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Versicherungen haben eigene Gesetze

Durchsetzungsinitiative- wer lügt

Tierschutz beider Basel – Offene Fragen

Swisscom mit grossen Problemen

Versicherungen haben eigene Gesetze

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Hallo ProBasel

Von meiner Versicherung habe ich eine zweite Mahnung erhalten. Hier teilt man mir mit, dass ich wegen dieser einen Prämie die ich anscheinend übersehen habe (Oktober 2015) neben 60 Franken Mahnkosten auch nicht mehr Zusatz versichert bin, auch dann nicht, wenn ich die offene Prämie bezahle.

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Also bin ich trotz bezahlter Prämie November/Dezember/Januar/Februar nicht mehr Zusatz versichert, kann auch keine Leistung in dieser Zeit einreichen, selbst dann nicht wenn ich die Prämie Oktober bezahle? Also für mich als Laien, ich darf bezahlen, bin aber nicht versichert?

Dies kann doch nicht sein…..

Obiger Brief erreicht uns am 3.2.2016.

Wir hatten in den vergangenen Monaten mehrfach ähnliche Post, meist kann man solche Probleme mit einem freundlichen Telefon klären. Jedoch können wir auch bestätigen, dass Versicherungen in der Schweiz eigene Gesetze haben, und sollten diese nicht vorhanden sein, irgend einen Verweis in den AGB, der wiederum der Versicherung recht gibt, der dann auf x.xx verweist. Streiten will man nicht, und Private zahlen dann meist zähneknirschend.

Sie haben aber recht, nach obigen Zeilen währe in der Zeit ab Oktober 2015, jegliche Leistung Ihrer Versicherung nach VVG (Zusatz) nicht gedeckt, obwohl Sie, wie angegeben, alle nachfolgenden Prämien bezahlt haben. Wir denken dies würde vor Gericht aber nicht zum Erfolg führen. Hier bei Ihnen die Avanex (Tochter der Helsana) ist übrigens eine kundenfreundliche Versicherung und wir empfehlen Ihnen mit einem Telefon oder Brief, alles zu klären, da Sie ja mittlerweile die offene Prämie Oktober bezahlt haben.

Nicht bezahlt haben Sie die, in Ihren Augen übertrieben Inkassokosten.  Wie sich dies verhält, da Sie ja die eigentliche Forderung  beglichen haben, jedoch den entstandenen Aufwand nicht billigen, müsste über das Gericht entschieden werden. Sie müssen dies aber schriftlich kund tun, oder ansonsten einem folgendem Zahlungsbefehl widersprechen. Mit obiger Anmahnung wären Sie dann aber weiterhin nicht Versichert und dies könnte ja noch Monate dauern.

Bei Versicherung ob Krankenkassen oder Haftpflicht ist der beste Weg immer zuerst, das persönliche Gespräch, im obigen Fall mit der Helsana, garnierten wir fast, dass Sie sich einigen können.

admin @ Februar 4, 2016

Durchsetzungsinitiative- wer lügt

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Mal abgesehen davon, ob es eine Durchsetzungsinitiative wirklich braucht, entnehme ich den Partei-Abstimmungs-Parolen, manch Worte die nicht der Wahrheit entsprechen.

Der Schweizer bzw. die Personen die Abstimmen dürfen, erfahren via SVP, dass alles noch viel schlimmer sei, als publik gemacht werde. Fast einstimmig „singen“ die Gegner der Initiative, die alles als viel zu übertrieben ansehen.

Der Menschlich Aspekt kann man auch von zwei Seiten betrachten. Die einen wollen den ehrlichen Bürger schützen und nicht durch „Ausländer“ in Gefahr bringen, die anderen sehen hinter jeder Tat auch den Menschen, ganz egal woher er stammt.

In einem Artikel erfahre ich, dass dem Richter heute schon genügend Mittel zur Verfügung stehen, im Einzelfall eine Ausweisung  auszusprechen, in der gleichen Zeitung einen Tag später, dass dies eben nicht so sei.

Dann wird mit Zahlen herum geschossen, keine sind gleich und doch, alle wollen es genau wissen. Die einen nehmen die realen Zahlen, andere rechnen sie auf, zur wirklichen Bevölkerung und einige behaupten, dass die wirklichen Zahlen gar nie publiziert werden.

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Doch was will diese Initiative? Ziel soll sein, wer ein Verbrechen begeht, soll ausgewiesen werden, wenn er/sie ein „Ausländer“ ist.  Dies soll „Durchgesetzt“ werden und nicht mehr von einem Richter ausgesprochen.  Was dann als „Verbrechen“ gilt ist irgenwie beschrieben, lässt aber bei mir Fragen offen.

Was soll ich also nun auf meinen Zettel schreiben. Ja aber, oder Nein jedoch, gibt es nicht, ich muss JA oder NEIN ankreuzen. Ich werde noch etwas lesen, mich informieren lassen, doch wie kann ich dass, wenn jede Partei ihre eigene Wahrheit schreibt? Oder lügen einige Parteien, sind im Wissen, dass es anders ist als sie preis geben, um ihren eigenen Interessen zu dienen? Sind wirklich alle Parteien nur noch Lügen-Propheten?

Doch was will ich. Ich will doch eigentlich, dass jeder der ein Verbrechen begeht, seine Strafe bekommt. Welche Nationalität ist mir doch Egal. Das Ausmass ist im Gesetz beschrieben, dem Richter bleibt ein Spielraum für das Ausmass der Strafe. Reicht doch? Oder nicht?

Ist es für die Hinterbliebenen in irgend einer Form anders, ob der Mörder ein Schweizer ist oder ein „Ausländer“? Die Frau die vergewaltigt wurde, fühlt sich besser, wenn der Vergewaltiger ausgeschafft wurde und eventuell im Heimatland wieder frei herumläuft?

Ein Verbrechen soll bestraft werden. Ich denke da sind sich alle einig. Was ein Verbrechen ist, regelt unser Gesetz, es soll hier keine Ausnahmen geben. Und selbst wenn es im Land X üblich ist, dass man Kinder und Frauen schlagen darf, soll bei uns das Gesetz der Schweiz gelten.

Aber eben, für viele Menschen sind Flüchtlinge keine „Menschen“. Es sind Fremde, die unsere Hilfe ausnutzen, die nur hier sind um Kohle abzuschaufeln, um uns zu bestehlen, zu schlagen, zu erniedrigen, wenn es sein muss steht ihr Glaube über unserem Gesetz. Und hier muss jeder für sich entscheiden, wenn es den solche Menschen gäbe, schieben wir sie aus unseren Augen in ein anderes Land um uns zu schützen. Die SVP wählt nicht unbedacht seit Jahren ein Schaf in weiss und eines in schwarz. Würde die Initiative nur für obige Menschen gelten, könnte man dieser ja zustimmen, aber die Initiative umgeht einen wichtigen Punkt,  den menschlichen Aspekt.

Ich glaube ich gehe nicht zur Stimmabgabe, die einen Lügen mir zu viel, die anderen wollen zuviel. So wie es ist, mit wirklich neutralen Richtern, sollte doch genügen?

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Aber ich glaube ich bin ein Träumer, der immer noch an das Gute glaubt. Habe in meinem Leben aber auch gelernt, wer lügt muss etwas verbergen und wenn die Masse der Lüge glaubt, wird diese irgendwann zu Wahrheit. Es ist wie es ist… Fried

admin @ Januar 31, 2016

Tierschutz beider Basel – Offene Fragen

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Unser Leser schreibt am 12.1.2016.

Unser Nachbar ist kurz vor Weihnachten verstorben. In seiner Wohnung wohnten mit ihm 6 Katzen. Diese wurden vom Tierschutz beider Basel eingefangen und mitgenommen. Unser Hinweis, dass auch die Impfbüchlein und andere Papiere vorliegen, sties auf kein Interesse!?

Gut 20 Tage später bekamen die Hinterbliebenen eine Zwischenabrechnung. Gut 3000 Franken für 14 Tage Aufenthalt plus Impf- und anderweitige Kosten. Die Katzen bekamen neue Namen, das jeweilige Alter wurde geschätzt.

Edit ProBasel: Bei Tageskosten von 18 Franken (Kurzhaar-Katzen) ergäbe dies ja nur 1500 Franken. Die zusätzlichen Kosten wurden weder erwähnt noch anderweitig aufgeführt. 

Ebenso sind die Bedingungen für Ferienkatzen im TbB gegeben und verlangen einen Impfausweis, der ein etwaiger neuer Besitzer so nicht mehr hat.

Wie kann diese Organisation die Katzen beurteilen, wenn weder das richtige Alter noch die eventuell vorhandenen Krankheiten und gemachten Impfungen von Interesse ist. Geldmacherei nach dem Motto die Hinterbliebenen zahlen das schon? Oder wird dies überall so gehandhabt, was bei  mir dann ein grosses Fragezeichen hinterlassen würde.

mfg xxxxxxx

 

Im Facebook gibt es zeitnah eine ähnliche Geschichte beim TbB , wo nun nach Spenden aufgerufen wird, ob es sich um diese Tiere handelt müssen wir annehmen, hier sind 5 Katzen erwähnt. Was ist mit dem 6 Tier passiert? Im Video sieht man, laut Leser, 3 der Katzen vom verstorbenen Nachbarn und nicht wie erwähnt von einer verstorbenen Halterin.

Beschrieben werden einige als Geschwister, was aber nicht zutreffe, es sind keine Geschwister.

So wird am 13.1.2016 folgender Post abgesandt: (Auch auf den Seiten der TbB)

Original mit Links:

Leila, Lenox und Leona

Noch sehr zurückhaltend und doch neugierig beobachten die beiden Bengalkatzen Lenox und Leona Leila beim Spielen. Die beiden Katzen kamen mit drei Geschwistern ins Tierheim weil die Halterin verstorben ist. Sie vermissen ihr Zuhause sehr, was dazu führte dass bei zwei der Katzen eine Erkältung ausbrach. Sie werden von unserem Fachpersonal liebevoll gepflegt und medizinisch versorgt.

Bei Leila werden zurzeit medizinische Abklärungen getroffen, da sie eine Hernie hat (Eine Hernie bezeichnet eine Lücke in der Bauchwand. Dabei tritt das Bauchfell durch das Loch in der Bauchwand.).

Für die medizinische Versorgung der Katzen sammeln wir Spenden.

Möchten Sie uns bei der medizinischen Versorgung unterstützen?
Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, unsere Schützlingen im Tierheim eine ihren Bedürfnissen entsprechende Versorgung zu gewähren. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

* 5-Franken-Spende per SMS: Kennwort „tbb“ an die Nummer 488 senden
* Online-Spende mit Kreditkarte oder über Paypal:http://www.tbb.ch/index.php?id=242
* Konto-Verbindung Tierheim: Basler Kantonalbank, 4002 Basel, IBAN: CH40 0077 0016 0506 1932 8

Ganzer Beitrag unter >>>
Dieser Artikel soll nicht falsch verstanden werden. Spenden an Tierschutz und Auffangstationen sind nötiger den je. Wir hinterfragen ob die neuen Besitzer nicht die Wahrheit erfahren dürfen und warum Geschichten erfunden werden müssen. Es ist auch anzunehmen dass der grösste Teil der Kosten an die Hinterbliebenen des verstorbenen geleitet werden. So gelesen könnte man davon ausgehen, dass alle Geschichten hinter den Tieren beim Tierschutz beider Basel halt aus dem Märchenbuch geschrieben wurden.

 

admin @ Januar 13, 2016

Swisscom mit grossen Problemen

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Seit gestern 12.1.2016 hat die Swisscom mit ihrem Internet und TV grosse Probleme. Gemeldet wird als Gebiet die Nordwestschweiz.

Bei der ersten Meldung wurde man gebeten den Router neu zu starten, 12 Minuten später stand, dass diejenigen die den Router neu gestartet haben, nicht mehr auf die Leistungen der Swisscom zugreifen können, betroffen war auch die Telefonie. Seit  heute morgen meldet man nun generelle Fehler.

Wir hier in Basel haben an einem Anschluss keine Probleme, im 4 Stock aber nach wie vor ein rotes Leuchten…

Dieser Vorfall zeigt, wie abhängig wir in Zukunft von einer funktionierenden Internet-Verbindung sind. Notfalltelefone, auch die in Liften, funktionierten nicht, wenn sie nicht bereits umgestellt wurden.  Für viele ältere Menschen, war über Stunden kein Hilferuf möglich.

 

Edit: Ab 08:05 lief bei uns alles wieder, jedoch haben Dienste die wir benötigen seit heute Probleme, so gesicherte Abfragedienste im Gesundheitswesen und bei der BKB.

Edit 2: 13.1.2016 – Ab 14:30 war bis 20:05 Uhr ganz Schluss und nun im ganzen Haus. Swisscom informierte mit SMS über die Panne, und meldet um 20:00 Uhr, dass ein Provisorium dafür sorge, dass wieder auf alle Dienste zugegriffen werden könne. Laut 20-Min waren „mehrere 10’000“ Anschlüsse betroffen und nicht nur 4000 wie von Swisscom gemeldet.

barfi.ch berichtet, dass es nicht nur BS/BL betrifft, sondern die Störungen sich ausweiten.

admin @ Januar 13, 2016

Amicus ersetzt Anis für Hundehalter

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Bisher war es für Hundehalter relativ einfach, beim Tierarzt wurde das Tier untersucht, es bekam ein Chip, dessen Daten in der Registrierstelle ANIS (Animal Identity Service SA) hinterlegt wurden, auf der Gemeinde meldete man sich als Hundehalter an.

Neben den Kosten für den Tierarzt, dem Chip und der Hundesteuer, gab es dann ab und an weitere kleine Rechnungen als Überraschung.

ANIS selber nennt sich Non – Profit Organisation

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Bisher konnte man sich hier 24 Stunden am Tag informieren. Die Daten selber waren in einem europäischen Netz verbunden. Wir (3 Hundehalter) hatten nie Probleme mit der ANIS.

Dies ist ab dem 4.1.2016 nicht mehr so.

Die Datenbank für Hunde und deren Halter wurde von ANIS in die neue Datenbank für Tiere AMICUS transferiert (hübscher Name Amicus = Freunde). Welche Daten genau, weiss der Bürger wohl nicht, zumindest wurde er nicht gefragt.

Auch hier findet man eigentlich nichts mehr als vorher. Die gemeldeten Daten von einem Chip der zu einem Tier (Hund) und dessen Halter führt. Neu etwas persönlicher mit der Möglichkeit die Natel-Nummer / E-Mail des Besitzers zu hinterlegen, was wohl eine sinnvolle Option ist/wäre.  Gewartet, gepflegt und verwaltet wird diese Datenbank von der Identitas AG, einer AG mit einem Mehrheitsaktionär, dem Bund. Bauern werden aufhorchen, ja hier kommen die Ohrmarken für ihre Tiere her und dies seit 1999.

Nun müssen Hunde noch keine Ohrmarken tragen, der Chip wird  bis auf weiteres genügen. Aber und nun kommt wohl das grösste Problem, die Gemeinden haben Zugriff auf diese Daten. Bedeutet: neben dem Lesen der selben, auch schreiben und ändern und die Neuaufnahme von Erst-Hunde-Haltern.

Da bei ANIS ein grosses Durcheinander herrschte, war eine Änderung unabdingbar. Falsche Angaben, nicht immer nachgeführte Daten usw. waren Vorwürfe die man gegenüber der ANIS oft hörte. AMiCUS wird hier Änderungen bringen?? Zumindest wurde man im Oktober 2015 so informiert. Also weniger die Hundehalter aber die interessierten Bürger.  Also eigentlich nur die Tierschutzorganisation, und hier auch nicht alle, wie man hört. Aber lassen wir dass. Es wurde informiert.  Bei einer ganz kurzen Umfrage an der Birs wusste KEIN Hundehalter wer AMICUS ist, Mohrenköpfe war da die meistgenannte Antwort. ANIS kannte jeder. Nur 2 von 8 Personen wusste aber, dass man sich bei ANIS selber einloggen kann.

40’000 neue Hunde pro Jahr werden in der Schweiz registriert,  19’650 davon (2014) stammen aus dem Ausland. Der administrative Aufwand ist also nicht gerade als gering einzuschätzen. Die Pflichten des Hundehalter, vor allem wenn er/sie zum ersten Mal einen Hund „besitzt“ sind eigentlich gegeben. Nach Gesetz kann sich eine in der Schweiz lebende Person nicht damit wehren, sie habe von den Gesetzen und Weisungen nichts gewusst. Die Anmeldung von Junghunden innerhalb der ersten 3 Monaten ist ebenfalls ein Pflicht die viele Hundehalter vergessen.

Neue (nur neue) Hundehalter melden sich also in Zukunft zuerst bei der Gemeinde. Die Gemeinde eröffnet in der Datenbank die Personendaten des neuen Hundehalters und nur diese.

Nachdem der neue Hundebesitzer bei der Gemeinde war und mit der Registrierungsbestätigung seiner Daten, geht er zum Tierarzt. Dieser setzt dem Tier dann (wenn möglich) einen Chip und trägt diese Daten in der AMICUS Datenbank ein. Ist das Tier schon gechipt werden diese Daten eingetragen. Die Kosten für die Registrierung belaufen sich auf maximal 20 .-

Der Hundehalter kann seine Daten auf der Datenbank von AMICUS verfolgen. Änderungen wird er mit dem Tierarzt vornehmen können, der wiederum Kontakt mit dem Front Desk der Firma Identitas aufnimmt (lediglich Telefonnumer und E-Mail Adresse kann der Hundehalter selber editieren). Dies ist, so glauben wir, vorerst für Hunde, die ANIS selber. Zieht der Hundehalter in eine andere Gemeinde, wird die Gemeinde die Änderung an den Personendaten vornehmen. Erwähnt wird hier in einem Nebensatz: Auch der Tierarzt kann die Personendaten nach Kontaktaufnahme mit dem Front Desk eröffnen/ändern lassen.

Wer obiges liest und versteht, sieht die neuen Probleme.

Doch lassen wir dem neuen System etwas Zeit, für uns macht der Wechsel keinen grossen Sinn. ANIS hätte mit bescheideneren Mitteln aktualisiert werden können. In Frage stellen könnte man hier die Übergabe der Daten der Hundehalter. Fraglich auch wie die Datensicherheit gehandhabt wird. Sind doch Personendaten verknüpft mit Tier- sowie privaten Angaben wie Telefon und E-Mail abzurufen.

Edit 15.1.2016 Im Augenblick scheint bei der Stelle ein enormer Anfrage-Status zu herrschen den sämtliche Register auf der Homepage zeigen den gleichen Inhalt.

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Informativ:

Aus dem Verwaltungsrat und den Aktionären der ANIS sucht man bei Identitas vergebens

  • Schweizerische Kynologische Gesellschaft SKG
  • Schweizer Tierschutz STS
  • Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin  SVK

lediglich die

  • Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte GST

ist auch hier anzutreffen.

Bei Identitas werkelt, wie bei Firmen die mehrheitlich vom Bund getragen üblich, ein enormer personeller Bestand. Über 70 Mitarbeiter arbeiten hier und 18 davon im IT/Datenbank – Management. Diese Daten sind aus dem Jahre 2014, also kann man davon ausgehen, dass noch aufgestockt wurde. Die ANIS wird, wenn wie beschrieben als Front Desk benutzt, ihre Dienst auch nicht gratis anbieten.

Der ANIS AG wurde 20014 die Möglichkeit gegeben, mit einer APP den Haus-Tierhaltern Informationen zu liefern, mit der Option einer bildunterstützen Vermisstmeldung.

Mehr Information hier >>>

admin @ Januar 12, 2016

Windows 10 Zwangsupdate ausschalten

Posted in: Hinterfragt, Pfui Teufel, Welt der Informatik | Comments (0)

Microsoft will Sie zum Update auf Windows 10 zwingen.

Nach dem Motto, irgendwann drückt dann schon jemand aus versehen auf den Button, blendet MS die ganze Zeit den Link fürs Update auf Windows 10 ein,

Mit Windows 10 geben Sie aber alle Rechte was,wie und warum Sie auf Ihrem PC etwas installieren aus der Hand. In den neuen Nutzungsbedingungen geht Microsoft sogar soweit, dass Microsoft sich das Recht herausnimmt, Software zu löschen oder diese am Starten zu hindern. Treiber können Disabled werden, wenn das „Wir sind die Welt“ Unternehmen findet, diese passen nicht.

Gleichzeitig gehen die Nutzungsdaten direkt an die Server von Microsoft, wohin nachher, können Sie  nicht entscheiden.  MS weiss welche Programme Sie starten, welche Seiten Sie aufrufen, wo sie Passworte eingeben, und es wird behauptet, dass Stellen von Texten in E-Mail / Word etc. mitgelesen und gesandt werden.

Microsoft darf:

  • Ihre Eingaben in Word/Mail etc überprüfen und gegebenenfalls übernehmen
  • Suchbegriffe in Suchmaschinen abfangen und weiterleiten
  • Ihren Standort speichern
  • Ihr Einkaufsverhalten analysieren
  • Dateien löschen
  • Besuchte Seiten im Internet auswerten
  • Programme und Spiele sowie Videos hindern, gestartet zu werden
  • Ihnen verbieten bestimmte Programme aufzuspielen

Mit der Nutzung von Windows 10 machen Sie aus ihrem privaten PC einen TOTAL überwachtes System.

Aber es finden sich doch zunehmend gute Berichte über Windows 10??? Hören Sie die Hintergründe >>>

  • Wer dieses System nicht aufspielen und bei Windows 7 oder 8.1 beleiben will, kann relativ einfache einen Registry-Schlüssel erstellen.
  • Dazu gibt es Tools oder auch einen sehr guten Leitfaden auf YouTube >>>

Info zu Windows 10 und ihren Rechten >>> (Beitrag vom letzten Jahr aber immer noch gültig)

Sie meinen alles sei doch nur blödes Geschwätz?  Machen Sie einen Selbsttest. Öffnen sie den Ressourcenmonitor und beobachten folgende Werte.

  • Schliessen Sie alle Browser und Programme die aufs Internet zugreifen. Achten Sie dass nicht gerade eines Ihrer Programme ein Update runter lädt.
  • Nun öffnen Sie Word und geben ein „die muslimischen Kinder aus Syrien sollten heute bei  uns eintreffen, wir werden sie schulen“, speichern diesen Text unter dem Namen IS-2016
  • Achten Sie nun was alles abläuft auf ihrem PC

Tools zur Überwachung des Internet-Verkehrs >>>

Weiter möchten wir hier nicht auf das Schnüffler – System Windows 10 eingehen.

 

Der grösste Schnüffler Cortana wird in der Schweiz nicht unterstützt.

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admin @ Januar 6, 2016

Mazi – Shop in Birsfelden

Posted in: Basel Land, Basel Stadt, Kurz Vorgestellt | Comments (0)

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Das kleine Geschäft sieht von draussen sehr einladend aus. „Hübsche“ Artikel stehen in der Lade beim Fenster, einige kleine Tische laden zum verweilen ein. Viele Passanten bleiben stehen, halten Inne und sehen eine grosse Wand voller Seifen, die gegenüberliegende, voller Taschen, wie man sie nicht mehr kennt. Im Hintergrund eine Baar mit Café, deren „Marke“ viele von uns noch nie gesehen haben. Man weiss zuerst gar nicht recht, wo man dieses „Geschäft“ einordnen soll. Spricht man dann mit dem Besitzer, wird einem vieles klar. Hier ist auch der Sinn gefunden. Es ist nicht nur ein weiteres Geschäft, ein weiteres Café, es ist ein Treffpunkt, eine Ausstellung von Handgemachten aus dem Osten der Türkei. Für mich als Fremden, eine wahre Informations-Grube.

MAZI_Shop_Birsfelden_1

Ich sehe mich mal um, und finde gleich mehrere Artikel die mir zusagen. Seifen, ein Fotoalbum, 2 „Gedankenbücher“. Bewirtet werde ich mit einem Café. Der Geschmack von „starken Bohnen“, Mandeln und irgend etwas unbekanntes sammelt sich hier in meinem Mund. Es schmeckt „neu“, „anders“, herrlich.

MAZI_Shop_Birsfelden_Artikel

Doch gehen wir einmal kurz durch das Geschäft:

 

MAZI_Shop_Birsfelden_Seifen2

 

MAZI_Shop_Birsfelden_Taschen2

 

MAZI_Shop_Birsfelden_Innen2

Um den Inhalt der Gespräche zu vertiefen, erhalte ich folgendes Informationsblatt, was mir auch den Namen MaZi erklärt.

Mazi_Info

 

Mazi_Shop

 

Der MAZI Shop ist eine Minute vom Coop Birsfelden entfernt. Gehen Sie an der Basellandschaftlichen Bank vorbei über den Fussgängerstreifen und gleich nach dem Brunnen finden sie das Geschäft Linkerhand. Tram 3 Richtung Birsfelden – Hard bis Haltestelle Schulstrasse. Mit dem Auto finden Sie gleich bei der Post genügend Parkplätze.

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Quelle: Google-Map

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

admin @ Dezember 19, 2015

Birs und Birsig

Posted in: Basel Land, Basel Stadt | Comments (0)

Barfi.ch erklärt uns, was es mit der Birs und der Birsig auf sich hat.

 

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admin @ Dezember 15, 2015

#Basel – bald geht das Online-Game an den Start

Posted in: Basel Galerien, Basel Land, Basel Stadt, Welt der Informatik | Comments (0)

Schon vor mehr als einem Jahr erzählte die damalige Museumsdirektorin Marie-Paule Jungblut (inzwischen abgesetzt), dass man an einem Online-Game arbeite das sich rund um die 400 Jahresfeier des Merianplans abspielen soll.

Nun wird es am 16.12.2015 Online gestellt. Einige ausgewählte Personen konnten Teile davon (in englisch) sehen. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen. Das Spiel soll aber auch in deutsch zu spielen sein.

Aber lassen wir uns überraschen was nach mehr als 16 Monaten hier uns erwartet. Gespannt darf man nur schon wegen der einmaligen Karten von Basel sein.

 

admin @ Dezember 6, 2015

Sarah Bernauer – in Basel

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Jungs, hier kommt der Masterplan

Sie macht „Kunst“. Na ja das ist eine etwas einfache Umschreibung. Sie stellt „etwas“ dar, was Fragen öffnet, die eventuell gar nicht wahr  genommen werden. Mit einem 8 Meter Tuch durch die Strassen von Istanbul, auf einem Hocker kniend und Blumen verspeisend, vor Eiern sitzend und in sich gehend.  Bilder, Geschichten oder eben doch Kunst.

Ihre Stationen Bern-London-Edinburgh -Basel-Indonesien-Berlin. Orte die das Leben der heute 34 jährigen prägten. More on page 1267

admin @ November 29, 2015