Headlines

Die spinnen die Schweizer

Swisscom – aufgepasst bei Vertragsänderungen

Unfall – Basel Linie 3 in Birsfelden

Birs- Das Abfall Elend

Die spinnen die Schweizer

Posted in: Hinterfragt | Comments (0)

Sind auch Sie ein Mensch der 44 Jahre lang AHV bezahlt. Sind auch Sie ein Mensch der leider nie sehr viel verdiente, eventuell Ihre Kinder alleine aufziehen mussten? So werden Sie im verdienten Ruhestand eine Minimalrente von 38 Franken im Tag erhalten.  Ging es Ihnen etwas besser kann es dann zur maximalen Rente von 58 Franken im Tag reichen.

Damit bezahlen Sie Miete, Krankenkasse, Selbstbehalt der Selben usw.

Viel besser geht es Ihnen da als Asylant. Hier erhalten Sie einen Tagessatz von 56 Franken, und es werden Ihnen sämtliche Kosten wie Miete, Krankenkasse etc. vergütet.  Ebenso erhalten Sie milde Urteile und Verständnis von einigen Politiker, wenn Sie sich einen Nebenjob in der Kleinkriminalität suchen. Sie können auch einen Passanten niederschlagen bevor Sie ihn ausrauben.  Sie können den Kindern in dieser Stadt Drogen anbieten und müssen nicht mit allzu grossen Konsequenzen rechnen.  Sie dürfen öffentlich urinieren, alles OK mit Milde getadelt.

Nun gut, die letzten Anmerkungen kommen von den Grossbuchstabenzeitungen, inwieweit man solche Zahlen aus Statistiken Glauben schenken soll, sei dahingestellt.

Nicht weiter schlimm?

Des “Wahnsinns” Höhepunkt aber liefert eine grünliberale Nationalrätin, die meinte “Diese Betrag sei einer Schweiz nicht würdig” und wird dabei von einigen SP Nationalräten unterstütz.

Sie geben Ihr Recht? Nun die liebe Frau meinte nicht den Mindestsatz zur AHV, sondern die 56 Franken für die Asylanten.

Anmerkung:

ProBasel hat weder eine voreingenommen noch ablehnende Haltung gegenüber dem Asylwesen in der Schweiz. Wir meinen wir sind ein reiches Land und sollten Flüchtigen, Asylsuchenden wirklich helfen. Aber nach unserer Meinung alles hat seine Grenzen.

admin @ August 23, 2014

Swisscom – aufgepasst bei Vertragsänderungen

Posted in: Hinterfragt, Schweiz | Comments (0)

Im vorliegenden Fall hat ein Kunde bei Swisscom im März sein Teleclub Abo mit 3 Zusatzpaketen gekündigt. Da er die Mindest-Vertragslaufzeit einhalten musste jeweils auf den letzen Tag des jeweiligen Abos. Diese betragen bei Swisscom 3 Monate auf die Zusatzpakete und 12 Monate auf das Grundpaket Teleclub.

Dies wurde ihm auch mit E-Mail bestätigt.

Von Swisscom angeschrieben änderte er dann einige Wochen später sein ABO für Internet und TV von Vivo Casa **** auf Vivo M. Hier inkl. TV2

Das fehlerhafte Produkt, Abstürze am Laufmeter, Replay nicht zu benutzen usw.  hätte er schon gerne wieder umgetauscht, zumal Swisscom trotz der vielen Fehler, weder eine Gutschrift noch sonst etwas den Geschädigten anbietet.

Der Hammer kam aber, als der Kunde nachschauen wollte, warum er im Juli immer noch über die gekündigten Zusatz-Sender verfügte. Auf seinem Konto waren weder Kündigung noch ausstehende Aufgaben angegeben, kündigen kann er nun Teleclub erst wieder im Mai 2015, auch die Zusatz-Sender soll er mindestens wieder 3 Monate bezahlen.  Auf der Rechnung Juli sind die Kosten wieder voll angegeben.

Hier vorweg, der Kundendienst der Swisscom lies keine Wünsche offen, man sah den Fehler auch sofort ein und lies den Kunden nun aus allen Verträgen aussteigen. Selbst die 2 Monate die er noch Teleclub bezahlen müsste, erließ man ihm. Rückvergütung für den Juli gab es indes keine.

Fraglich ist hier, wie Swisscom dazu kommt, gekündigte Verträge die nichts mit dem Grundangebot der Swisscom zu tun haben, ohne Einwilligung des Kunden wieder aufzunehmen bzw. die Kündigungen zu stornieren.

Das Produkt wird ohne jrgendwelche Informationen zu Teleclub etc. angeboten

Swisscom_VorsichtBeiAbo
Der Umstieg wird dem Kunden mit schnellerem Internet schmackhaft gemacht, dass die Aufschaltung 99 Franken kostet war bis vor kurzem nur im Kleingedruckten zu sehen, was zu bösen Briefen und Post in Foren führte. Einige die sich wehrten erhielten die 99.- zurück, die anderen mussten diese bezahlen.  Während der Anmeldung wird dem Kunden nirgend angezeigt, dass es GROSSE Probleme mit dem Produkt geben kann.

Swisscom_VorsichtBeiAbo4

Unter Details findet man dann eine Zahl mit 99.- aber für eine Internetbox (was ist das/wer braucht das) oder den Router gratis.

Swisscom_VorsichtBeiAbo3

Swisscom ist, dass muss man hier erwähnen, ansonsten für klare Kostenübersicht. Im vorliegenden Fall aber fehlt die Transparenz zu den schlussendlich anfallenden Kosten.

Dass bestehende ABOS erneuert werden oder gar die Vertragszeit der selben angepasst werden, finden Sie aber nirgend beschrieben. Einmal mehr, wer sich nicht weht, ist bei Swisscom schlecht beraten.

Darum unser Tipp auch bei Swisscom – Vorsicht wenn es um ABOS geht. ….

Informativ:

Eventuell hat diese Geschichte noch kein Ende gefunden, den der Kunder erhielt zur Bestätigung folgendes Mail, in dem die Kosten weder storniert noch anderweitig in Abzug angezeigt werden.

 

Swisscom_VorsichtBeiAbo5

 

 

 

 

 

admin @ August 14, 2014

Unfall – Basel Linie 3 in Birsfelden

Posted in: Basel Land, Basel Stadt | Comments (0)

Schwups hat das gekracht, gequietscht und…. So schnell ist es geschehen, dass zur Rush-Hour am Morgen…   TramUnfall_21_7_2014   Zum Glück steigen die jungen Lenker ohne sichtbare Verletzungen aus und im Tram erheben sich die gestürzten Personen auch wieder… Uh ein guter Wochenstart.. TramUnfall_21_7_2014_2 Hät i doch s Velo gnoh, aber … siehe selbst Die_Natur_kommt_zurück

admin @ July 21, 2014

Birs- Das Abfall Elend

Posted in: Basel Land, Basel Stadt, Pfui Teufel | Comments (0)

BRAVO- Birsfelden hat genug von den Schweinchen – Besuchern. 40 Franken Sofortbusse im Wiederholungsfall eine Anzeige.

Übrigens: Ein voller Abfallkübel heisst nicht, dass man nun den Abfall neben diesem entsorgen kann. Er “muss” mit nach Hause genommen werden und gilt als Haushalt -Abfall. Wer diesen nicht mit Bebbi Sack oder Vignette entsorgt, sondern in öffentlichen Behälter etc. entsorgt, kann ab sofort mit happigen Bussen bestraft werden. Alleine die Ermittlung des Eigentümers kann bis zu 500 Franken kosten.

Ob’s was nutzt? Nun es ist ein Anfang.

Biresfelder_hat_GenugAbfall_Birs

Basel Stadt glaubt immer noch an “Prävention” die sehr viel Geld verschlingt. Dass diese nichts nutzt, kann man jeweils am Morgen an der Birs beobachten. Leider wird der ganze Abfall  meist vor 8 Uhr (auch an Sonn und Feiertagen) von der Stadtreinigung beiseite geschafft. So bekommen viele Basler gar nicht mit, wie es den immer wieder und jeden morgen hier aussieht.


Birs_Abfall_2014

Vor allem rund um die Glas-Entsorgungsstelle auf der Höhe Birsstrasse 90.  Der blaue Kübel (für Tragtaschen gedacht), wird zunehmend von Jung und Alt als Abfalldeponie angesehen. Irgend ein Hirni hat den einst schmalen Öffnungsschlitz (gerade genug gross um Tragtaschen zu entsorgen), so erweitert, dass man nun alles rein stopfen kann. Dies wird auch rege so missbraucht und der Kübel wird zwischenzeitlich 2 Mal am Tag geleert.

Ohne Folgen, ohne Kontrolle.

Die grossen Sprüche vor einigen Jahren, dass hier kontrolliert werde um die Anwohner zu besänftigen, sind eben nur Sprüche geblieben (hat auch niemand anders erwartet).  Flaschen werden 24 Stunden lang entsorgt. Trotz Hinweis, dass dies nur von 7:00 bis 19:00 Uhr erlaubt ist.  Dass dies nur an Werktagen der Fall sein sollte, wird ebenso missachtet.

Der hier entsorgte Haushalt-Abfall wird dann von den Raben im Quartier verteilt, da kann es sein dass man Binden und Präservative im Garten oder auf dem Balkon vorfindet, die die Vögel ganz besonders gerne verteilen. Zum Lachen? Nein liebe Leser es ist zum heulen.

admin @ July 19, 2014

Bebbi-Sack wird immer billiger produziert

Posted in: Basel Stadt | Comments (0)

Ob es nun nur eine Serie ist, oder einfach nur die neue Qualität, die Bebbi Säcke reissen immer mehr, auch ohne Last.

Seit beginn dieses Jahres (2014) stellen wir fest, das vor allem die mittleren und wohl am beliebtesten 35 Liter Säcke schwächeln.  Beim zuziehen kann man sich noch so mühe geben, die Einfassungen des “Zuziehband” geben nach und reissen, einmal gerissen geht es dann bis zur Mitte weiter. Da wir viele solche gerissene Sacke, teils zugeklebt, teils nicht, am Strasenrand sehen, denken wir dass nicht nur wir dieses Problem kennen.

 

Bebbi_sack_wird_immer_billiger

Weder unser Schreiben an das Amt für Umwelt noch an den Hersteller, wurde beantwortet.

Edit am 18.7.2014  – Erscheint ein Beitrag in 20 Minuten >>>

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht. Dann melden Sie es uns doch unter info@probasel.ch. Eventuell wird ein Brief von mehreren Personen mehr beachtet.

Informativ:

Preise

  • 17 Liter, Rolle für CHF 12.00
  • 35 Liter, Rolle für CHF 23.00
  • 60 Liter, Rolle für CHF 33.00

Achtung

  • Schwarz entsorgen lohnt sich nicht. Wer seinen Hauskehricht statt im Bebbi-Sack in gebührenfreien Säcken, wild oder in öffentlichen Abfallkübeln entsorgt, riskiert eine Verzeigung, eine Geldbusse oder eine Umtriebsgebühr.
  • Unzeitig hinausgestellte Bebbi-Säcke führen zu einer Verzeigung oder es wird eine Umtriebsgebühr erhoben.

Wo und Wann

  • Abfuhrdaten für Ihre Strasse siehe Abfuhrplan
  • Bitte den Bebbi-Sack jeweils frühestens am Vorabend nach 19 Uhr oder am Abfuhrtag für Hauskehricht bis spätestens 7 Uhr bei jedem Wetter gut sichtbar am Strassenrand bereitstellen.

 

admin @ July 15, 2014

Birs- Ein weiteres unnötig gequältes Tier

Posted in: Basel Land, Basel Stadt, Pfui Teufel, Schweiz, Tierwelt | Comments (0)

Gestorben auf dem Weg zum Tierarzt!

Gestern noch warst Du mit Deiner Familie am “Strand” am ausruhen, nach einer lustigen und lehrreichen Taucherschlacht die immer wieder die Birs-Besucher und Anwohner erfreuen. Eventuell warst Du der freche Kleine, oder der Scheue immer noch bei Mami sitzende. Schon so viele Hunde-Angriffe hast Du überlebt. Schon so vielen Steinen von Kindern geworfen, bist Du ausgewichen. Besoffene die Falschen nach Dir geworfen haben, kannst Du nicht verstehen und doch, Du warst immer wieder da,

Doch ein neuer Morgen und wieder hat die Birs ein neues Opfer. Dir wurde wohl noch durch 2 Passanten geholfen, kurz bevor Du und ein weiteres Jungtier, elendiglich und qualvoll gestorben wärst. Dein Geschwister konnten die beiden Helfer noch befreien.Doch Du bist leider Deinen Schmerzen auf dem Weg zum Tierarzt erlegen. Ich behalte Deine fragenden Augen in Erinnerung.

Trotz Verbot fischt man an der Birs immer wieder mit mehrendigen Angelhaken mit Widerhaken. Diese Widerhaken verursachen bei Mensch und Tier schwere Verletzungen. Der Haken hat sich im Flügelknochen derart verankert, dass es den ganzen Flügel verletzte.

Hab’s gut kleines Wesen auf welchem Weg du auch immer sein magst und verzeih uns Menschen, wir lernen es nie.Haubentaucher_junges

admin @ June 20, 2014

Ohne Kondom – 40% der Jugendlichen….

Posted in: Diverses, Gesundheit | Comments (0)

Immer wieder fällt uns auf, wie aus sogenannten Statistiken, Einzelwerte herausgepickt und zu Titel-Storys werden.

Vor einigen Tagen war in einer Gratiszeitung zu lesen >>>

So oft haben Junge nach dem Ausgang Sex

Dazu wurden aus einer Umfrage unter den Jugendlichen, einige Zahlen veröffentlicht. Verwundert zeigt sich der Autor dann bei den “Mädchen” das 40% von ihnen bei einem Einzeldate (hier als Sex mit Fremden vermerkt) ungeschützten Verkehr haben.  Mal abgesehen davon, dass somit die gleiche Anzahl von Männern ebenfalls keinen “Gummi” benutzen, sind diese 40% eben, wenn man richtig liest “nur” 2,6% oder um hier genau zu sein > 2,64 von 100 Personen.

40_Prozent_nehmen_kein_KondomDer Autor des Artikels gibt dies wohl richtig wieder, in den Foren wo dieses Thema  aber Diskutiert wird, findet man dann nur noch die 40% wieder. So überrascht es nicht dass schlussendlich zu lesen ist

Fast 50% der unter 19 Jährigen Mädchen benutzen keine Kondome.

Tja, so werden aus 2,6 % dann einfach “fast 50%”. Nimmt man nun andere “Statistiken” wo von echten 20% Erwachsenen über 30 gesprochen wird, die sich bei einem One-Night-Stand nicht schützen, dann muss man die jungen Menschen loben.

Aber eben, so werden Teile von Statistiken benutzt um völlig falsche Bilder zu generieren.  Leider bleiben dann solche “Meldungen” bestehen, im Internet ein Leben lang.

admin @ May 29, 2014

Basel – Müllprobleme ohne Ende

Posted in: Basel Land, Basel Stadt, Diverses | Comments (0)

Wer die BAZ in den letzten Tagen liest, könnte meinen, in Basel sei das Müllproblem eines der grössten ungelösten Probleme überhaupt. Kaum ein Artikel lässt die Kommentare von “betroffenen Personen” so in die Höhe schnellen. Schnell sind die Schreiber dann bereit den “Zugezogenen” oder generell den sozial Schwachen die Schuld zu geben.

Dass dem nicht so ist, kann jede(r) selber feststellen, wenn er den gewillt ist eine solche “Mülldeponie” eine Zeit lang zu beobachten. Als kleines Beispiel an der Birs entlang und hier besonders um die Glas-Sammelstelle beim kleinen Brüggli auf der Höhe Birsstrasse 90 hinüber nach Birsfelden zum Birsstegweg.

Hier finden Sie gleich 4 viel benutzte Müllhalden, die, wenn die fleissigen Hände nicht wären, als freie & gratis Mülldeponie zu betiteln wären. Bis zu 3 Mal am Tag, werden hier von den Gemeinden wahre Müllberge abgetragen. Vom Hausmüll bis hin zur Stehlampe, vom Aquarium bis hin zu abgefahrenen Pneus. Alles findet sich hier wieder.  Wer beobachtet stellt fest, oft sind es die selben Personen die mehrmals wöchentlich hier ihren Müll entsorgen. Oft kommen Sie in der Nacht mit Ihren Autos und die meisten haben CH-Schilder.

BirsSteg

Alles wäre dazu noch halb so schlimm, wen da nicht bis zu 150 Raben den Müll täglich inspizieren würden, und diesen hübsch zerlegt, verteilen. Am liebsten in den Gärten der Anwohner und auf den Dächern oder Balkonen.

Wie dies dann aussieht zeigen die folgenden Fotos:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Birs_Müll_3 Birs_Müll_4 Birs_Müll_5 Birs_Müll_6

 

Leicht nun zu sagen, dies seien die Besucher der Birs und natürlich die Jungen und die Ausländer.

Weit gefehlt, hier entsorgen sich einfach alle, vom Banker bis hin zur Oma und von jeglicher Nationalität. Einige täglich, andere nur einmal wöchentlich.  Hier wird entsorgt von 0:01 Uhr bis 23:59 Uhr.  An der Birs haben die Bewohner das Glück, dass hier täglich aufgeräumt wird. Dies auf Seiten Birsfelden und Basel. Was aber, wenn auch hier mal einige Wochen einfach alles liegen bleibt?

Wer den Mut hat die “Entsorger” auf ihr Fehlverhalten hin zu weisen, wird sein “verbales” Wunder erleben. Ich selbst erlaubte mir mal einen jungen Mann darauf hinzuweisen, dass er doch seinen Abfall lieber in den Kübel, statt darauf legen solle, da der Wind das ganze nun in Kürze verteile. Nach einer “he was gaht dich das a, alte” wurde dann schnell “wetsch no laufe chöne morn, du arsch” .

Wer das ganze Filmt oder Fotografiert, bringt das Material nicht los, da es niemand haben will. Wer es veröffentlicht, wird grosse Probleme erhalten. Es ist heute so, dass der, der sich “fehlerhaft” verhält, besser geschützt ist, als die, sie sich an die Regeln halten.

Warum das so ist? Wenn sie gezielt einen “freien Entsorger” anzeigen wollen, benötigen Sie Beweise.  Es ist Ihnen aber nicht erlaubt, die betreffende Person zu Filmen.  Bringen Sie dennoch einen Film mit zur Anzeige, ist dieser nicht als Beweis zugelassen.  Auch Fotos sind nichtig, wenn es darum geht eine Person “anzuschwärzen”. Eigentlich ja auch richtig, wir brauchen keine “Kopfgeldjäger”, aber es zeigt auch,  wie Hilflos man als Bürger ist, wenn man der Sache “Müll-Problem” entgegentreten will. Die Müllpolizei wie in Basel nun eingeführt, wird es da schwer haben und Bussen zwischen 40 und 200 Franken, mögen wohl abschreckend klingen aber für die wirklich sozial schwachen Personen, ist dies keine Strafe, lediglich ein Zahlungsbefehl mehr.

Informativ:

BAZ-Berichte und Kommentare >>>

 

 

 

 

admin @ May 19, 2014

fand Anna – Eine Facebook Novelle

Posted in: Basel Galerien, Basel Land, Basel Stadt, Bücher die man lesen sollte, Diverses, Schweiz | Comments (0)

In Basel gibt es nicht nur Fussball und Chemie. Es gibt Kultur – Viel Kultur.

Die Autorin Corinne Maiocchi bringt ihr viertes Buch:  fand Anna . 92 Seiten die man verschlingt.

fand_annaIm Facebook finden sich eher zufällig 2 virtuelle Wesen (Brigitte Burgunder und Vladimir Vampir) oder eben reale Menschen. Versteckt hinter Namen, lernen sie sich kennen. Doch beide unterhalten ein Fake-Profil, das der Wahrheit entkommen ist. Aus den geschriebenen Worten wurde mehr und so muss/musste der Tag kommen, an dem sich beide der Wahrheit stellen/stellten. …

Auch wenn alles nur eine Novelle oder eben ein Roman ist, kann sich die Gegebenheit täglich wiederfinden in unserer virtuellen Welt. Packend zu lesen und es hinterlässt Spuren die einem weiter lesen lassen, wenn das Buch schon lange zu Ende ist.

Das vierte Buch von Corinne Maiocchi ist mehr als empfehlenswert und ist ein Titel der seinen Platz in der realen Bibliothek verdient. Auch ein wunderbares Geschenk an geliebte Menschen die viel ihrer Zeit in der virtuellen Welt verbringen.

Informativ:

Corinne Maiocchi unterhält einen> Blog < in dem sie aus ihrem realen Leben rund um die Birs (Flussstube ) und ihrer Familie (Wassermann/klein Wassermann) berichtet und vor allem über den neuen König Kimi von der Birs. Seit einiger Zeit findet man auch Artikel von c.m. im Quartierkurier (St.Alban/Gellert/Breite/Lehenmatt)  >>>

Weitere Informationen  More on page 1055

admin @ April 19, 2014

Steueramt Basel erhält Spott aus der ganzen Schweiz

Posted in: Basel Stadt, Hinterfragt | Comments (0)

Tja, da gewinnt ein Basler Bürger in einer TV-Show einen Batzen Geld – 112’000 Franken. Gibt dieses auch wahrheitsgetreu in der Steuererklärung an, vergisst aber ein Papierchen einzureichen. Der Steuerbeamte nimmt die nächst beste Zeitung die er findet, unseren Blick, und informiert sich hier an der Gewinnhöhe 121’000 Franken. Selbständig wie er/sie ist, korrigiert er/sie die Angaben des Bürgers mit dem im “Blick” aufgeführten Betrag.

Und was geschah dann… More on page 1048

admin @ February 16, 2014