor langer Zeit darüber berichten (Weltwoche), es geht darum dass sie sich selber als was besseres fühlen, Moral predigen, für Offenlegung stehen.  Aber genau dies wiederlegen sie selber und zeigen uns, dass sie nicht mal Durchschnitt sind.  Pfui Teufel

Nun, sie ist in guter Gesellschaft und wohl  in der richtigen Partei wo Doppelmoral und das sprechen mit gespaltener Zunge als legal gilt. Man steht auch nicht hin uns sagt so ist es, nein wie kleine Schulkinder greift man den anderen an. Nicht Sachbezogen einfach vor sich hin “trallernd”, oder eben kindisch.

 

SP-Schweiz einmal mehr -unwählbar –

Freitag, März 13th, 2015

Es muss nicht für einen selber gelten, was man selber predigt. Oder – zwischen “Nein ich besitze keine Zweitwohnung in Valbella” und “OK-ich bin im VR der AG die diese Wohnung besitzt”, kann auch bei der SP nur eine  Nacht liegen.

Nun ausser Sexskandalen ist in der Schweizer – Politik eh nichts los. Jeweils 3 Tage nach den Wahlen bereitet man sich vor für die nächsten Wahlen und versucht die jeweils vor den Wahlen versprochenen Parolen zu beschönigen. Weltmeister darin ist für mich die SP und dies obwohl ich meist im Sinne der SP wähle.

Folgender Beitrag der BAZ bewegte aber nun doch recht viele Schweizer und auch SP-Wähler

Quelle 20.Minuten

Das Verdikt ist eindeutig: In einer Leserumfrage von 20 Minuten verurteilen 96 Prozent der gut 7000 Teilnehmer das Vorgehen von SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer. Die gebürtige Bündnerin hatte laut einem Bericht der «Basler Zeitung» über eine Aktiengesellschaft eine Zweitwohnung im bündnerischen Valbella gekauft – drei Wochen vor der Abstimmung zur Zweitwohnungsinitiative, in deren Unterstützungskomitee sie damals sass.

Sie Bestritt aber bei der Anfrage der Baz, etwas mit diesem Kauf/Besitz zu tun zu haben.

Bei der Anfrage der BAZ sei sie in einem ungünstigen Augenblick angefragt worden, was zu der obigen verwirrenden Aussagen führte. Das sie ihre eigenen Parteikollegen nicht informierte sei ebenfalls diesem Umstand zu zu schreiben, da sie “sehr viel um die Ohren” habe.

In einem Brief, “einer Art Stellungsnahme” (im Namen als Ständerätin),  zu ihrer Lüge, sie habe nichts mit dem Kauf der Zweitwohnung in Valbella zu tun, korrigiert sie dann ihre Aussage und gesteht den “Mitbesitz” ein. Leutenegger beschulidigt in diesem Schreiben die BAZ in ihrem privaten Umfeld “herumgeschnüffelt” ja sogar Angehörige und Nachbarn in Valbella bedrängt/belästigt zu haben. Eine weiter Lüge wie die BAZ selber festhält.

Die BAZ schreibt dazu:

Die BaZ hält fest, dass sie weder Familienangehörige noch andere Personen in Valbella belästigt, bedrängt oder sogar bedroht hat. Diese Behauptung, die Leutenegger Oberholzer mit Kopie an SP-Fraktionschef Andy Tschümperlin aufstellt, entbehrt jeglicher Grundlage.

Quelle Baz offen gelegter Brief siehe unten:

Es sei jedem selber überlassen, wie er mit solchen Spielchen der 67 jährigen umgeht. Viele Alternativen gibt es nicht bei der nächsten Wahl, wenn man dann SP freundlich ist.

Ach ja nicht zu vergessen. Die Besitzerin der Wohnung ist nicht Frau Leutenegger als Person sondernd eine Riva Chur AG. Der Verwaltungsrat besteht aus Frau Leutenegger (Präsidentin ), ihrer Schwester und ihrer Nichte. Die Wohnung (Kosten ca. 900’000 Franken) werde nur an Familienmitglieder/Angehörige vermietetet. 2xLOL… Also keine Zweitwohnung ??? Entschuldigung liebe Leser, aber das grenzt an …….

 

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Birs- Das Abfall Elend

Samstag, Juli 19th, 2014

BRAVO- Birsfelden hat genug von den Schweinchen – Besuchern. 40 Franken Sofortbusse im Wiederholungsfall eine Anzeige.

Übrigens: Ein voller Abfallkübel heisst nicht, dass man nun den Abfall neben diesem entsorgen kann. Er “muss” mit nach Hause genommen werden und gilt als Haushalt -Abfall. Wer diesen nicht mit Bebbi Sack oder Vignette entsorgt, sondern in öffentlichen Behälter etc. entsorgt, kann ab sofort mit happigen Bussen bestraft werden. Alleine die Ermittlung des Eigentümers kann bis zu 500 Franken kosten.

Ob’s was nutzt? Nun es ist ein Anfang.

Biresfelder_hat_GenugAbfall_Birs

Basel Stadt glaubt immer noch an “Prävention” die sehr viel Geld verschlingt. Dass diese nichts nutzt, kann man jeweils am Morgen an der Birs beobachten. Leider wird der ganze Abfall  meist vor 8 Uhr (auch an Sonn und Feiertagen) von der Stadtreinigung beiseite geschafft. So bekommen viele Basler gar nicht mit, wie es den immer wieder und jeden morgen hier aussieht.


Birs_Abfall_2014

Vor allem rund um die Glas-Entsorgungsstelle auf der Höhe Birsstrasse 90.  Der blaue Kübel (für Tragtaschen gedacht), wird zunehmend von Jung und Alt als Abfalldeponie angesehen. Irgend ein Hirni hat den einst schmalen Öffnungsschlitz (gerade genug gross um Tragtaschen zu entsorgen), so erweitert, dass man nun alles rein stopfen kann. Dies wird auch rege so missbraucht und der Kübel wird zwischenzeitlich 2 Mal am Tag geleert.

Ohne Folgen, ohne Kontrolle.

Die grossen Sprüche vor einigen Jahren, dass hier kontrolliert werde um die Anwohner zu besänftigen, sind eben nur Sprüche geblieben (hat auch niemand anders erwartet).  Flaschen werden 24 Stunden lang entsorgt. Trotz Hinweis, dass dies nur von 7:00 bis 19:00 Uhr erlaubt ist.  Dass dies nur an Werktagen der Fall sein sollte, wird ebenso missachtet.

Der hier entsorgte Haushalt-Abfall wird dann von den Raben im Quartier verteilt, da kann es sein dass man Binden und Präservative im Garten oder auf dem Balkon vorfindet, die die Vögel ganz besonders gerne verteilen. Zum Lachen? Nein liebe Leser es ist zum heulen.

Birs- Ein weiteres unnötig gequältes Tier

Freitag, Juni 20th, 2014

Gestorben auf dem Weg zum Tierarzt!

Gestern noch warst Du mit Deiner Familie am “Strand” am ausruhen, nach einer lustigen und lehrreichen Taucherschlacht die immer wieder die Birs-Besucher und Anwohner erfreuen. Eventuell warst Du der freche Kleine, oder der Scheue immer noch bei Mami sitzende. Schon so viele Hunde-Angriffe hast Du überlebt. Schon so vielen Steinen von Kindern geworfen, bist Du ausgewichen. Besoffene die Falschen nach Dir geworfen haben, kannst Du nicht verstehen und doch, Du warst immer wieder da,

Doch ein neuer Morgen und wieder hat die Birs ein neues Opfer. Dir wurde wohl noch durch 2 Passanten geholfen, kurz bevor Du und ein weiteres Jungtier, elendiglich und qualvoll gestorben wärst. Dein Geschwister konnten die beiden Helfer noch befreien.Doch Du bist leider Deinen Schmerzen auf dem Weg zum Tierarzt erlegen. Ich behalte Deine fragenden Augen in Erinnerung.

Trotz Verbot fischt man an der Birs immer wieder mit mehrendigen Angelhaken mit Widerhaken. Diese Widerhaken verursachen bei Mensch und Tier schwere Verletzungen. Der Haken hat sich im Flügelknochen derart verankert, dass es den ganzen Flügel verletzte.

Hab’s gut kleines Wesen auf welchem Weg du auch immer sein magst und verzeih uns Menschen, wir lernen es nie.Haubentaucher_junges

Eidgenössisches Schwingerfest die Abzocke

Sonntag, Mai 5th, 2013

Ich schäme mich ein Schwinger zu sein….Eidgenösisches_Schwingerfest_Abzocke2

 

Wer glaubt, beim Eidgenössischen gehe es eben noch urchig zu, der sieht sich dieses Jahr arg getäuscht.  Nein es geht nicht um die überrissen teuren Servela und Bratwurst, auch nicht um die vergoldeten Kartoffeln im “Härdöpfelsalat”, es geht diesmal um die Kosten für die Besucher rund um Burgdorf.

Auf der Suche nach einem Platz für unseren Wohnwagen, glaubte ich nicht recht zu lesen. Neben 50 Franken für den Wohnwagen, sollen wir pro Person und Nacht 40 Franken bezahlen.  Ohne jegliche weiteren Leistungen. Für uns würde dies bedeuten (2 Erwachsene und 2 Kinder) dass wir für die 2 Übernachtungen 370 Franken bezahlen müssen. Dass ist nicht Wucher, dass ist nicht Abzocke, das geht schon nahe an Betrug. Dazu wird kein Strom oder Wasser angeboten. Lediglich die so beliebten Plastik-Toiletten.

Der selbe Preis gilt für die die nur Zelten wollen.  Auch hier bezahlt jede Person 40 Franken pro Nacht.

Eidgenösisches_Schwingerfest_Abzocke

Rechnen Sie mal nach, wenn sie folgendes lesen!!

Zur Verfügung stehen direkt neben dem Festgelände ein Campinggelände mit 2000 Stellplätzen, ein Zeltplatz mit 3250 Zeltplätzen sowie Massenunterkünfte in Burgdorf und Umgebung. Wer mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt treten möchte, dem steht das spezielle «Hotel Schwingfest», ein Angebot der Stadt Burgdorf, offen. Hotelunterkünfte in der Region sind bereits stark ausgebucht.

Noch teurer wird es wer in Massenschlägen oder Turnhallen schlafen will

In den angebotenen Massenunterkünften kann man ebenfalls übernachten, 42,50 Franken pro Person ohne Frühstück oder irgend etwas.  Dies bedeutet, für eine eventuell vorhandene Matratze auf einem Turnhallenboden über 40 Franken pro Nacht. Zudem wird der Zugang zu diesen  Örtlichkeiten während der Wettkämpfe gesperrt.

Auch die Eintrittspreise wurden rund 16% teurer. Wer auf einem Sitzplatz dem Treiben zusehen will und sich einen 2 Tages-pass besorgt, blättert 225 Franken hin.  Da es auch dieses Jahr zuwenig Tickets geben wird, kann man noch etwas mehr Geld ausgeben indem man beim Gönnerverein des Esaf 2013 für 250 Franken eine Goldgönnerschaft abschließt und sich damit das Vorkaufsrecht auf eine der begehrten Eintrittskarten sichert.  Für meine Familie bedeutet dies das diese 2 Tage rund 1300 Franken kosten werden. Eidgenösisches_Schwingerfest_Abzocke3

 

Wie sind solche Abzocker-Preise möglich und vor allem ist das wirklich nötig?  Wer die letzen Jahre das Eidgenössische besuchen wollte, kam mit 1/3  ja sogar 1/4 des Preises weg. In Frauenfeld kostete ein Wohnwagen, wie der unsere, ganze 30 Franken inkl. 4 Personen. Das war nicht mal 1/5. Obige Preise würden über 1 Million Franken einbringen, alleine nur für die Besucher mit Zelt und Wohnwagen. Einen solchen Gewinn kann man nicht schönreden, es ist eben doch die reine Abzocke.

Durchgeführt wird das ganze durch

Emmental Tours AG
Bahnhofstrasse 44
3400 Burgdorf

esaf2013@emmental.ch
Tel. +41 34 402 42 52

im Auftrag des Organisationskomitee des diesjährigen Eidgenössischen Schwingerfest.

Wer dennoch reservieren will findet die Seite hier >>>

(C) Bilder in Rechten des Eidgenössischen Schwingerverband.

Nachtrag 16.5.2013

Die Seite Rose und Kaktus vergibt den Kaktus 1/2013 an den Schwingerverband bzw. an das für’s 2013 zuständige Komitee.

Nachtrag am 17.5.2013

Wie der Beobachter in der Aktuellen Ausgabe auf Seite 7 schreibt (oder Online hier >>>), erbosten nicht nur wir uns ab den hohen Preisen. Der Beobachter interviewt dazu Herrn Wild und stellt zudem fest, dass bei den Massenschlägen nicht einmal eine Matratze gewährt wird.

Bereits Mitte März erbost sich die Berner Zeitung an den massiv höheren Preisen >>>

BAZ – Heute wird gestreikt

Montag, Februar 11th, 2013

Die Lügengeschichten rund um die BAZ gehen weiter. Betroffene gehen endlich gegen Blocher/Bollmann und Co aktiv vor.  Zu wünschen wäre ein längerer Streik, nun aber ist/war von Sonntag 23:00 Uhr bis Montag 09:00 Uhr die rede. Die Basler Bevölkerung wird mit einer Petition um Mithilfe gebeten (siehe weiter unten). Wir machen mit und Sie? (Nachtrag der Streik wurde um 06:00 Uhr beendet)

c) Alain Carrupt via syndicom.ch

Die Mitarbeitenden der BAZ-Druckerei streiken seit 23 Uhr. Sie wehren sich gegen die Schliessung ihres Betriebes auf Ende März. Betroffen vom Streik ist neben der BaZ auch die Coopzeitung.

So kann man auf der BAZ-Online lesen.  Den Streikenden geht es unter anderem darum, dass die Geschäftsleitung eine unakzeptable Arroganz an den Tag lege.  So waren diese nicht bereit über die Forderungen der rund 96 Mitarbeiter zu diskutieren, zumindest nicht bis zum geforderten Termin am Freitag den 8.2.2013.  Man(n) könne sich frühesten ab heute Montag der Sache widmen. Da ist wohl zu erkennen wie wichtig die Anliegen der Belegschaft, der Geschäftsführung sind. (mehr …)

Ständerat und das geheimnisvolle Zählen

Sonntag, Dezember 9th, 2012

Nun ja, wir wissen es. Im Ständerat ist Zählen können, nicht eine Anforderung die ein Stimmenzähler erbringen muss, um dieses Amt inne zu haben. Es ist auch relativ schwierig, die ausgestreckte Hand zwischen den Zeitungen und iPads zu sehen.  18 zu 18 zählten die beiden Stimmenzähler, ein Video bewies aber dass mit 19 zu 17 dem Importverbot von Reptilienhäuten zugestimmt wurde.

Da könnte man meinen man(n) sei in Bern dankbar, dass ein Video diesen zweiten Fehler in kurzer Zeit ans Tageslicht brachte. Oder nicht?

Nein, vielmehr will man nun prüfen ob man die Videoaufnahmen während den Abstimmungen verbieten kann.  Zumindest bestätigt dies Vizepräsident Hannes Germann (SVP)  der SonntagsZeitung:

Die Kommentare auf 20 Minuten sind indes mehr als eindeutig und das Volk fragt sich zu Recht;

 

Mit Zählfehlern müsse man leben

was ist denn das für eine Aussage. Es geht in diesem Senioren-Club auch mal um Milliardenbeträge über die abgestimmt werden, notabene um Geld das wir alle via Steuern bezahlen. Völlig abgehoben diese Politiker. Bei meiner nächsten Steuererklärung werde ich auch ein paar Zählfehler einbauen

 

oder

 

Keine Kameras…

…..man möchte ja schliesslich weiterwursteln wie bisher! Der Ständerat…ein Volk von selbstverliebten Steuergeldvernichter! Braucht es diesen inkompetenten Haufen? Mit Sicherheit nicht!

 

Es mag einem ja schon bedenklich Stimmen, wenn man so was hören und lesen muss.  Doch lesen sie selber weiter unter 20-Minuten

Weiter Information dazu bei der NZZ >>>

20 Minuten weiss dazu noch mehr:

Der Ständerat musste bereits im März eine Abstimmung wiederholen, weil das Resultat nicht stimmen konnte. Damals war das offizielle Resultat ein Patt von 22 zu 22 Stimmen. Im Saal sassen aber nur 43 Räte, von denen der Präsident nicht abstimmt. Zweifel hat SVP-Ständerat This Jenny zudem an einer weiteren Abstimmung von Ende November, bei der zwei der insgesamt 46 Ratsmitglieder nicht im Saal gewesen seien. Das Resultat lautete aber dennoch 20 zu 24 Stimmen – obwohl der Präsident nicht abstimmt.

 

WWF – Ein Schmarotzerverein ?

Dienstag, Oktober 9th, 2012

(c) by WikipediaWer nicht mehr zu den jüngsten Lesern gehört wurde in seinem Leben auch begleitet von den vielen Aktion des WWF. Früher waren es Meldungen auf  der Seite Vermischtes, manchmal brachten die Aktionen es bei den Rot/Schwarzen Grossbuchstabenzeitungen auch mal auf die Frontseite.

In den letzten Jahren sind die wirklichen Aktionen aber eher eine Seltenheit, und die Geschichten neben dem eigentlich Ziel des WWF finden immer mehr Leser. Der grösste Vorwurf dem man dem WWF 2012 macht ist dass er sich mit der Arbeit anderer Organisationen brüstet um an die nötigen Spendenmillionen zu kommen.  Deftige Worte kommen da aus den verschiedensten Lager. Es komme nur noch 25% der Spenden den wirklichen Projekten zu, der Rest vergammle in Lohn und administrativem Aufwand. Völliger Schwachsinn, sagen die anderen. (mehr …)

Schweizer Metzger zwingen Bauern zur Tierquälerei

Dienstag, September 25th, 2012

Espresso bringt es aufs Papier, oder eben dem Hörer in die Gegenwart zurück. Wir Käufer zwingen die Metzger dazu, dass die Landwirte ihre Tier falsch Ernähren und so mehr als nur Quälen. Dies ist zumindest die Ausrede der Metzger in der Schwiez, denn ancheinend wollen ihre Kunden nur weisses Kalbfleisch.

Schwachsinn, so haben diverse Umfragen in den letzten Jahren ergeben, und so eine der dümmsten Ausreden eine Berufsgruppe die sich immer wieder mit solchen Ausreden brüstet.  Die Grossverteiler haben schon lange erkannt, dass der Kunde in den letzten Jahren aufgeklärt wurde und sehr wohl bereit ist auch rosa Kalbfleisch zu konsumieren. Auch erkannt hat, dass dieses Fleisch noch einen eigenen Geschmack aufweist und nicht nur die Gewürze bindet die einige “Dumm-Köche” und möchte gern Sterne – Köche dazu verwenden, dem Fleisch wieder einen Geschmack zu geben den das Fleisch durch die falsche Ernährung der Kälber, erlangt hat. (mehr …)

Remo(22) wollte Sex mit Trini (95)

Samstag, September 15th, 2012

Unser Titel “Das gibt es nur in der Schweiz” und “Pfui Teufel”, geht diesmal zu einem Staatsanwalt in Thun bzw dessen Rechtsauffassung in der Strafsache Remo gegen Trini.

Remo sauft sich mit Kollegen blau, aus lauter Dummheit will er dann am Morgen früh (10.Oktober 2010), die 95 Jährige Dora Wüthrich zum Sex zwingen. Nackt drang er in ihre Wohnung ein. Sie wehrt sich erfolgreich, wurde aber von Remo geschlagen und verletzt. Die bis dahin kerngesunde und als Geissen – Trini bekannte Frau stand danach unter Schock und verstarb 3 Wochen später im Spital an einem Blutgerinsel was zu Blutmangel im Herzen führte.

(Bild Quelle – Bernerzeitung.ch)

Auch wenn festgestellt wurde, das der Tod nicht bewiesenermassen “Direkt” von dieser Tat und den daraus entstandenen Verletzungen herbeigeführt wurde, ist die Strafe die der 22 Jährige erhält fast lächerlich. 550 Franken und 1800 auf Bewährung. (mehr …)