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Personenschaden – Im Schnitt jeden 2. Tag

Buchtipp – Sommer 15 – Steine auf dem Weg zum Pass

Basel – Steuern direkt dem Lohn abgezogen

Billag 2015

Personenschaden – Im Schnitt jeden 2. Tag

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Wer viel mit SBB und Co. unterwegs ist, hört es oft, “Der IC von Zürich hat ca. 15 Minuten Verspätung. Grund der Verspätung – Personenschaden”.

180 Menschen haben sich 2014 vor den Zug geworfen, gelegt oder wie auch immer, ihrem Leben ein Ende gesetzt. 90 Personen haben es dazu versucht, konnten abgehalten werden oder erlitten “lediglich” schwere Verletzungen.

Gemessen an den rund 40 bis 60 Menschen (je nach Quelle) die sich in der kleinen Schweiz pro Tag, das leben nehmen wollen und 4 Personen denen dies auch “glückt”, sicherlich ein kleiner Teil dieser sehr traurigen Geschichte. Das BAg schreibt hier dazu “Wenn Suizide im öffentlichen Raum stattfinden, zum Beispiel bei einem Sprung in die Tiefe oder vor den Zug, kann es zudem zur Traumatisierung von Drittpersonen kommen.” und “oft sind bei einem Selbstmord/Selbstmordversuch 5 bis 6 Personen direkt involviert oder betroffen”

Im_Namen_Des_Glaubens_2015Alleine der Gedanke dran, mag uns erschauern. Was muss passiert sein, damit ein Leben keinen Wert mehr hat. Verlorene Liebe, Geld, Eifersucht, Job, Krankheit, Mobbing ? Was bringt einen Menschen dazu, sein Leben so zu beenden. Alleine der Weg zu den Gleisen, muss fürchterlich sein. Es ist ein geplanter Suizid, irgend etwas muss derart Schmerzen, dass dieser 100% sicher geglaubte Weg zum Tode, gewählt wurde. Das dieser aber gar nicht 100% ist, zeigen andere Zahlen.

Es sind Schüler und Lehrer, Maurer und Geschäftsführer, Männer (60%) und auch Frauen (40%). Seht oft aber sind es junge Menschen die diesen Weg wählen, die soziale Bindung ist hier noch nicht so gestärkt, kein helfendes, intaktes Umfeld, vermeintlich alleine gelassen.

Auch in unserer Familie gab es einen solchen Vorfall, auch wenn schon Jahre her. Nach der Diagnose und der Besprechung im Kantonsspital Winterthur, küsste er seine Frau auf dem Bahnhof, sah ihr in die Augen und sagte leise “Ich habe Dich immer geliebt, verzeih mir”, drückte ihr das Portmonnaie in die Hand und sprang vor den einfahrend Zug.  Seine Frau, meiner Mutters Schwester, hat dies nie verkraftet und verstarb kurze Zeit darauf. Zurück blieben 3, zum Glück, Erwachsene Kinder.

Man sprach bei uns nicht darüber, das Thema wie es zum Tod gekommen ist, war tabu. Für mich, damals knapp 13 Jahre, war es ein unvorstellbarer Gedanke und dieser lies mich einige Jahre nicht mehr los. Wir wohnten damals an den Gleisen zum obigen Bahnhof. Und ich weiss nicht wie oft in dieser Zeit, ich den langsamer werdenden Zügen nach schaute mit dem Gedanken ob wohl wieder jemand vor eben diesen Zug springt. Immer wieder kamen mir “Schauergeschichten” hoch, was wohl der Lokführer mit diesen Bildern vor Augen, durchlebt.

Doch was bringt Menschen dazu, diesen Weg zu gehen. Die BAZ hat sich dem Thema angenommen. Spricht dabei mit dem ehemaligen Chef der SBB Benedikt Weibel. Zeigt auf, dass fast jeder dritte Suizid – Versuch auf den Gleisen nicht “erfolgreich” verlaufen sei. BAZ 16.6.2015

Weitere Links

Suizid – Signale erkennen … >>>

Suizid – Wie freiwillig ist ein Selbstmord >>>

Kontext
Unerträgliche seelische Schmerzen – warum Menschen sich töten

 

admin @ June 30, 2015

Buchtipp – Sommer 15 – Steine auf dem Weg zum Pass

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Es gibt Bücher die bewegen, auch wenn sie “nur” als Roman vorliegen. Es gibt Bücher die ich beiseite lege, kaum begonnen zu lesen. Es gibt Bücher die ich immer wieder lese, wie das neue Testament, Der Rat der Weisen usw…

Und es gab in den letzten Tagen ein Buch, dass ich immer wieder zurück blätterte, nicht nur wegen des Inhaltes, sondern wegen der Sprache, der Worte – Steine auf dem Weg zum Pass . Ich kann es nur allen empfehlen es zieht Dich in eine Dir wohl unbekannte Welt der Gefühle rund um die “Liebe” der anderen Art.. Gratuliere der Autorin Anja Siouda Schriftstellerin ..

Und wenn fertig gelesen wartet das zweite Werk “Ein arabischer Sommer” …

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admin @ June 25, 2015

Basel – Steuern direkt dem Lohn abgezogen

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Wie bei der Quellensteuer für Ausländer, soll auch der Basler / die Baslerin die Steuern direkt vom Lohn abziehen lassen können.

Quellen (Baz 10.6.2015) oder etwas leserlicher für Normalsterbliche im Blick.

Eigentlich eine gut Idee?

Bei den über 18’000 Betreibungen die das Steueramt pro Jahr losschickt, wäre dies wohl für viele Bürger eine Hilfe, nicht in den jährlichen Engpass nach Erhalt der Steuerrechnung zu gelangen. Es wird festgehalten, dass dies dem Arbeitgeber wohl ein Mehraufwand einbringe, aber man “eventuell” eine Vergütung für diesen, im Auge behält. Es soll und werde immer freiwillig bleiben.

Spricht doch nichts dagegen? Oder doch. Die Bürgerlichen fanden hinreichlich Gründe, auf die Motion schon gar nicht einzugehen. Da der Vorschlag von der SP kam, sicherlich ein Grund, dass Ganze zu hinterfragen.

Bei einer ganz kurzen Umfrage in meinem Umfeld, meinten überraschender Weise alle (ja wirklich alle 5) “gute Idee, würde ich wohl eingehen”.

Aber die erste Frage kam dann gleich; “Was wenn der Arbeitgeber die Gelder zurück behält und schliesslich Konkurs geht?”, “Reagiert das Steueramt sofort wenn eine Zahlung nicht eintrifft?”, “erhalte ich dann auch Skonto wie bisher bei Vorauszahlung?”.

Nach einiger Zeit kamen die eben gerade noch zustimmenden Personen zum Schluss: Besser ein Dauerauftrag bei der Bank hinterlegen und diesen auch mal stoppen können, wenn es knapp wird.

So wurde am Schluss die Meinung von allen 5 revidiert und mit “braucht es nicht” abgetan. 

Ich selber habe nun gerade keine Meinung mehr. Ich, der neben dem Lohnkonto eine Konto für “Zähne uns So”, eines für “Ferien” und eines für “Steuern” unterhalte. Jeweils 16%/8%/5% gehen so bei jedem Eingang auf das jeweilige Konto. Klappt ganz gut (eigentlich). Aber leider gibt es immer wieder dieses maledeite eigentlich. Und wenn das Geld doch nun schon vom Lohn abgezogen ist, wäre dies nicht die besser Lösung für mich? …..

 

admin @ June 11, 2015

Billag 2015

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Billag_2015Die Billag polarisiert..

Ich setzte mich hin und sehe mir die Unterlagen an, die ich als private Person von der Billag erhalte.

Ich bezahle dafür, dass ich Radio höre und Fernsehen darf. Wortwörtlich wird erwähnt “Die Billag erhebt Radio- und Fernsehgebühren, damit eine vielfältige und unabhängige Medienlandschaft garantiert werden soll”.

In einem Brief wird mir gezeigt wie die öffentlichen Radio und Fernsehanstalten ihre Gelder bekommen, nicht nur von der Werbung, sondern eben auch über Gebühren, die jeder zahlen sollte, der diese Angebote nutzt und wie sie verteilt werden.

Waren es früher Radio und TV, ist es heute auch das Internet, das Smartphone usw.

Im gemeinsamen Haushalt ist alles klar, ob 1 Person oder 10, man bezahlt 1-mal die Gebühr.

Bei mir im Geschäft läuft ebenfalls das Radio. Die rund 10 Angestellten hören mit. Alle Personen die hier mithören bezahlen privat ihre Gebühren. Und nun soll meine Firma nochmals für diese Leistung bezahlen, sofern unser Umsatz grösser 500‘000 Franken ist?

Ich mache mir Gedanken und frage mich – Warum?

  • Wird als nächstes, wenn unsere Firma das Tram oder die SBB benutzen, neben dem GA oder Abo das unsere Angestellten haben, noch eine Gebühr für das Geschäft fällig?
  • Unser Mittagstisch beim Italiener, bezahlt nun unsere Firma ebenfalls ein Menü mit, das gar nicht gegessen wird, weil wir einen „Firmentisch“ haben?

Mir scheint die neue Gebühr etwas fraglich.Im Internet erkundige ich mich mal ein bisschen, die BAZ scheint mich hier etwas “einseitig” zu informieren. Ach ja apropos BAZ (Basler Zeitung), ich habe ein Abo Privat und eines fürs Geschäft, die Zeitung ist allen zugänglich, zahle ich wohl in Zukunft neben dem ABO noch pro Angestellten eine Gebühr und muss Buch führen, wer, wann welche Seite liest? Und die Kunden oder die Gäste zuhause die aus Langeweile in die Zeitung schauen? Mir schwant fürchterliches.

Und in Zukunft kommt als nächstes? Unser Fussball-FCB-Abend. Werde ich in Zukunft meine Freunde fragen müssen, ob sie die Billag schon bezahlt haben, ansonsten sie leider die Live-Übertragung nicht ansehen dürfen. Wird die Billag mich zwingen, fein säuberlich aufzulisten, wer was bei mir am TV schaut?

Ich STIMME NEIN. Nach dem durchlesen von x-Seiten im Internet, dem Pro und Kontra, komme ich zum Schluss, dass es nur wieder eine Steuer mehr ist, die die aufgeblähten Monopolisten sich einverleiben wollen. Bin der Meinung vieler, dass man die überbezahlten, schon längst in die Pension gehörenden Moderatoren/Chefs/Ressort-Leiter in den Ruhestand befördert und auch ein Schweizer – Fernsehen mal sparen darf.

Informativ:

Für was ist die Billag da ? >>>

Schon 2008 ein schwarzes Tuch, 1/2 Million für den Billag Boss >>>

Wohin gehen die Billag Millionen >>>

 

 

admin @ May 24, 2015

Die Schweiz hat eine neue Märchen-Tante

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Sie war eine GROSSE Befürworterin der Zweitwohnungs-Initiative.  Sie stand da, wie immer, besserwisserisch was für die Schweiz gut ist, und predigte.

Nun stellte sich heraus, dass sie eigentlich gar nicht wusste um was es bei dieser Abstimmung geht, denn 3 Wochen vor dieser, dachte sie keine Sekunde daran, als sie mit ihrere Familien-AG, selbst eine Zweitwohnung in Valbella kaufte.

Bei der Anfrage der BAZ, verneinte sie sogar, eine Zweitwohnung zu besitzen. Erst am nächsten Tag mag sie sich schemenhaft an den Kauf zu erinnern.  Nicht sie habe aber die Wohnung gekauft, sondern eine AG (RIVA CHUR), an der sie beteiligt sei. Richtig – eine AG dessen Verwaltung aus ihr (1/3), ihrer Schwester und ihrer Nichte besteht! Etwas später meint sie sogar sich daran zu erinnern, dass nur sie selber und Familienangehörige diese Wohnung benutzen. Ab uns An werde sie auch vermietet.

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Tja wir können stolz sein auf solche Vorbilder aus der Politik für unsere Jugend.  Wir können stolz sein, dass wir von solchen Menschen in Nationalrat vertreten werden. Stolz auf eine solche Partei, dessen Pressesprecher das ganze auch noch als “normal” und völlig legal hinstellt.

Wir können stolz sein auf unsere neue “Trudi Gerster” unsere neue Märchen-Tante – Frau Nationalrätin Susanne Leutenegger-Oberholzer (SP) – .

Ach ja, sie steht ja an zur Wiederwahl.

Warum ihr niemand sagt, sie soll doch den Mund halten, statt sich mit Angriffen gegen die BAZ und deren “Besitzer” zu wehren?

Es geht hier nicht darum ob die BAZ nun der SVP oder wem auch immer gehört, es geht darum dass sie selber hin stand und den Schweizern erzählte wie wichtig es sei den “Ferienorten” und deren einheimischen Bevölkerung nicht noch den letzten Raum mir Zweitwohnungen zu zu bauen, und sie selber noch schnell ne Wohnung kaufte, 2 1/2 Wochen vor der Abstimmung!!!.  Da geht es nicht darum ob es ein Schnäppchen war (wie sie dem Blick erzählte), es geht nicht darum ob andere Zeitungen vor langer Zeit darüber berichten (Weltwoche), es geht darum dass sie sich selber als was besseres fühlen, Moral predigen, für Offenlegung stehen.  Aber genau dies wiederlegen sie selber und zeigen uns, dass sie nicht mal Durchschnitt sind.  Pfui Teufel

Nun, sie ist in guter Gesellschaft und wohl  in der richtigen Partei wo Doppelmoral und das sprechen mit gespaltener Zunge als legal gilt. Man steht auch nicht hin uns sagt so ist es, nein wie kleine Schulkinder greift man den anderen an. Nicht Sachbezogen einfach vor sich hin “trallernd”, oder eben kindisch.

 

admin @ March 14, 2015

SP-Schweiz einmal mehr -unwählbar –

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Es muss nicht für einen selber gelten, was man selber predigt. Oder – zwischen “Nein ich besitze keine Zweitwohnung in Valbella” und “OK-ich bin im VR der AG die diese Wohnung besitzt”, kann auch bei der SP nur eine  Nacht liegen.

Nun ausser Sexskandalen ist in der Schweizer – Politik eh nichts los. Jeweils 3 Tage nach den Wahlen bereitet man sich vor für die nächsten Wahlen und versucht die jeweils vor den Wahlen versprochenen Parolen zu beschönigen. Weltmeister darin ist für mich die SP und dies obwohl ich meist im Sinne der SP wähle.

Folgender Beitrag der BAZ bewegte aber nun doch recht viele Schweizer und auch SP-Wähler

Quelle 20.Minuten

Das Verdikt ist eindeutig: In einer Leserumfrage von 20 Minuten verurteilen 96 Prozent der gut 7000 Teilnehmer das Vorgehen von SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer. Die gebürtige Bündnerin hatte laut einem Bericht der «Basler Zeitung» über eine Aktiengesellschaft eine Zweitwohnung im bündnerischen Valbella gekauft – drei Wochen vor der Abstimmung zur Zweitwohnungsinitiative, in deren Unterstützungskomitee sie damals sass.

Sie Bestritt aber bei der Anfrage der Baz, etwas mit diesem Kauf/Besitz zu tun zu haben.

Bei der Anfrage der BAZ sei sie in einem ungünstigen Augenblick angefragt worden, was zu der obigen verwirrenden Aussagen führte. Das sie ihre eigenen Parteikollegen nicht informierte sei ebenfalls diesem Umstand zu zu schreiben, da sie “sehr viel um die Ohren” habe.

In einem Brief, “einer Art Stellungsnahme” (im Namen als Ständerätin),  zu ihrer Lüge, sie habe nichts mit dem Kauf der Zweitwohnung in Valbella zu tun, korrigiert sie dann ihre Aussage und gesteht den “Mitbesitz” ein. Leutenegger beschulidigt in diesem Schreiben die BAZ in ihrem privaten Umfeld “herumgeschnüffelt” ja sogar Angehörige und Nachbarn in Valbella bedrängt/belästigt zu haben. Eine weiter Lüge wie die BAZ selber festhält.

Die BAZ schreibt dazu:

Die BaZ hält fest, dass sie weder Familienangehörige noch andere Personen in Valbella belästigt, bedrängt oder sogar bedroht hat. Diese Behauptung, die Leutenegger Oberholzer mit Kopie an SP-Fraktionschef Andy Tschümperlin aufstellt, entbehrt jeglicher Grundlage.

Quelle Baz offen gelegter Brief siehe unten:

Es sei jedem selber überlassen, wie er mit solchen Spielchen der 67 jährigen umgeht. Viele Alternativen gibt es nicht bei der nächsten Wahl, wenn man dann SP freundlich ist.

Ach ja nicht zu vergessen. Die Besitzerin der Wohnung ist nicht Frau Leutenegger als Person sondernd eine Riva Chur AG. Der Verwaltungsrat besteht aus Frau Leutenegger (Präsidentin ), ihrer Schwester und ihrer Nichte. Die Wohnung (Kosten ca. 900’000 Franken) werde nur an Familienmitglieder/Angehörige vermietetet. 2xLOL… Also keine Zweitwohnung ??? Entschuldigung liebe Leser, aber das grenzt an …….

 

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admin @ March 13, 2015

Kälberaufzucht 2015

Posted in: Bücher die man lesen sollte, Tierwelt | Comments (0)

Gesundheit und Ertrag im Einklang bei der Kälberaufzucht.

Das richtige Futter für die Kälber zu finden ist nicht ganz einfach, zumindest nicht für Betriebe die wirtschaftlich nicht mit den großen Landwirten mithalten können. In diesen Betrieben wird oft auf minderwertigeres Futter zurückgegriffen welches pflanzliche Proteine enthält. In diesen wird dann oft vollkommen auf Trocken-TMR verzichtet.

Natürlich steht außer Frage, dass die bekannten Futterempfehlungen und eine optimale Fütterung mit speziellem Milchpulver für Kälber für die Gesundheit der Tiere förderlich sind . Wichtig für die Kälberaufzucht und das heranwachsen des Kälbchen sind in jedem Fall die ersten Stunden und Tage im Leben des Kälbchens. Laut Rechtsgrundlagen sollen zwischen der Geburt und der Erstfütterung des Tieres vier Stunden liegen, jedoch hat sich gezeigt, dass eine sofort Versorgung mit Kolostrum dem Tier die Weichen für das ganze Leben stellen kann. Auch die Ernährung des Muttertieres vor der Geburt ist entscheidend.

Die optimale Kälberfütterung hat natürlich in erster Linie Auswirkungen auf das Wachstum und die Gesundheit des Kälbchens, in zweiter Linie ist diese aber auch wichtig für den Verbraucherschutz, da ein Kalb ein Nutztier ist, welches irgendwann vom Verbraucher verzerrt wird. Ebenso profitiert natürlich auch der Landwirt von der Gesundheit der Tiere und kann daher weniger Verluste verzeichnen. Da richtige Milchpulver für Kälber ist besonders wichtig, da diese anders als der Mensch im Mutterleib keine Antikörper gegen Keime in der Natur bilden, diese bilden sich erst in den ersten Lebenstagen durch die Aufnahme von Muttermilch. Um eine gute Alternative zur Muttermilch zu schaffen empfiehlt sich die Anlage eines Kolostrumlagers mit gefrorener Biestmilch. Des Weiteren spielt die Hygiene im Stall und somit das verabreichte Wasser eine entscheidende Rolle für die Gesundheit des Kälbchens. Da Kälber noch keinen gut arbeitenden Magen haben, sollte neben Milchpulver für Kälber auch Kraftfutter verfüttert werden. Außerdem ist gerade in den ersten Lebenswochen die Verabreichung von Eisen sehr wichtig.

Ebenso wichtig ist die Anschaffung eines Milchaustauscher
Je früher und besser das Kalb heranwächst desto mehr Ertrag bringt es für den Landwirt. Bei einer guten Fütterung kann die herangewachsene Kuh bereits mit 24 bis 28 Monaten selbst kalben und so wiederrum den Ertrag des Landwirtes steigern. In der Vergangenheit hat es sich bewährt den Tieren sowohl eine Süß- als auch eine Sautränke anzubieten. Letztendlich ist die Kälberaufzucht zu einem wissenschaftlichen Thema geworden welches jedoch einen geschlossenen Kreis bildet. Ein gesundes Kalb bringt mehr Ertrag und hat keine hohen Tierarztkosten, zusätzlich dient es dann dem Verbraucher, weil es eine sehr gute Fleisch- und Milchqualität aufweist.

Mehr zu Kälberaufzucht -Themen auf www.agrarnetz.com.

admin @ February 17, 2015

wolkmarcus2@gmail.com Betrug mit Wohnungen

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Erstaunlich wie man mit der gleichen E-Mail Adresse über Monate Wohnungssuchende betrügen kann, mit fingierten Wohnungen ja sogar im offiziellen Wohnungsanzeiger.

Designerwohnung zu extra günstigen Preise etc.

Aber nun im ERNST, wer antwortet und zahlt im Voraus auf ein solches Inserat.

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Ich hoffe niemand.

Nicht unbekannt die E-Mail, zumindest in Deutschland.  Die E-Mail sehr bekannt – wolkmarcus2@gmail.com

Angebote sind mehrere Vorhanden, immer an beliebten Plätzen für Jugendliche die unbedingt eine Wohnung suchen.

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Versandt wird es unter diversen Adressen, in der Schweiz im Augenblick unter home.ch via IMMO-MAIL

IMMO

 

admin @ January 31, 2015

Im Namen des Glaubens

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Meine Gedanken an dieses Weihnachtsfest.

Und sie töten weiter im Namen des Glaubens. Hunderte von Menschen verloren alleine in den letzten Tagen ihr Leben. Doch die Mörder werden nicht bestraft, sie töten im Namen des Herrn, des Allah oder wem auch immer.

Ich frage mich wie es Eltern ihren Kindern beibringen, dass man doch in die Kirche gehen-, in der Schule in der Religion aufpassen- und diesen Worten Glauben schenken sollte. Gleichzeitig erklärt man diesen Kindern, dass Gewalt keine Lösung ist, dass man verzeihen muss und seinen Nächsten lieben.

Hat man(n) gemordet, vergewaltigt, dem Nächsten das Haus zerstört, die Kinder zu Vollweisen gemacht, reicht ein Gebet um alles zu verzeihen. Im Namen von Allah, dem Herrn oder wem auch immer.

Und ist dann alles zerstört, werden Menschen spenden um mit diesen Spenden, dass wieder aufzubauen, was andere in Kürze wieder zerstören werden. Im Namen des Glaubens an einen Schöpfer mit unendlicher Liebe.

Was für eine Welt die sich der Mensch geschmiedet hat.

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admin @ December 28, 2014

Die spinnen die Schweizer

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Sind auch Sie ein Mensch der 44 Jahre lang AHV bezahlt. Sind auch Sie ein Mensch der leider nie sehr viel verdiente, eventuell Ihre Kinder alleine aufziehen mussten? So werden Sie im verdienten Ruhestand eine Minimalrente von 38 Franken im Tag erhalten.  Ging es Ihnen etwas besser kann es dann zur maximalen Rente von 58 Franken im Tag reichen.

Damit bezahlen Sie Miete, Krankenkasse, Selbstbehalt der Selben usw.

Viel besser geht es Ihnen da als Asylant. Hier erhalten Sie einen Tagessatz von 56 Franken, und es werden Ihnen sämtliche Kosten wie Miete, Krankenkasse etc. vergütet.  Ebenso erhalten Sie milde Urteile und Verständnis von einigen Politiker, wenn Sie sich einen Nebenjob in der Kleinkriminalität suchen. Sie können auch einen Passanten niederschlagen bevor Sie ihn ausrauben.  Sie können den Kindern in dieser Stadt Drogen anbieten und müssen nicht mit allzu grossen Konsequenzen rechnen.  Sie dürfen öffentlich urinieren, alles OK mit Milde getadelt.

Nun gut, die letzten Anmerkungen kommen von den Grossbuchstabenzeitungen, inwieweit man solche Zahlen aus Statistiken Glauben schenken soll, sei dahingestellt.

Nicht weiter schlimm?

Des “Wahnsinns” Höhepunkt aber liefert eine grünliberale Nationalrätin, die meinte “Diese Betrag sei einer Schweiz nicht würdig” und wird dabei von einigen SP Nationalräten unterstütz.

Sie geben Ihr Recht? Nun die liebe Frau meinte nicht den Mindestsatz zur AHV, sondern die 56 Franken für die Asylanten.

Anmerkung:

ProBasel hat weder eine voreingenommen noch ablehnende Haltung gegenüber dem Asylwesen in der Schweiz. Wir meinen wir sind ein reiches Land und sollten Flüchtigen, Asylsuchenden wirklich helfen. Aber nach unserer Meinung alles hat seine Grenzen.

admin @ August 23, 2014