SHRM – Aktivitäten hinterfragt
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Strassenhunde und nicht mehr gewollte Hunde, haben es im Ausland und auch bei uns sehr schwer. Während bei uns noch ein einigermassen funktionierendes Netz solche Tiere aufnehmen kann, strolchen in anderen Ländern diese Tiere, ob Hund oder Katze, einfach herum. Irgendwann werden sie eingefangen und entweder eingeschläfert oder in einem Zwinger untergebracht, sollte eine Chancen bestehen diese Tiere wieder zu vermitteln. Katzen verwildern, Hunde beginnen zu streunen um so auch den Abfall der feinen Gesellschaft aufzusuchen. Spätestens dann werden sie zum Problem.
Unzählige Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz versuchen zu helfen. Einige richtig und mit sehr viel Aufwand verbunden vor Ort, andere glauben immer noch daran, sie tun gutes wenn sie diese Tier zu uns bringen, ganz Egal welche Geschichte die Tiere hinter sich haben.
Letzteres ist sicher richtig, wenn ein “guter” Platz für die Tiere im Vorfeld gefunden wurde. Wenn nicht kann solche Hilfe auch bei uns böse enden.
In der Schweiz bemüht sich seit längerer Zeit die Stiftung “Schweizerische Hunde- und Katzen Rettung Mallorca” kurz SHRM genannt, um Rettung von Tieren aus eben diesem Land. Mit grosser Unterstützung aus dem eigenen Land, sehr viel Engagement der Mitglieder und Freunden, werden hier vor allem Hunde aus Zwingern und der dort ansässigen Tötungsstation in Mallorca befreit…. Befreit???
Werden die Tiere wirklich befreit und erhalten einen tiergerechten Platz in der Schweiz? Nicht alle sind dieser Meinung und die Unterbringung via Verkauf a 390 Franken über Ricardo.ch ist eher fragwürdig. Es wird auch gemunkelt, dass manch ein Besitzer nur so an einen Vierbeiner gelangt, da die Platzkontrolle der Tierheime und des Schweizer Tierschutzes negativ beurteilt wurde.
Nun ist die spanische Ferieninseln Mallorca nicht gerade ein armes Land wie Ungarn etc. Trotzdem kommt man dort anscheinend der Sache nicht nach. Tausende Katzen und Hunden soll es hier nicht nur schlecht, nein miserabel gehen. Dies nicht erst seit Spanien sparen muss. Viele Deutsche und Schweizer sollen die Tiere einfach zurückgelassen haben, als ihre Ferien-Villa nicht mehr zu finanzieren war. Es gibt viele traurige Geschichten um die Hunde und Katzen und einige Bilder dokumentieren sicherlich dieses Elend.
Um beim SHRM zu bleiben beobachteten wir die letzte Aktion vom 21.4.2012 bis 27.4.2012 dieses Vereins. Freiwillige opferten ihre Ferien um in Mallorca zu helfen. Man war schon einige male dort und konnte auch dieses Jahr wieder viele Materialspenden mit bringen. Im Vorfeld der Spenden-Aktionen wurde auch von einer grossen Aktion gesprochen die die Kastration von Katzen ermöglichen soll.
Wer die Berichte dann liest, ist eventuell wie ich enttäuscht. Stressbewältigung am morgen, einige Besuche in Tierheimen, 13 Rüden (Hunde) wurden kastriert und der Rest der Zeit wurde für Gassi-Gehen mit Tierheimhunden aufgebraucht. Von einer grossen Aktion der Katzen-Kastration war nichts zu lesen. Auch stellt sich die Frage was er bringt 13 Männchen zu kastrieren statt Weibchen. 1 Streuner macht diese Arbeit ja schon zu nichte. Hätte man 13 Weibchen “Kastriert” wären das immerhin mind. 400 Hunde weniger gewesen in den nächsten 10 Jahren. Nimmt man die sich wieder vermehrende Anzahl dazu wären es dann gar fast 4000. Wenigstens waren 1 bis 2 Mitreisende ständig aktiv in einem Tierheim tätig.
Wer böses sieht, denkt eigentlich auch mehr an Werbung in eigener Sache und für die der Mitglieder. Da ist die Familie (beide Vorstandsmitglieder) mit dem im Aufbau befindlichen Stressless Zenter und mit dem Aufbau des Vertriebes von ANIFiT Produkten. Beide sehr aktiv und auch Besitzer von Tieren aus diesem Land. Während er in Mallorca weilte, bot sie ein wahres Inferno von Facebook Meldungen. War hübsch zu lesen und zeugt von einem starken Gedanken hinter der Sache. Wir haben aber auch gelernt aus der Vergangenheit, dass viele prominente (oder auch nicht so prominente) Leutchen meinen, wenn es mit der Karriere nicht mehr so läuft, setzte man sich für Tiere in Not oder Kinder in Not ein. Gibt dann wenigsten in den Klatschspalten noch eine kleine Aufmerksamkeit. Schliesslich können nicht alle nicht mehr gebrauchten Stars in das Jungle-Camp.
Die Fotos vom Tiermarkt und auch von den Tierheimen indes boten einen sehr ordentlichen Eindruck. Auf dem Markt wurde wenigstens für die grösseren Tiere geschaut, dass nun mal Hühner und Kaninchen Nahrungsmittel sind, darf man bei solchen Reportagen nicht vergessen. Vergessen wir nicht, dass auch wir Tiere über 1000 Kilometer, Tier an Tier und in nicht gekühlten Wagen transportieren. Bei unseren Tierschauen von unseren Bauern stehen Schwein, Kuh, Rind, Kalb und Schaf angebunden über Stunden an der Sonne. Dies nach einem stressigen Transport mit Traktor und Anhänger.
So gesehen ist sogar der Markt der hier vorgestellt wird als vorbildlich anzusehen. Auch die besuchten Heime zeigen grosse Gehege für die Hunden und Katzen mit Auslauf und Spielzeug. Klar ist wenig Geld vorhanden und Spenden sicherlich willkommen. Aber da gibt es auch in unseren Ländern viele Tierheime die gerne einen Euro entgegen nehmen würden. Hilfe in Mallorca wäre also eher beim Ausbau und der Unterstützung der Heime zu sehen.
Aber vielleicht gibt es ja mal eine Aktion “Mallorca hilft Schweizer Tierheimen” oder “Ungarn setzt sich für deutsche Tierheime ein”
Wir wollen hier die Idee des Gründers der SHRM (Herrn Bieli) und dessen Partnerin nicht in Frage stellen. Beide tun sehr viel für ihre Projekte die nicht nur Tiere betreffen. Der Rescue Einsatz aber stellen wir schon etwas in Frage. Auch wenn jede Hilfe ankommen möge, so soll es ja nicht das Ziel sein, lediglich dafür zu sorgen dass diese Hunde in ein anderes Land kommen. Dass wäre dann kein Tierschutz, sondern lediglich die Finanzierung eines Transports und eine Vermarktung der eigenen Leistung. Letzteres mag deshalb schon etwas verwerflich klingen da die ANIFiT Beraterin einerseits auf ihrer Facebook Seite aufruft aufs Fleisch essen zu verzichten und anderseits Tiernahrung die aus 60% Fleisch besteht, verkauft. Selber wirbt man, dass andere Tiernahrung nur 10% Fleisch enthält. Paradox nicht wahr? Zumal Asco Swiss Premium von der Migros behauptet das erste Futter zu sein, dass 100% in der Schweiz hergestellt wird und so vom Schweizer Tierschutz begrüsst wird.
Eventuell sind aber auch nur die Berichte etwas “seltsam” geschrieben und man hat wichtiges im Tagebuch vergessen zu erwähnen. So wie man es jetzt lesen kann, kommt einem aber schon der eine oder andere Gedanke. Wenn nicht müsste man den Grundgedanke der SHRM (und vielen anderen Spenden-Werke) hinterfragen. Die bescheidene “Gefällt mir” Bewertung (5 bis 25 Personen) lässt aber auch den Ruckschluss zu, dass die ganze Aktion nicht nur Freunde fand und nicht gerade viele die sich damit auseinander setzten. Die Idee ein Tagebuch zu Veröffentlichen wäre als solches nämlich sehr geschickt. So erfahren die vielen Spender was man alles mit wenigen Franken erreichen kann.
Da wir die Projekte aus dem Hause von Herrn Bieli und auch das Engagement dass er für soziale Zwecke neben seinem Beruf erbringt sehr bewundern, wäre es schade, man würde diese Einsatz-Woche als kleine “Mitglieder-Reise” ansehen. Den der Sinn dahinter ist sicher tiefer.
Auf den Seiten der SHRM widerspricht man sich aber leider auch. einerseits wird sehr ausführlich beschrieben, dass man nur noch den Kontakt zwischen Interessenten und Hunden unterstütze und selber keine Hunde/Katzen mehr in die Schweiz hole, anderseits stehen gleichzeitig 2 weitere Tier zum platzieren auf der Frontseite die man gerade aus Mallorca in die Schweiz gebracht hat.
Dies hat viel damit zu tun, das wer eine Pflegestelle für Tier anbietet, in der EU und der Schweiz, den Tierhalter – Ausweis haben muss.
Wir zitieren die SHRM
Der Betrieb von Pflegestellen ist in der EU und in der Schweiz konzessionierten Tierheimen mit diplomiertem Tierpflegepersonal vorbehalten. Die Weitervermittlung von Tieren auf Pflegestellen an die Endbesitzer, auch wenn damit keinerlei Gewinn erwirtschaftet wird, gilt vor dem Gesetz als “gewerblicher Tierhandel” und benötigt spezielle Konzessionen. Ebenso gilt die Einfuhr von Hunden, Katzen und Frettchen von einem EU-Land in ein anderes oder in die Schweiz auf eine Pflegestelle als “gewerbliche Tier-Einfuhr” und erfolgt nach einer speziellen Verfahrensweise, die sich von der “Einfuhr privater Heimtiere” unterscheidet.
Diese wohl sinnvolle Gesetzt führt aber gerade in Deutschland und Österreich vermehrt zu Tierverkäufen auf der Autobahnraststätte. Die Tier haben hier meist eine mehrtägige kofferraumlastige Reise hinter sich. Die Bilder die unlängst Spiegel TV ausstrahlte liegen mir heute noch auf dem Herzen. Da wären dann solche organisierten Transport immer noch der bessere Weg, wenn man denn schon Tier in ein fremdes Land transportieren will.
Die “weiterbildenden” Sender mit Dauerwerbung mit Themenunterbrechungen haben schon längst erkannt, dass man mit solchen Geschichten viel Geld (Werbeminuten) machen kann. Hier dann mit drei- beinigen, nicht mehr richtig laufenden, Ohren kubierten, halb verhungerten Tieren, nach dem Motto je schlimmer je besser für die Quote. Leider hat die SHRM genau eine solche Station mit Spenden-Güter bedacht. Wohl nicht mit dem Hintergedanken in einer der nächsten Sendungen namentlich erwähnt zu werden, sondern weil diese Station wirklich Hilfe benötigt.
Da die SHRM in der Schweiz sehr Medienwirksam agiert (nicht nur Lokal) wäre es fatal für diese Organisation mit solchen nur Gewinn orientierten Fernsehanstalten bzw. produzierenden Soup-Firmen in Verbindung gebracht zu werden.
Nichts desto trotz werden auch wir der SHRM und den Projekten von Olivier Bieli und Rebecca Peter weiter einen Spendenbatzen zukommen lassen. Vielleicht aber wieder vermehrt in das Projekt für die Kinder.
Informativ:
ANiFit-Produkte sind nicht unumstritten. >>>
admin @ May 10, 2012
Kantosnpolizei Basel warnt vor Internetbetrügern
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In der Schweiz ist im Augenblick ein Bande von Internetbetrügern am Werk.
Es wird gemeldet:
Die Täter dringen auf unbekannte Art und Weise in einen Account eines Internetbenutzers ein. In dessen Namen schreiben sie alle Kontakte an, schildern eine angebliche Notlage (Paß, Portmonee und Kreditkarte gestohlen) und bitten darum, Geld auf ein Konto zu überweisen.
Sie versprechen, den Betrag sobald als möglich wieder zurückzuzahlen. Zugleich löschen die Täter sämtliche Kontakte des Internetbenutzers. Die Staatsanwaltschaft weist darauf hin, daß solche Mails unpersönlich (Massenmails) und häufig fehlerhaft abgefaßt sind.
Gleichzeitig löscht das Schadprogramm alle Kontakte aus Outlook oder dem Standard-Mail-Client
Die Basler Kantonspolizei startet deshalb einen Aufruf unter >>>
Diese Art der Hilferufe hatte sich bereits letztes Jahr in Deutschland verbreitet.
Die Polizei rät deshalb, Bekannte oder Freunde die in Mails um Geld bitten, immer zuerst zu kontaktieren. Die gelöschten Kontakte lassen sich nur mit einem Backup (hoffentlich vorhanden) zurückspielen.
admin @ April 24, 2012
Swiss: Gewinn OK – Service = 0
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Es sinkt der Service der einst renomierten Marke Swissair oder eben Swiss.
Was die Tochter der Lufthans heute noch bietet ist ein “Buchen-Bezahlen-Einsteigen-Sitzen-Mund halten-Aussteigen” und tschüss.
Hier sind nicht die Mitarbeiter on Board gemeint, nein das ganze System dahinter.
Ein Beispiel zeigen die Flüge heute Nachmittag von Zürich nach Florenz. In Florenz kann man nicht Landen und so werden die Passagiere nach Pisa oder wohin auch immer geschleusst. Dies aber erfahren wir nicht über die Swiss, nein man muss nach Italien anrufen um Informationen zu bekommen. Dies bei einem Flug der 440 Franken kostet und knapp 1 Stunde dauert.
Auf der Serviceline der Swiss, will man Informationen bekommen, wird man auf den Teletext verwiesen. Dort finden sich aber bei den Flugnummern 1674 und 1680 keine Information.
Also ins Internet..
Ach ja da hat man auch um 20:30 Uhr noch keine Zeit die Landung an einem anderen Flughafen zu bestätigen. Weder für den Flug um 14:05 Uhr noch den um 18:40 Uhr
Beschämend und sehr befremdend, für Personen die Passagiere erwarten…
admin @ April 7, 2012
Swisscom Online Rechnung FAKE
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Heute nach wurden Mail in Umlauf gebracht, die eine Online-Zahlung an Swisscom (Schweiz) suggerieren.
Mit einem Link soll man die Onlinezahlung einsehen können, dabei werden sie auf einer der original-Seite angepasste WEB – Seite in Tschechien weitergeleitet.
Den Gaunern geht es nicht um Ihr Geld sondern um Ihr Swisscom Login.
Auf der nun aufgerufenen Seiten werden Sie gebeten Ihre Daten einzugeben. Der Aufbau gleicht der Seite der Swisscom, einzige der Link weißt auf die Fake hin.
Sollten Sie die Daten schon eingegeben haben melden Sie sich unverzüglich bei der Swisscom und lassen Ihren Zugang sperren, bzw. ändern das Passwort.
Wir haben die Seite gemeldet… 13.2.2012 / 07:00 Uhr
admin @ March 13, 2012
Basel Stadt – Am meisten überschuldete in der Schweiz
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Die NZZ meldet es nur am Rande, dennoch trifft es die Stadt hart.
Basel hat am meisten überschuldete Einwohner (7%), die Betreibungsämter am meisten zu tun und Zahlungsbefehle gehen Jährlich mehr an die Schuldner.
Der Aufwand bei einer Lieferung an das Geld zu kommen wird immer grösser, nicht nur in Basel. Mehr als 2,5 Millionen Zahlungsbefehle werden in der Schweiz verschickt, übergeben oder polizeilich zugestellt. Bezahlen tut dies vor allem der ehrliche Bürger, der seine Rechnungen innerhalb der Zahlungsfrist bezahlt.
Zum Bericht der NZZ >>>
admin @ March 6, 2012
Birsfelden Pfui, Basel hui
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In den letzten Tagen wurde in Basel/Birsfelden eifrig an den Büschen rund um die Birs gearbeitet.
Hier kann man auch erkennen, welche der beiden “Gemeinden” und Gartenbauämtern es gut meint mit der Natur und der Umgebung.
Während die Basler die Stauden, Bäume und Büsche von Hand pflegten und versuchten so wenig Landschaden wie möglich zu machen, kann man der Meinung sein, dass es Birsfelden eher auf die andere Art wichtig erscheint. Hier wurde vom Rhein bis zur Höhe Joggeli mit grossen Maschinen aufgetrumpft. Dazu wurden Trax und Ersatzteile über einen Kilometer auf dem Sand und Wiesenweg bewegt und Gräben von bis zu 25 Zentimeter hinterlassen. Mehr als die Hälfte des Weges kann man als Fussgänger nicht mehr benutzen und dies im Naherholungsgebiet Birs.
Die Birs beim Birsköpfli vor dem Eingriff. (Quelle Fischerverein Birsfelden)
Brachial wird alles dem Boden gleich gemacht.
Für den Transport der Ersatzschaufel tats dann nur ein Traktor
Müssig erklärte mir ein älterer Mann, der mich beim Fotografieren ertappte, es sei doch eine Schweinerei was “die da” hinterlassen. Nachher werde dann wieder für viel Geld aufgekiest und Planirrt. So verschleudert man das Steuergeld. Alleine was der Bagger koste, würde reichen um 5 Gärtner eine Woche arbeiten zu lassen. Ich fragte woher er dies so genau wisse und er entgegnete mir, dass er selber 35 Jahre als Landschaftsgärtner und Förster tätig war.
Er meinte vor allem die Schäden die für den Transport der Schaufenln ertc. etstanden sind. Beim ersten mal lag noch kein Schnee, der Boden tief und genau an diesem Tag musste man mit den arbeiten beginnen.
Der Schnee mag nicht verbergen was hier angerichtet wurde.
Den Dreck lies man liegen, aber alle Bäume und Sträucher wurden Bodeneben geschnitten, auch die Tannen. Wäre das nicht im gleichen gegangen?
Die Wüste lebt! Kein einziger Strauch mehr vorhanden. Natürlich wächst das ganze nach, für die Nester der Vögel im Früjahr wird es aber noch keine Möglichkeit geben.
Auf der prov. Birsbrücke begne ich einer Schulklasse und einem Lehrer. Sie zeichnen die neue Brücke die in Kürze eingeweiht werden “muss”. Die einstimmige Meinung der jugendlichen, “das wird aber nichts schönes” und man bedauert dass es keine Holzbrücke mehr gäbe, wie dies das Provisorium ist. Auch sie schauen dem Treiben der bis zu 7 Personen zu, die am steilen Bord auf der Birsseite die Büsche schneiden. Sie machen Witze, da meist nur 2 arbeiten und die anderen nur diskutieren. Der Lehrer meinte noch, dass der Bagger eventuell auch gebraucht werde um Steine in der Birs zu bewegen, die das Hochwasser mitgenommen habe.
Die neue Brücke, die die alte und die prov. Holzbrücke ersetzen wird.
Einige Tage später sieht man auf der Basel-Stadt – Seite ebenfalls 3 Gärtner am arbeiten. Die schneiden von Hand und legen die Büsche auf einige Lagerplätze. Man merkt sie versuchen so wenig zu zerstören wie möglich. Hier werden auch Gruppen und kleine Inseln von Büschen stehen gelassen, in Birsfelden wurde alles zu Boden geschnitten. Die Vögel und Spaziergänger werden es der Stadt-Basel danken.
Basel-Stadt arbeitet noch von Hand und mit richtig starken Burschen
Ich und viele Anwohner danke Basel für diese pflege des wunderbaren Weges vom Rhein hinauf bis zum Joggeli wo der Kanton sein Ende hat.
An dieser Stelle sei auch ein Danke an die vielen Mitarbeiter der Stadt Basel ausgesprochen. Unendlich viel Schmutz und Haus-Abfall müssen sie täglich an der Birs und entlang dem Rhein entsorgen. Danke
Informativ:
zur alten und neuen Brücke am Birsköpfli
1963 als erste Schrägseilbrücke der Schweiz eingeweiht dient sie vielen Basler die den Rheinweg benutzen.
2007: Birsfelden Brücke nach Seilriss gesperrt >>>
2008: Birsfelden Provisorische Brücke >>>
2012: Birsfelden Konsturuktionsfehler der Geländer >>>
2012: am 5 März soll die rund 2,5 Millionen und knapp 7 Meter lange Brücke eröffnet werden.
Der Traum der neuen Brücke. Die Wirklichkeit werden wir am 5 März sehen. (Quelle az). Auf diesem Foto (2007)zu erkennen, die Büsche (links) sind nicht vorhanden.
Hochwasser und die alten Pfeiler der Birsbrücke (Quelle fuellhaas.com)

Bilder.
Viele Bilder rund um die Breite/Birs in Basel >>>
Die Birs bei Hochwasser (Quelle Onliereports.ch)

admin @ February 20, 2012
Basel ertrinkt in Hundescheisse
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In kaum einer anderen Stadt findet man die Haufen häufiger als in Basel, der Vorzeigestadt am Dreiländereck. Dabei kennen die Hundehalter in der Schweiz die Pflicht den Haufen aufzunehmen. Bussen die mehrfach ausgesprochen werden können ja bis hin zum Entzug der Bewilligung für die Hundehaltung- oder zum nochmaligen Besuch des Kurses für Hundehalter führen. Da sind Bussen von Total 100 bis xxxx Franken möglich.
Mehr als 4800 Hunde gibt es alleine in Basel-Stadt (zumindest angemeldete), die Halter bezahlen gut 160 Franken (plus 20 Franken Verwaltungskosten) damit sie einen Hund in der Stadt halten können, jeder weitere Hund wird doppelt so teurer. Die Einnahmen sollten also reichen um auch eine Kontrolle durchführen zu können. Dies ist aber, wie uns eine Leserin schreibt, nie der Fall. E scheint das gleiche Problem wie mit der Einhaltung der Entsorgungszeiten bei den Glas und Aluminium Sammelstellen zu sein. Niemand weiss wer zuständig ist, viele Fränkli fliessen und das minimum wird getan. Hier ganz deutlich erwähnt, die vielen Mitarbeiter der Stadt und Kantone, die hier Ihre Arbeit machen haben hier nichts dafür.
Das Problem selber ist nicht der Stadtkern als solches, sondern die Erholungsgebiete von rund 160’000 Steuerzahlern, die den Bürgern zur Verfügung stehen. Waren die Parks und Anlagen in den letzten Jahren kaum zu beanstanden, wird in den letzten 12 bis 16 Monaten anscheinend das “Geschäft” häufiger liegen gelassen. Dies betrifft vor allem das Naherholungsgebiet rund um die Birs. Hier beschweren sich selbst Hundehalter über die Zunahme der hinterlassenen Sauereien.
Dabei gilt in Basel-Land
Hundehalterinnen und Hundehalter müssen den Kot ihrer Hunde auf öffentlichem Grund und landwirt- schaftlich genutztem Land aufnehmen. In allen Gemeinden gibt es genuügend Stellen, wo Saäcklein entnommen und deponiert werden können.
In Basel Stadt ist das ganze noch Strenger
Auf dem gesamten Kantonsgebiet gilt eine Kotaufnahmepflicht und die Kotsäckli sind in Abfallkübeln zu entsorgen.
Bei einem Besuch entlang der Birs mussten wir feststellen, dass unsere Leserin recht hat. Kaum einen Meter den man am Rand des kleinen Flusses gehen kann, ohne einem solchen Haufen zu begegnen. Die Birs aber sollte doch gerade ein Vorzeigprojekt von Basel sein. Rühmt man sich doch, dass man diesen Fluss über eine längere Strecke renaturiert habe. Eventuell gehört da Hundescheisse dazu. Alleine in der guten Stunde konnten wir auf jeden Fall über 10 Vergehen von Hundehalter feststellen, dies auf beiden Seiten der Birs also in den Kantonen Basel Stadt und Basel Land. Im Winter betrifft es ja nicht so viele Bürger, im Sommer aber wo dieser kleine Flecken den Menschen dienen soll, wird es wieder Hasssprüche gegen Hundehalter regnen und so viele auch unschuldige Hundehalter treffen.
Unsere Leserin meint darum, die Stadt und die Gemeinden (beider Kantone) nehmen sehr viel Geld mit der Hundesteuer ein, tue aber, ausser einigen RobiDog Ständen nichts für dieses Geld.
Sie selber habe schon diese Vergehen beobachtet und gemeldet und auch mit Fotos belegen können. Jedoch sei ein Interesse an diesen “Beweisen” gering bis gar nicht vorhanden. Auch wisse man in Basel wohl nicht so genau wer zuständig sei für solche Vergehen. Spreche man die Hundehalter an, sie sollen doch so gut sein und das “Geschäft” aufnehmen, werde man blöd angemacht und bedroht.
Theoretisch kann jede Person eine andere Person anzeigen, die gegen ein Gesetz verstösst. Nicht anders wäre es im Fall vom Missachten der Aufnahmepflicht. Jeder Polizist könnte so ebenfalls eine Verfehlung aufnehmen, die Bussen können mehrfach gesprochen werden, also jeden Tag für jeden Hund. Da es modern ist sich 2 Hunde zu halten, wären so pro Tag 400 Franken Busse pro Hundehalter möglich.
Wir denken, würde dies mal kontrolliert und angewandt, ein lukratives Geschäft für die Stadt und ein Gewinn für die vielen Nichthundehalter die diesen Erholungsraum, den sie mit viel Steuergeld mitfinanzierten haben, auch geniessen können. Natürlich gilt dies auch für die vielen Hundehalter, für die es gar keine Gesetze brauchen würde, da sie es als natürlich und normal betrachten, dass man diese “Scheisse” nicht liegen lässt.
Hier noch einige Tipps unserer Leserin.
Am meisten “Vergehen” sieht man am morgen und dies vor allem von Hundehalterinnen. Mit Handy bewaffnet sehen diese nicht mal was ihr Hund macht. Wichtiger sind die SMS die man jeden morgen versenden muss. Auch stellt sie fest, dass die “freiwilligen” Personen die für das Tierheim beider Basel, Hunde ausführen, gerne die Sache liegen lassen, weil sie keine Säcklein dabei haben. Sie meint es seien immer die selben Personen zu beobachten und das sei für sie selber, sie hat 2 Hunde, unzumutbar. Ihren Kampf aber, die Hundehalter auf ihr vergehen hinzuweisen, habe sie aufgegeben,.
Einen Tipp von uns.
Es sollte mehr Labrador und andere Retriever-Rassen an der Birs geben. Gewohnt alles zu fressen, fressen diese nach wenigen Tagen auch die angetrockneten Haufen…. Um dann nachher wieder mit ihren Haltern zu schmusen….
Unsere Meinung:
Wer mit Absicht die Geschäfte seines Vierbeiners nicht aufhebt, soll auch keinen Hund mehr halten oder ausführen dürfen. Die Ausrede “ich has nid gseh…” sollte nur schon darum nicht gelten, da der Hundehalter für sein Tier verantwortlich ist, wenn es ab der Leine gelassen wird. An der Birs sieht man aber lachende Besitzer, wenn ihr Hund auf die jagt nach Vögeln, Enten etc. geht. “Er will ja nur spielen”. Und mit dieser Einstellung genüber der Natur und anderen Tieren, mag einem das andere auch nicht überraschen. In diesem, wie in vielen anderen Fällen schaft nur eine Kontrolle und Busse für Abhilfe. Eventuell müsste Basel von ihrem Projekt “Hund und Kind” etwas abzwacken und in die Ausbildung von Kontrolleuren stecken.
Informativ:
Die Stadt Basel erklärt dass mit der Hundesteuer 800’000 Franken Einnahmen generiert werden.
Quelle (Espresso – DRS)
Basel Stadt finanziert mit den Einnahmen der Hundesteuer ähnliche Aufwände wie Bern. Ein Teil davon fliesst zudem in eine besondere Aktivität, wie Markus Spichtig, Leiter des Veterinäramtes BS erklärt: «Wir finanzieren damit das Projekt ‚Kind und Hund‘. Mit diesem Projekt vermitteln wir Kleinkindern, wie sie sich gegenüber Hunden zu verhalten haben.» Laut Spichtig decken die Hundesteuer-Einnahmen von 800‘000 Franken die Ausgaben nur knapp.
Bussenregel Basel >>>
Renaturierung BIRS – Basel >>>
Die Birs >>>
Wie viel Alleinsein erträgt der Hund?
Basel teures Pflaster für Hundehalter >>>
Erstmals wurde in einer Schweizer Stadt (Basel) ein Hundespielplatz eröffnet
Wieviele Hunde erträgt die Birs ?
Hundesteuer Stadt Basel
Im Kanton BS sind Hunde ab dem Monat steuerpflichtig, in welchem sie das Alter von drei Monaten erreichen.
Die jährliche Steuer für einen Hund beträgt Fr. 160.– in der Stadt Basel Fr. 150.– in Riehen Fr. 120.– in Bettingen
Für jeden weiteren Hund im gleichen Haushalt gilt zusätzlich die doppelte Steuer, auch wenn dieser von einem anderen Hundehalter im gleichen Haushalt gehalten wird. Wer mehr als zwei Hunde halten will, benötigt eine jähr- liche kostenpflichtige Bewilligung des Veterinäramtes.
Die Hundesteuer in Basel-Land liegt je nach Gemeinde zwischen 45 und 140 Franken >>>
admin @ February 20, 2012
Pädophile als Opfer dargestellt
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Filme und Bücher. Lieder und gedruckte Worte als solches, dürfen Fragen, Hinterfragen, Lügen, Besänftigen und vieles mehr.
Aber das neuste Werk von Urs Odermatt lässt einen makaberen, wohl so gewollten, Eindruck zurück.
Ein (50 Jahre alter) Sportlehrer, verheiratet mit einer ehemaligen Schülerin, der sich mit Kindern vergnügt wird als Held des Dorfes -, die Opfer als Sexualtrieb-gesteuerte junge Menschen -, die Mutter die sich gegen den pädophile Sportlehrer wehrt als rechthaberische, frustrierte Schachtel dargestellt. Die neu in das Dorf hinzugezogene alleinerziehende Mutter, stellt sich in diesem Film gegen den ehemaligen Turmspringer. Gegen ihn und das ganze Dorf. Es wird wieder einmal suggeriert, dass in einem Dorf niemand aufpasst, das Gesetzte anders sind und von den Dorfbewohnern gemacht werden. Ein Bild aus den 70er Jahren.
Er geht soweit, dass der Film den Eindruck hinterlässt, dass alle jugendlichen mit dem Sportlehrer sexuelle Aktivitäten wünschten, die die keine bekam sich sogar dafür schämte. Geschmacklose Ausbeutung eines Themas, meinen wir.
Odermatt dazu (Quelle Beobachter)
«Ich verstehe Täter»
und
Ziel erreicht.» Auch wenn es auf Kosten der realen Opfer geht.
Odermatt entzieht in diesem Film, das Recht der Jugendlichen sich selber zu entdecken, einem Idol nach zu eifern, sich selber sexuell kennen zu lernen mit Gleichaltrigen. Stellt dabei das Idol, den Star, den Vorgesetzten als Opfer hin, wenn er dann diesem “Anhimmeln” nachgibt und über die Gesetzte und den eigenen Verstand hinweg, der Lust nachgibt. Solche Filme brauchen wir nicht Herr Odermatt.
Wir hoffen dass die Zuschauer und zahlenden “Gäste” dem Film im Frühling fern bleiben. Abgeilen können sich die Kranken, eventuell auch Unterricht erhalten wie man die Kleinen den so anmacht. Wer lernen will die Täter zu verstehen ohne den Tätern zu helfen, wer die Opfer als Täter hinstellt nur um mal wieder in der Öffentlichkeit zu stehen, hat keinen Erfolg verdient. Kann sein das manch eine Kirche oder Jugendheim den Film in die Bibliothek aufnimmt.
Es mag hier der Eindruck entstehen, dass der Schreiber etwas gegen Herrn Odermatt hat. Das Gegenteil ist der Fall, der Schreiber war bis vor kurzen ein Fan seiner Werke..
Informativ:
Inhalt aus der Sicht von Odermatt >>>
admin @ February 7, 2012
Cornatur-Produkte unter Beschuss
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Zum zweiten mal innerhalb kurzer Zeit ruft die MIGROS Cornatur-Produkte zurück.
Der Grund:
Listerien sind Bakterien, die Fieber, Kopfschmerzen und Übelkeit hervorrufen können. Besonders gefährdet sind schwangere Frauen und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem.
Die ganze Aktion dient aber dem mindern des Risikos. Darum ist die ganze Produktion einer Produktionsstätte zurückgerufen worden.
Die MIGROS bittet die Kunden, die Artikel nicht zu verzehren und zurück zu bringen.
Betroffen sind
Quornschnitzel mit Frischkäse-Spinat-Füllung, Quornschnitzel mit Mozzarella-Pesto-Füllung und Mini Nuggets, Quorn Zitronen Pfeffer Schnitzel und Quorn Pfeffer Grill-Steak.
Trotz der Meldung an die Presse informiert die MIGROS auf der Seite Corndatur nicht über die Gefahr.. Selbst auf den Seiten Fragen und Antworten wird der Kunde nicht darauf hingewiesen.
Informativ:
Vor kurzem war der Frischkäse betroffen >>>
was sind Listerien >>> (2) >>>
admin @ February 4, 2012
Auf Zebrastreifen angefahren und dennoch schuldig
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In den Medien von Basel angesprochen kommt es zu neuen Stammtischgesprächen wegen eines Unfalls auf einem Fussgängerstreifen (Zebrastreifen) in Basel.
Vor längerer Zeit (11/2010) ist eine Frau auf dem Zebrastreifen angefahren worden. Sie hatte Glück, wurde “nur” mittelschwer verletzt. Der 80 Jahre alte Lenker erlitt einen Schock und fühlte sich nach eigenen Angaben auch schuldig. Entschuldigte sich später und schenkte der Frau sogar einen Büchergutschein. Die Frau erklärte der Polizei, dass sie es an diesem Tag nicht eilig hatte, beim Zebrastreifen noch einen Fahrradfahrer passieren liess und dann glaubte, dass es für den nächsten Autofahrer reiche die Geschwindigkeit zu drosseln und ihr als Fussgänger das Rechts des Vortritts zu gewähren. Der Lenker meinte auch in seiner Entschuldigung “ich habe sie leider nicht gesehen”.
Nun ist zu sagen, dass rund um den Picassoplatz in Basel, jeder Autofahrer bemerken muss, dass es mehrere Zebrastreifen hat und er die Geschwindigkeit so anpassen muss, dass er den Vortritt gewähren kann. Auch weisen Schilder auf die Übergänge hin. Die Verletzte dazu erklärte, dass sie es an diesem Tag nicht eilig hatte und immerhin die Übersicht hatte, einem Fahrradfahrer der Vortritt zu gewähren. Auch der Autofahrer sah seine Schuld ein und wurde auch bestraft. 6000 Franken Busse, dreieinhalb Monate Billett abgeben.
Nun gibt es aber noch eine Zeugin des Hergangs. Sie meldete sich bei der Polizei und lies zu Protokoll nehmen “Die Frau ist ohne einen Blick nach rechts oder links über die Strasse gegangen”. Dies veranlasste die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt die Frau einer Mitschuld anzuprangern. Die Frau wehrte sich (Einsprache), wurde aber nun vergangene Woche dennoch gebüsst. 442 Franken soll sie nun inkl. der Gebühren bezahlen. (Nachtrag vom 22.1.2012 Bild 3).
Hier mag dem “Nichtjuristen” die Frage erlaubt sein. Warum wird ein Lenker gebüsst, wenn er doch keine Schuld hat und ihm eine Fussgängerin vor das Auto springt, oder eben, wie kann die Verunfallte schuldig sein, wenn der Lenker für die “Tat” verurteilt wurde. Mitschuld heisst es. Jedoch macht die Beklagte doch glaubhaft, sie habe sich sehr wohl umgesehen. Der Lenker meinte dazu “Ich habe sie nicht gesehen”. Gerade diese Aussage des Lenkers kann man sogar nachvollziehen wenn man über Mittag beim Picassoplatz mal vorbei schaut. Das Urteil gegen den Lenker liegt uns leider nicht vor. Aus der Höhe des Strafe aber, 6000 Franken, schliessen wie, dass er für eine grobe Verletzung verurteilt wurde.
Das Gericht erkennt “Die Aussage der Zeugin sei Glaubhaft”. So sind die Aussagen der beiden Unfallbeteiligten also weniger Wert als die einer Zeugin die zu diesem Zeitpunkt genau hinschaute, die Augen der Beklagten und ihre Schritte beobachtete, genau sehen konnte wohin die Beklagte ihre Blicke warf. Wau— Eventuell eine Privatdetektivin. Solche Aussagen finden sonst nur in den RTL/Sat1 Soaps am Nachmittag Gehör.
Wir hoffen, dass sich die Beklagte dies nicht gefallen lässt .
Edit: Da am 22.1.2011 die Sonntagszeitung Blick den Vorfall ebenfalls beschreibt, haben wir das Bild 3 hinzugefügt. Quelle >>>
Auch finden wir hier am Schluss des Artikels:
Sogar der Autofahrer sagte mir am Telefon, der Vorwurf gegen mich sei lächerlich.
Sie überlegt sich, das Urteil weiterzuziehen. «Wenn ich zahle, dann ist das doch ein Schuldeingeständnis, oder nicht?
Bild 3 – Quelle Blick.ch
Informativ:
Die Gesetze in der Schweiz: Quelle Wikipedia >>>
Die Fußgänger haben den Vortritt auf dem Fußgängerstreifen, dürfen ihn aber nicht überraschend betreten (SVG Art. 49). Sie dürfen vom Vortrittsrecht keinen Gebrauch machen, wenn ein Fahrzeug bereits so nahe ist, dass es nicht mehr rechtzeitig anhalten könnte. Fußgänger müssen Fußgängerstreifen, Über- oder Unterführungen benutzen, wenn diese weniger als 50 Meter entfernt sind. Gegenüber der Straßenbahn haben die Fußgänger auch auf dem Fußgängerstreifen keinen Vortritt (VRV Art. 47). Radfahrer dürfen den Fußgängerstreifen nicht benutzen.
In Deutschland etwas ausführlicher:
- (1) An Fußgängerüberwegen haben Fahrzeuge mit Ausnahme von Schienenfahrzeugen den Fußgängern sowie Fahrern von Krankenfahrstühlen oder Rollstühlen, welche den Überweg erkennbar benutzen wollen, das Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen. Dann dürfen sie nur mit mäßiger Geschwindigkeit heranfahren; wenn nötig, müssen sie warten.
- (2) Stockt der Verkehr, so dürfen Fahrzeuge nicht auf den Überweg fahren, wenn sie auf ihm warten müssten.
- (3) An Überwegen darf nicht überholt werden.
- (4) Führt die Markierung über einen Radweg oder einen anderen Straßenteil, so gelten diese Vorschriften entsprechend.
admin @ January 21, 2012

















